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4,1,d (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1541 bis 1548
Entstehung
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875
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November 1547. 875

^ HM Gotteshaus mit Bauten in- und außerhalb desselben, namentlich mit Bezug auf desOesters Haus zu Händenhofen und mit einem angelegten Fürschlag von wohl 1000 Gulden verbessert undBestallbrief besage, daß er belohnt werden soll wie Zumbrunneu, 6. Der alte Vogt hat in der Rechnung""^zeigt, er habe dem Kloster föhrenc Bretter machen lassen, von denen habe er siebcnzehn für sich genommen,"neu Tisch,Lpstenstttl" und einen Trog machen zu lassen; den Tischmachcr habe er vierzehn Tage aus des"ltesharisrs Speis und Trank verpflegt. Ferner habe er vier Buchen und bei einem Fuder (Fart") Ehrlen-»n/° ^ Gotteshauses Wald gefüllt und zu seinem Haus geführt; und endlich habe er ein Fuder Heu^ei Hauptgelten Kalk aus dem Gotteshaus genommen. Das Alles wolle er ersetzen wie die Boten esbillig erkennten; bei dem schnell erfolgten Urlaub habe er weder Holz noch Anderes gehabt, um seineu""Gilt einrichten zu können. Es fehle auch Einiges in Betreff des Hausrathes, das er ebenfalls ersetzen° e; endlich habe ihm Mansuct Zumbrunneu 10 Batzen für vier beschlagene Löffel gegeben; fünf solcher^ lltt s^en verloren gegangen. 7. lieber den Vorhalt, Hans Krüsin habe ihm 20 Kronen gegeben, damit^ bleiben könne, antwortet Egli, etivas Verehrung sei ihm geworden, aber von einem Andern^ uicht halb so viel; er glaube, dieselbe behalten zu können. 8. Die Boten wollen Alles das an ihre^ die X Orte, bringen. Es ist auch augenscheinlich, daß das Gotteshaus mit Bezug auf das Dach nichtBestand erhalten worden ist; an vielen Stellen, namentlich bei der Kirche regnet es herein, so daß^"^olz und unterhalb eine Stiege fault; ebenso ist ein Haus bei desBychtcrs" Halls wegen Mangelsl> > ^knng zergangen und wäre nöthig, etilen darunter liegenden guten Keller zu schützen, bevor die Ziegelsein" iil Abgang kommt. Bei Allein dein ist zu schließen, der Vogt habe mehr

sei,/" Vortheil als jenen des Gotteshauses betrachtet, wie es auch bei Fischingeu der Fall gewesen

^ ""ig, wohin er, wie man sagt, nichts gebracht aber 1500 Gulden bezogen hat, ucbstdem, daß ihm die'vegeii des Gotteshauses Fischingeu ein diesem sehr beschwerliches Leibding geordnet haben, k. Dieoben angeführten Einnahmen und Ausgaben sind in den Rechnungen enthalten, die beimei» öu Frauenfeld zu Händen der X Orte liegen. Noch besser wäre es, wenn jeder Vogt jährlich

h^'^'^duch", wie das seinige, aus dem er Rechnung gibt, übergeben würde, damit noch gründlicher ersehenje»; ^ ^""ute, ivie und warum Kleines und Großes eingenommen und ausgegeben worden sei. K. Die-'vvi'd^ ^"^Wuser, denen die Rechnung erlassen worden ist, sind von den Bote» nichtsdestoweniger besucht^ ^ haben aber nichts Anderes erfahren, als daß gut gehaushältert werde. I». Da die Vögte undNa,'" ^ ^ Gotteshäuser Briefe und Siegel hinter sich haben, die verlegt, verloren oder durch Feiler oderj ^ Zerstört werden möchten, so ist bei den Obern ein Nathschlag zu veranlassen, ob diese Briefe nicht alle0^ " abgeschrieben und dasselbe hinter den Landvogt gelegt werden sollte, i. Zu gedenken wegen desLenstes zu Münsterlingeu, lllid wegen etiles Priesters für Däuikou zu reden.

Au j. Dieser Artikel ist auf einem kleinen Zcttelcheu einhalten, das in etwas unhandlicher Weise in den"ed eingebunden ist.