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4,1,d (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1541 bis 1548
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861
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October 1547. 861

"»^rn zu bringe», doch hätte er sich verschreibe» solle», sie zu ersetze», wen» er darum komme» sollte. Dashabe er »jcht thu» wolle», worauf ihm das Geld sonst übergebe» worden sei. Als er mit demselben »achgekomme», habe er dem Wirth z»m Storche» von Basel 150 Krone» übergebe», um sie dein Schwan^el zuzustellen; ebenso dem Adam Frei von Basel 100 Krone» zum gleiche» Zwecke; 50 Krone» habe^ »och ^ ^glle sie auch überliefern. Er hätte »och andere dergleichen Geschäfte gehabt, aber

M er berufe» worden sei, sei er sofort verritte» und habe auf der Straße von Antoni Othmar vernomme»,'»arm» beschickt habe. Er wolle als guter und gehorsamer Eidgenosse sterben;das mög man

Mwi, dann er den Ales?) Tütschen in sölichcr maß gesehen, daß er vermeint, wo sin ghorsami nit gsin, er.

^»ardi», i» schier glimpf hau ouch sich zu stellen, dann der Ales?) in kurz verrückter zyt an der Mösts^ l°esa) bekommen und im schiff gegen im gcfareu, da er ins wasser gesprängt und mit im geredt und sinMl hindurch geritten, wie wol dieser ein büchsen b>) im gehebt". 10. Dem Peter Marter GhiriughelliM't> vorgehalten, er beziehe eine Pension vom Kaiser, er sei des Kaisers oder Don Fernands Geschworncr,^ habe nach Piemouter Schlacht (bei Cerisole)griuet" und halte sich stets bei Schwan Angel Nitius,°»> Gesandten des Kaisers, a??f. Er antwortet: 1. Seines Wissens sei er (wegen jener Schlacht) wederMich traurig geworden; wenn mau etwas Anderes finde, solle man ihn köpfen. 2. Er sei auch nicht.Phworner des Don Fernand; er habe in deutschen und wälscheu Landen niemand geschworen als denOrten und diese?? wolle er gehorsam bleiben. 3. Pension beziehe er ebenfalls keine, mit der Ausnahme,» er von derFürleitung" von Briefen monatlich etwa 2 Kronen erhalte; ferner als er dem Hof nach-^rittc» sci »»t, gehört habe, daß man gerne mit den Eidgenossen die Capitel aufgerichtet hätte, wie es früher^eh etwa gewesen sei, da habe er für sein Reiten und seine Arbeit zum Monat 0 Kronen gehabt; endlich^ der Gesandte von Mailand sich nach Deutschland begebe«? habe, habe man ihn als einen, der schonverholt i>? Deutschland gewesen sei, mitreiten lassen, ivofür er 50 Kronen erhalten, welche er zum Thcilöchrt ^ ^berivärtige Pension beziehe, werde sich nicht finden, sonst wolle er sich henken

^ Ihn wundere, wie man ihn? solches zutrauen könne; er habe gute Herren und verlange keine andern;»?a?^ ^mter von ihnen, sie helfen ihn? zu Gericht und Recht und beschweren ihn mit keiner Tell; findedaß ^ jg andern Herren verlangt habe, so soll mau ihn ii? tausend Stücke haue??. Als derr ? »»ch lebte, habe man ihn? zu Baden einen Eid gegeben, aus sich selbst keine Warnungen zu schreibe??;^ »der habe man ihn? erlaubt, um Loh?? Briefe zu schreibe?? und fürzuleiten, in? Beiseii? des Herrn von)sU'gals (?). ii. Den? Benedet werden Vorhaltungen gemacht in Betreff der Briefe, welche hin und wiederr lgt worden sind, und wegen des Schreibens, das er ai? die Ober?? gerichtet und in welchen? er zu vielr> ^ ^»de, weßnahen die Bote?? sich verantwortet habe?? und ihn berechtige?? zu solle?? beglauben. Er ant-dew ^ ^ ^M!e sich »nt keine?? Briefe??, außer mit solche??, welche die Kaufleute und ihre Güter betreffe»,si» ^, ^»»ieiter er sei, und da werde mau ihn? dieses sein Mus und Brod nicht verbiete?? wollen, da er nichtillnv^^ ^ »lache?? beabsichtige. Wen» in seinen? Schreibe?? gefehlt worden sei, so sci das wegen der Un-^ ^ Sprache geschehen; er habe übrigens die Boten einschlagen und bitte die III Orte um^»tscll ^ ^ Bote?? nehmen die Verantwortungen ii? de?? Abschied und es solle?? die voi? Uri ihren(Gl,'^' Schwpz und dieses denselben und den seinigen nach Iluterwaldei? melde??. Den Brüderngar'süberlassen, von Ort zu Ort zu fahre??. 13. Es wird angezogen, wie der Ales?) Tütsch»?it und über alle Nüfe über die Mauerein mule" (hinein maule), allenthalben in der Grafschaft

»l eiie?? Büchsen herumgehe und thue, als wolle er seine Herren verachten. Da man früher dem Commissar