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4,1,d (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1541 bis 1548
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908
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908 Januar 1548.

würde, und welche Hülfe der König uns beweisen sollte, wenn wir angegriffen wären, und wie man ei»»»^'zu beiden Theilen schützen und schirmen wolle. Heimzubringen. «. Als jeder Bote seine AuftMdbetreffend Bündnisse und Vereinungen eröffnete, welche der Kaiser und der König aufzurichten begehren, kl»»llri den an einer Laudsgemcinde gefaßten Beschluß abschriftlich jedem Ort mit. K». Ein AbgeordneterIII Bünde meldet, es sei von glaubsamen Personen aus Augsburg geschrieben worden, daß der KwP'einige Fähnchen Kriegsvolk nach Italien schicken wolle, die zu Trient gemustert werden; da die Venetia»^wie man höre, sie nicht durch ihr Land passeren lassen, so werden sie über das Wormser Joch und u»'das Veltlin herabziehen; ferner heiße es, sie werden inTärren" (Tirano) 4000 Büchsenschtttzenund von Como sollen 4000 Schützen heraufkommen, um die Kriegsleute sicher zu begleiten; wenn das gesch^'so würden die armen Leute im Veltlin übel mitgenommen oder gar zu Grunde gerichtet; deßhalb bitte» ^(die Bünde), ihnen hierin berathen und beholfen zu seiu. Heimzubriugen. Vorläufig wird bemerkt,man gemäß der Erbeinung beiderseits verpflichtet sei, einander frei und sicher passiren zu lassei?, somau nnuehmeu, daß der Kaiser das Volk uicht ohne Bewilligung der Blinde durch ihr Laud schicken, so»^sie zuvor darum begrüßeu werde; danu haben sie Anlaß, den Kaiser zu ersuchen, jenes Kriegsvolk m^'Haufen durchzuschicken, sondern wie bisher ii? Schaaren von 10 bis 12 Mann, damit sie die JlM"Gewalt beschirmen können; wollte aber der Kaiser nicht willfahren, so sollen sie darüber weiter beruht^'deßglcichen werde man ihnen Alles melden, was man hierseits erfahre. «A. Schaffhauscn schreibt st»"Gesandten, wie die vonStocken" (Stockach) Ewige von Hilzingen undNieta" (Nietheim), diedemzugezogen, zur Nachtzeit gefangen nach Stockach geführt; die Kaiserliche?? habe?? Roseneck und Nüllasi»^.eingenommen, was den? Grase?? Christoph voi? Lupfen gehöre; das bei Eßlingen gelegene Kriegsvolk, ^Fähnchen Knechte und 800 Reisige, nähere sich mehr und mehr; die von Villinge?? und Ensisheim soBefehl habe??, die Grafschaft Stühlingen einzunehmen; Graf Friedrich habe den Seinen gerathen, allesvolle ii? Sicherheit zu bringen, da fremdes Kriegsvolk ii? sei?? Land verlegt werden möchte, das er mA ^zuwehren ivisse. Es werden Schaffhausen diese Warnungen verdankt mit der Bitte, auch ferner Millö skundschaften. ». Graf Michael zu Greperz eröffnet, man habe sich ab den? vorletzte?? Tage bei de»? Ko>^voi? Frankreich für ihn verwendet, auch den nach Frankreich verordneten Boten ii? Auftrag gegeben,Ansprachen halb mit dein König zu unterhandeln; er danke dafür zum höchsten und bitte recht freumnochmals an jene Bote?? zu schreibe??, und wenn der König nicht gütlich entspreche, ihn? laut Friede»Vereinung zum Recht zu verhelfe??, de???? seine Grafschaft sammt der Herrschaft Oron liege in der M»^Eidgenossenschaft, ivas der Bundesbrief zwischen den? König und den Eidgenossen wohl zeige; auch habe» l ^Unterthanen öfter von diesen? Recht gegei? den König Gebrauch gemacht; zudem sei er in besonderem Bümuud Burgrecht mit Bern und Freiburg und werde deßhalb als eii?erborner" Burger dieser Städte gw0 'harumb wir eigentliche?? ermäßen, was die achtnng der gepurt nf ir selbs trage und gelte?? möge". ^Vorfahren habe?? auch in alle?? Kriegsnöthen Leib und Gut zu deu Eidgenosse?? gesetzt, ivie er selbst es l»gethai? uud ferner zu thun sich erbiete; er bitte nun um eine Erklärung, ob er um diese uud andere Ha>»de?? ermähnten Tractatei? gemäß das Recht üben könne, und ob man ihn ivie einen geborneu Eidge»"»schirmen wolle. Nach Vergleichung der Instructionen wird an die Bote?? ii? Frankreich geschrieben, sie l" ^sich für seine Sache bei den? König aufs beste verwenden. Seine Anfrage betreffend das Recht istbringen. Es fällt ein Anzug, daß das Vieh ii? großer Menge weggetrieben werde, und wie Hansvoi? Lucern so viel Anke?? aus den? Lande führe, daß hierseits Mangel zu besorge?? sei, was ma» d'"