Juni 1548. HHz
wlb die chorherren Hand in einanderen hangend, des tuschs nnd abwechslung, wie ein her von Einsidlcn niiigeret hat."
Der Abschied liegt doppelt vor, Eonccpt und Neinschrift. Jenes betitelt sich: „Abscheid der gütlichenWiderhandlung die besiglung Stäfen und Mänidorf betreffend im gotzhus Einsidlen beschächen uf den 4 tagBrachmonats 1548"; die Reinschrift ist überschrieben: „Abschcid beider orten Zürich und Schwpz gütlicherUnterhandlung betreffen(d) eins Herrn von Einsidlcn besiglung zu Stäfa und Mänidorf" sc. Ausdrücklich genanntwerden die Boten von Schwyz nirgends, auch im Artikel Ii» deutet das Original sie nur an (Instruction,Heimbringen). Ohne diese Stelle und die Aufschrift der Reinschrift könnte man versucht sein, eine Unter-handlung zwischen den Gesandten von Zürich und dem Abt allein anzunehmen! persönlich anwesend scheintdieser immerhin gewesen zu sein. Im Concept fehlt v.
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Maden, 1548, 12. Juni (Montag vor St. Vits Tag). Jahrrechuuug.
. Mg.Ahsch, 4Z5, Sta<it »alU>>» Zürich: Abschiede Vd. 17, e. 107. StaaiSlirchi» Bern: Allg.eidg.Abschiede IN., S.74S.
Landeöarcliiv Schwvz: Abschiede. KantonSarchiv Glaruö: Abschiede, jiantvilöartliiv Basel: Abschiede 1547—43.jt'atttvnöarchiv Freiburg: Badische Abschiede Bd. 15. Katttonsarclnv Solothurn: Abschiede Bd. L6.jtal»to»lSar«1iiv Schaffhanseu: Abschiede. ^audeSarlliiv Appenzell: Abschiede.
^sandte: Zürich. Johann Haab, Bürgermeister; Johann Bleuler, des Raths. Bern. Peter Jmhag;Zugang von Weingarten, beide Venner und des Raths. L ucern. Hans Hug, Schultheiß. Nri. MansuetitsBrunnen, Landanunanil. Schwpz. Jacob an der Rnti, Landammann. Unterwalden. Niklans^ wz, alt-Landammann in Obwaldcn. Zug. Ulrich Trinklcr, des Raths. Glarus. Joachim Bäldi, Land-dwiann. Basel. Bat Summerer, des Raths. Freiburg. Ulrich Nix, des Raths; Hans Studer,^wgermeister. Solothurn. Konrad Graf, des Raths. Schaffhausen. HansSticrli; Haus Schaltenbrand,w e des Raths. Appenzell. Moritz Gartenhauser, alt-Landammann. — E. A. A., k. 95 d.
t». svil katholische Orte.) Ab dem letzten Tage ist abschiedswcise heimgebracht worden, wie die derReligion ihre Jugend in den Schulen gar wohl aufziehen, während die Altgläubigen („wir") sie daheim^ ^ (müssen) und nirgends in die Schule schicken können, was aber mit der Zeit dem Glauben in der. ^'Wichen Kirche zu großem Schaden gereichen möchte. Deßhalb wird Lucern beauftragt, zivci oder dreiMänuern nachzufragen und sobald es solche gefunden, darüber Bericht zu gebe», damit man derenAhnung bestimmen und für die jungen Lente eine Ordnung machen könne. Dabei eröffnet Ammannhal^ ^"tcrwalden, wie Kaspar von Aa, ein gelehrter Alan», sich sogleich zu solchem Dienste erboten. ' Der Bote von Freiburg meldet, „sp" haben eilten gar geschickten Prediger, der von einigelt Ortenk»>!^ unterrichte, sie gar wohl erziehe und keinen ein deutsches Wort reden lasse (sie). Solothurn
geschickten jungen Mann, von Bremgarteu, der Aal genannt. Der Landvogt zu Badenstill ^ Abt von Wettiugen eilten Schulmeister aus Notweil bei sich habe, einen gar gelehrten züchtigen
um den es schade wäre, wenn er sich im Kloster „verliegen" sollte. Auch hat mau an Gla-Tack ^ ^"burg (i. B.) geschrieben, ob er eilten oder zwei gelehrte Männer zu nennen wüßte, welche die^ ^wrnelMm wollten, und ihn gebeten, darüber zu berichten. ?». Die Gesandten von Bern ziehen au,ä» 'w großer Menge aus dem Land geführt werde, woraus für die Eidgenossenschaft ein Mangel
^sch erfolgcit könnte, den sie schwer zu entgelten hätte; Bern beantrage daher, daß man darüber eine
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