October 1547.
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Dcr Vortrag der Gesandten von Bern vom LS. October vor den Zweihundert (XIV) befindet sich inschriftlicher Ausfertigung im K. A. Genf! LoelokonillöL lüskoriguizs, Fascikel Nr. 1407, enthält aber nichts,das den Abschicdtext ergänzen könnte.
Die Namen dcr Berner Gesandten aus ihrer Instruction vom 13. October, St. A. Bern: Jnstructions-b"ch v, 1. 379.
Am 7. November relatiren Nägeli, von Mülinen und Jungkuccht vor dem Rath zu Bern über ihreSrndung. Der gedrängten Rekapitulation der Verhandlung wird beigefügt: Die Räthc haben von denbürgern viele „entsetzt", sobald sie wider den Magniffique das Maul aufgcthan haben, und immer werdenrve den Bürgern die Sechszig versammelt. St. A. Vem-RanMuch Nr. sos, s. ivs.
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Schwyz. 1547, 29. October.
LaudcScirchiu Schwyz: Abschiede.
Tag der III Orte im Beisein von Lucern, Obwalden und Zug.sein ^ Seiten erfolgeit Warnungen. Insbesondere hat in letzter Zeit Vogt Heinrich Troger
lüg" ^ Mcndris geschrieben, er habe glaubbaren Bericht, ivie der Verweser von Mailand
sej sanier oder gerüstete Knechte nach Coino verlegt habe und zu besorgen stehe, daß eine Tücke vorhandengerüstet sein möge. Daneben vernehme er, Don Ferrand habe mit des Papstes Volk aufdein ^"iiate Waffenstillstand geschlossen; ivährend desselben aber sei des Papstes Volk ausgefallen und habes"ie d viel Volk erschlagen, ivcßhalb sich nun derselbe zur Gegenwehr rüste. Es beschließen nun
Bellenz regierenden Orte, von jedem Ort noch sechs Mann in die Schlösser zu verlegen. Von^ Gewalthaber und Hauptmann über die fünf andern sein. Diese drei Hauptlente sollensie ^.. /"""bssar bcrathen und beholfen sei», doch in der Regierung der Grafschaft ihn nicht hindern. Wasi»sb^ ^ Bertheidigung zu bauen nöthig bcdünkt, sollen sie bauen lassen, doch mit Vorwissen der Obern;habeu""^^ Stand gestellt iverde». Die Vögte sollen sie anhalte!,, gute Obsorge zu
ö" kundschaften. Indessen will man das Alles noch an die Obern bringen; wenn kein Ort diesede» ^schreibt, so sollen die Verordneten am 3. November Nachts in Nri zusammen kommen. I». Aufbefund"^^ Rücksicht auf diese Warnungen nicht einen gemeinen Tag berufen wolle, hat man
^ig„^ es seien die erhaltenen Nachrichten an Zürich mitzutheilen und zu erwarten, was diesem gefällig sei.binde/ ^ wieder etwas Neues, so hat jedes Ort in, erforderliche!, Falle Gewalt, eiueu Tag zu ver-k>Nietb' ^ ^ Vc>ten der drei zu Vellenz regierenden Orte tragen vor, Bellenz sei ein Schlüssel allerL»a> Aschen Vogteien; iviirde die Stadt oder die Schlösser verloren gehen, so wäre es auch um Lauis,so Mcndris und Mainthal geschehen. Da man nun mit Ausspähen und Zusätzen große Kosten habe,
iibriv ^ ^ übrigen Orte hieran auch einen ziemlichen Theil tragen iviirden. Da die Boten der
erw'/" hieriiber keine Instruction haben, so wird die Sache in den Abschied genommen, «l. Schivyz^»o>/^ Kronen von Einigen für 26 Batzen, von Andern um einen oder zwei Schillinge höher
^üen werden, es sei fast wie ein Markt darum; ob mau sich nicht vereinige!, sollte, einen Ruf ergehen