Februar 1547.
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gesagt, das; cd gut wäre, a» in zu crvoedcen, das; cr gan Plcsenz j tonnen golds lege, dann mit litten esZu spnt wäre, und ander Ursachen, als der bot tvol mit mnnd anzöigcn kau. und damit möchte man oncherkundigen, ob er sincm zusagen statt thun wöltc, und wir des onch im grnnd ein trost zu im hetten".
Zu i. 1547. 1». Februar, Reichenau. Der Bischof von Constanz an die VII Orte. Sic wissen, wieThomas Hiitli lange den X Orten nachgereist ist, um das Recht, welches des Bischofs Vorgänger an demKelnhof zu Stadclhofen oder dessen Euter im Thurgan erlangt hat, wieder zu stürzen. Da ans dem „nechstenund leisten" Tag zu Baden den Gesandten des Bischofs ein Abschied geworden, das; dem Hütli das Rechtwieder geöffnet worden sei (!), so sei nöthig, die VII Orte über den ganzen Hergang in Kenntnis; zu sehe».Hütli habe den Kelnhof von Bischof Hugo nach Erblchcnsrccht innegehabt, dann aber nach dessen Tod unterJohann, Graf zu Lupfen, ohne dessen Wisseil und Willen die besten Stücke des Hofes verkauft. Wegendieser Uebcrtrctung der Bclehnung habe Graf Johann zu Lupfen de» Hütli vor dem damaligen Landvogt unThurgau, Christof von Sonnenbcrg von Lncern, berechtiget, wobei der Kelnhof der Stift zu Constanz rechtlichZugesprochen worden sei. Dessen ungeachtet und trotz langen Besitzes des Kelnhofes Seitens des Bischofs undder Stift habe Hütli auf Tagen zu Baden vorgegeben, der Graf zu Lupfen habe ihm den Verkauf bewilligt.Das aber sei durchaus unwahr. Angesichts des unruhigen Treibens des Hütli habe man das IlrthcilSonucnbcrgs letztes Jahr den X Orten vorgelegt und die haben geantwortet, ihre Meinung sei, Hütli sollevon seinem Vorhaben abstehe» und den Bischof und die Stift ruhig lassen und in diesem Sinne hätte» sieu» Melchior Gallati geschrieben. Trotz dem Allem sei ans „jüngst und lctst" gehaltenem Tag zu Badendein Hütli das Recht wieder aufgethan worden. Der Bischof beschwere sich hierüber sehr, zumal Sonnenberguichts Anderes gesprochen habe, als was er von de» X Orten in Befehl und Rath „gesunden" hatte. Danebensti es unerhört, das; man Urtheilc eines Landvogts erst nach dessen Absterben aufhebe. Bitte, dem BischofUnd der Stift beholscn und bcrathcn zu sein. K, A. Frciburg- Badische Abschiede Bd. 10, »ach dem Abschied vom 10. Januar 1S17.
Zu 1 und IU. 1 ist dem Schwpzcr Abschied auf einem besonder» Zedel beigcklcbt i t und II», jedenfalls that das Solothurncr Exemplar mit anderer Schrift.
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Attden. 1547, 28. Februar (Montag nach Jnvoeavit, den letzten Tag Hornung).
"rchiv lncern: Allg. Absch. bl.l, l.253. Staatsarcinv ^nrict): Abschiede Ad. 17 k, 29. Staatöarelnv Bern: Allg. eidjs. Abschiede ^l^,S. 427.""besarc!)iv Dclnvnz: Abschiede. Aiantvnöarclnv Basel: Abschiede 1547—1548. jtattlvnSarclnv Kreil,,,rg: Aadische Abschiede Ad. 15.^l,„tv„sarcl)iv Svlott),,,,,: Abschiede Ad. 27. jiai,tv„Saretiiv Schafshanse,,: Abschiede, ^'andeöarchiv Appenzell: Abschiede.
Gesandte: Zürich. Johann Haab, alt-Burgermcister; Jtelhans Thumysen, des Raths. Bern. HansRägeli, Schultheiß; Wolfgang von Weingarten, Venner und des Raths. Lncern. Hans Bircher, des^lU. Hans Vrügger, alt-Landammann. Schwyz. Jacob an der Rüti, des Raths. Unter-HUm'ich zum Weißenbach, Landnmmann von Obwalden. Zug. Kaspar Stockcr, alt-Annnann.^ ^rus. Hans Aebli, alt-Landammann. Basel. Bernhard Meyer, Pannerherr. Freibnrg. Ulrich Rix,^ ^uths. Solothurn. Urs Schluni, alt-Schultheiß. Schafshausen. Alexander Peyer. Appenzell,writz Gartenhäuser, alt-Landammann. — E. A. A., I. 92.
i,» Die voll Memmingen antworten auf das an sie erlassene Schreiben betreffend den Läufer von^ ^u, es wäre demselben nichts begegnet, wenn cr auf der rechten Straße die Stadt passirt hätte. Dagegen^''gt d^- an, wie ihn; der Läufer berichtet, daß er schon ans dein Hinweg zu Menuningen angehalten
^ aber in Gegenwart einiger Burger von Zürich die Briefe verschlossen zurück erhalten habe; darum seidem Rückweg neben der Stadt hingegangen. Heimzubringen. I». Jacob Ryth, Psandhcrr zu Pfirt,