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4,1,d (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1541 bis 1548
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883
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November 1547. 883

Burgrecht und den Mode de vivre aufrecht zu halten, wie dieses zu thun die von Bern ihrerseits entschlossen>"en, ipcßhalb man auch die Gesandten angewiesen habe, die Freiheiten und guten Gewohnheiten (derer vonGr»f) zu beachten, wie das stets erklart und nie etwas Anderes gedacht worden sei. Indem sie dringendwuschen, dessen ihre Mitbürger zu versichern, wendeten sie ihr Augenmerk ans die Erklärungen, welche die

Genf in ihrer Antwort auf'die Forderung der Gesandten, daß Maigrct ans ihr Verlangen verhört'""de. geben werden. In der That glaubten die Gesandten nicht, daß das genannte Begehren ihnen ver-""weigcrt werde. Im Hinblick aus die ihren Mitbürgern früher vorgeführten Betrachtungen wollen indessenGesandten ihre Forderung (Beurtheilung des Maigret durch die Zweihundert?) fallen lassen, in der^vraussetzung, daß gegen Maigrct in genügender Weise vorgegangen werde, wie das versprochen worden sei.4ag geschehe, damit man nicht meine, man wolle den Hebungen derer von Genf entgegentreten, und inB-tracht des Anerbietens, de» Gesandten den Proceß zun: Lesen mittheilen zu wollen (!). Alan ersucheden Maigrct, um dessen Plane und Practikcn zu ersehen. über die nachträgl.ch eingegebenen PunkteT-»au zu verhören und zu genügenden Antworten veranlassen zu wollen. Wenn dieses geschehen sei, wolle'""" gemäß erfolgten. Anerbieten das Ganze durchlesen, in der Meinung, daß ihre lieben Mitbürger solches^cht walten lassen, daß die Obern der Gesandten zufrieden sein werden. Sollte d.cses ...cht der Fall fem.

«erlangen die Gesandten vor de». Gcneralrath gehört zu werden, wie ihnen dieses durch d.e Antwort derBtveihnndert zugestanden worden sei. Indem die Gesandten den. Generalrath das Vertrauen schenken, daßwie ihnen verheißen worden, gutes Recht halte, wollen sie sich für dermalen entfernen und erbitten sichschriftliche Antwort.

4) Fernerer Vortrag der Gesandten von Bern vor dem gewöhnlichen Nathc (zu Genf) den 25. No-^'"ber. i. Wiederholt hätten die Gesandten verlangt und gebeten, daß diejenigen an der Bcurthc.lung desMaigret nicht Antheil nehmen sollen, von welch-,, durch den Proeeß feststehe, daß Maigret ihnen d.e aufW'w Practiken und Pläne bezüglichen Briefe gezeigt habe, bevor er dieselben dem Nathc zur Kenntnis; brachte;7" Gesandten scheine, daß Maigret dem der Stadt Genf geleisteten Eide untreu geworden sc.; hierüber aber^Ue» sicock, keine Antwort erbaltcn 2. Auf wiederholte mündlich und schriftlich angebrachte Vorstellungen"°" Seite der Gesandte., habe man ihnen versprochen, in Betreff Maigrets kurzes und gutes Recht walte.,^ lassen; ».an habe schon lange hierauf gewartet; schon sei ein Monat verflossen, seitdem man mit der^ach- begonnen habe; während dieser Zeit hätte die Sache füglich entschieden werden können. Es scheine,

wolle die Gesandten (absichtlich) hinhalten, wodurch aber ihren Obern Kosten entstehen, die i» Betrachtgenannten Versprechen vermieden werden sollten. Aus dem von den Gesandten gelesenen Proccssc ergebevch auch,fügt worden sei. es solle »ach dem Schluß seiner Verhöre Recht gesprochen werden. DieGesandten erscheinen daher, um an der Hand des Beschlusses der Zweihundert vom 20. November, der vor-?clegt werde, darauf zu dringen, daß morgen der Generalrath versammelt werde, damit die Gesandten diesem

Aufträge eröffnen' und der Sache einmal ein Ende werde und dieses den Herren zu Bern mitgetheilt'""den könne. Sie ersuchen um schriftliche Antwort. (sr°»z°s,sch,.

5) 1547, 10 December. Vor Räth .lud Bürgern zu Bern berichte» Erlach, Map, Jungknecht und^ristoph von Mülinen über ihre Botschaft nach Genf. Zuerst habe man ihnen wie den frühem Boten geant-'"°"ct, man habe den Maigret über dievier" Artikel verhört; wenn mehr verlangt werde, wolle man es""" Fiscal befehlen. - Auf Sonntag seien sie vor Räth und Burger erschienen; vor die Gemeinde zu treten

ihnen vollständig abgeschlagen worden. Als sie den Proceß zur Durchsicht verlangten, sei ihnen auch°'eses verweigert worden. Ans das Verlangen derAbstellung" etlicher Räthe sei geantwortet worden, man'""de so handeln wie man es ziemlich und billig finde. Als die Gesandten beförderliches Recht verlangten,«>" die Kosten abzustellen und (wieder) vor die Gemeinde begehrte», sei ihnen geantwortet worden, wie dieschriftliche Antwort, die letzte, es enthalte. Folgenden Tags haben die Gesandten ihr Mißfallen ausgedrückt,""h man den Zusagen noch nicht nachgekommen sei und seien abgeschieden. Es wird beschlossen, an Räth""d Burger in Genf zu schreiben, es befremde, daß die Räth und Burger den Gesandten einmal zugesagt,