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4,1,d (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1541 bis 1548
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915
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Januar 1548. 915

Z» i. Im Zürcher und Bcrner Abschied fehlt der letzte Satz betreffend Berufung der Hauptlcutc zc.;"gcgm folgt hier nachstehender Schluß: Die Gesandte» von Zürich und Bern haben sich indessen dieser An-sehe» wegen nichts annehmen wollen, mit Ausnahme derjenigen des Jörg Schmuk (Schenk?) von St. Gallen," ^ese weder von Sold noch von Pensionen herrührt.

Die französischen Vorträge sind folgende:

-i' «Fürtrag des Herrn von Lawau uf den 26 tag Jcnncrs Anno Zc. pviij."Der erst. Ee> seiAscnbar und wohl bekannt, wie der Friede», die Vereinuug und gute Freundschaft zwischen den Königen von^Kanttcich nnd den Eidgenossen von jeher und imnicr gewährt habe, sonderlich mit K. Flanciocus selig. Auchl-tzige König sei gesonnen, derselben in aller Tugend und Freundschaft nachzuleben -c. Als ein vorsichtiger6uvst. der allezeit den Nutzen seiner Freunde und Bundesgenossen fördere wie se.ne eigene ^achc, habe nun^ König ihn abgefertigt, um sie nochmals zu erinnern und zu warnen, daß die früher durch den Herrn""..^isrigault eröffneten Anschläge täglich fortschreiten und auch gegen die Eidgenosse» gerichtet seien; sie"M" »nr betrachten, wie es Straßburg. Constanz und dem Herzogthum Würtemberg ergehe, d.c man so'""chtig bedränge und nöthigc; wenn sie (die Eidgenossen) die Augen aufthun wollen, so werden sie spüren.°°tz der König ihnen nur die Wahrheit vortragen lasse; sie werden dann auch sehen, daß .hre Fe.nde ke.n""deres Mittel suche», als Zwietracht unter ihnen zu pflanzen und sie wo nwglich zu trennen, wozu sie oh^e- cl weder Kosten noch Gewalt spare» werden, da sie (die Feinde) Wohl w.sseu, daß sie sich selbst ... große"5«hr begäben, tuen» sie die Eidgenossen angreifen würden, diese aber m stattlicher E.n.gkc.t verbunden7"" und von den. König Hülfe erhielten;... da würden die feindlichen Anschläge und wenn sie noch sozunstlich.- wären, zu Grunde gerichtet. Darum meine der König, es se. jetzt e.nn.a an der Ze.t daß d.e7 S°"°ssm den Unfall ihrer Nachbarn ermessen, mehr als je .vachsam se.en, denen ke.n Gehör le.hen d.eA hübsche und glatte Worte die alte und ewige Eintracht zu zerbrechen suchen, sondern dermaßen verembart°7b«>. daß jeder, wenn Einer Angetastet würde, den Angriff betrachte, als ob er gegen Alle.sgeme.n geschehendas werde diejenigen, die sie schädigen möchten, in große Furcht versetzen D.e E.dgenosien sollenche,st^ch verschaffen, nicht bloß daß ihre Freunde erhalten werden, sondern daß deren Haufe sich ».ehre,°Wders durch die. so ihneu Hülfe und Beistand wider alle Feinde bewe.seu können. Wenn s.e das lhundürfen sieuf des Kön.gs Freundschaft fest und sicher bauen. Wiewohl er voraussetze, daß sie von sich^ d.es Alles gehörig erwägen und der drohenden Gefahr zu rechter Ze.t begegnen, so habe er doch als .hrUrauter Freund sie öfter erinnern wollen, was zu ihrer Wohlfahrt d.enen werde und er b. te sie freundl.chDinglich,lle... seine». Vorgeben Glauben zu schenken, da solches ...cht aus Unw.ssenhe.t, sondern aus

"hrheit und gründliche» Berichten fließe.

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