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4,1,d (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1541 bis 1548
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November 1547.

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sullen werden solle; darüber sei die strengste Verschwiegenheit anbefohlen nnd die Nüstnng zum Angriff sei'w Gange. Dieser Bericht wird Solothurn freundlichst verdankt und in den Abschied genommen, damit jedes^rt desto besser die nöthigen Vorsorgen treffe. ?»?». Es wird angezogen, die Franzosen glauben, sie habendem Abschluß der Vcreinnng die erste Pension bezahlt, wodurch man um ein Jahr zu kurz kommenwürde. Heimzubringen, ev. Die V Orte zeigen den Boten der (sieben) Schiedorte an, daß sie das Unheilw Sachen des von Rudolf Walther von Zürich gemachten Büchleins nicht annehmen können, diesmal jedochü'inen Befehl haben, Zürich deßwegen anzusprechen. Die Schiedbotcn haben sie darauf nochmals dringendstLebeten, bei dem gesetzten Mittel gütlich zu bleiben und die gegenwärtigen Umstände wohl zu betrachte».

Ans der letzten Jahrrechnung wurde die Schaffnerei zu Feldbach verliehen; gegen die Verfügung (resp.b'e Person) wird nichts eingewendet; aber einige Orte beantragen, (in Zukunft) bei Erledigung einer SchaffnereiW>t der Besetzung nicht so zu eilen, sondern die Sache in den Abschied zu nehmen, damit andere Ehrenlente"uch darumbäten" könnten und die Wahl mit Wissen und Willen der allseitigen Obern vor sich gienge.

Joachim von Nappenstein (Mottest) hatte gegen die vier Trottmeister zu Pfyn geklagt, daß sie ihm dent^hntcuwein nicht recht ausgemessen, und das Landgericht zu Frauenfeld darüber ein Urtheil gefällt, nämlichsie hinfür den Wein recht geben, aber für das Vergangene keinen Ersatz leisten sollen. Nun null Möttelidieses Urtheil appcllireu, während die Trottmeister das Recht dazu bestreiten, da es ein malefizischer Handelie>, indem er sie der Verletzung des Eides und des obrigkeitlichen Mandats angeklagt und sie heute wiederLescholten habe. Das Landgericht hat die Sache dem Landvogt auheimgestellt, die Appellation zu gestatten"der nicht; dieser äußert aber schriftlich Bedenken, von der Uebung abzuweichen. Da Mottest um das aus-stehendeSeine" appelliren will, so hat ihm die Mehrheit auf Gefallen der Obern hin entsprochen. Heiin-Zubringm. tt'. Der Landvogt zu Baden berichtet, daß der Commcnthur zu Leuggeru, Niklaus Stolz, gestorbens" und Lienhard Wyß seit 28 Jahren das Schaffncramt versehen habe; daß dann zwei Commeuthure dortschienen seien, um Alles zu inventiren, und der Neceptor des Ordens kommen werde, um Korn, Wein,Silbergeschirr, Geld und alles Vorhandene zu spoliren und fortzunehmen w. Da nun das Haus Leuggeru"ü der Grenze Waldshnt gegenüber liegt, wo die Eidgenossen im Schwabeukriege Knechte eingelegt haben,s° wird dem Schaffner geschrieben, er solle niemand in das Hans einsitzen lasse», und nichts daraus geben bis^üf weitern Bescheid. Heimzubringen, was zu thun wäre, wenu der Orden wieder eineil wälschen oder eineilMdern fremden Mann dahin setzen wollte, und ob man ihn ersucheil wolle, den bisherigen Schaffner Lienhard^och weiter im Amte bleibeil zu lassen. KK. Lueern bittet abermals, es bei dem Geleit zu MellingenUnd der herkömmlichen Vefahruug der Neuß gütlich bleiben zu lassen, und erklärt, es werde sich dessen ohnest^chtsspruch nicht entsetzen lassen. Heimzubringen. I»I». Da Lucern im Amt Nichensee eine Ansprache5u haben glaubt, worüber einige Personell, die über hundert Jahre alt sind, Kundschaft geben könnteil, sowird, damit dieselben nicht unverhört mit Tod abgeheil, beschlossen, es solleil eine Botschaft von Lucern,Deister Thumpsen von Zürich, Vogt Jmgrund von Unterwaldeu, Pannerherr Kollin von Zug und derW^ige Landvogt in den Freien Aemtern (von Glarus), samnit dem Landschreiber von Badeil, auf Montag'wch St. Niklaus (12. December) zu Hitzkirch sein, um die Kundschaft morndes aufzunehmen, damit die Sachebei Gelegenheit alisgemacht werden könne, iii.Von der schul wegen."Von der verlassenen pfaffeu

wegen". KK. Die von Bern solleil die von Biel über die Gevatterschaft des Kölligs berichten, um zu erfahren,sie hiebet mithalten ,volleil oder nicht. Die von Glarus sollen denen von den III Bünden den

wegeil der Gevatterschaft angesetzten Tag anzeigen, damit sie auf demselben Antwort geben können, ob sie in

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