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4,1,d (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1541 bis 1548
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December 1546.

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19. November. Wie oben. A» die Geheimen. Kriegsnachrichten. Ein Sccretär des Kurfürsten habe demGesandten gesagt, man sei mit der Antwort der evangelischen Städte zufrieden.

20. November. Wie oben; Adresse fehlt. Antwort ans einen Brief vom 13 Noven.ber der ih... befehle zubleiben, bis der ..Abzug" erfolge, und zu melden, in welcher Weise die Antwort der evangelische.. Städte an d.eFürsten bestellt worden sei. Seinen Willen, zu verharren, so lange man es verlange, habe er tzhoi, nntgethc.lt.Betreffend Abgabe der benannten Antwort wird der Inhalt des Briefes von. 7. November, ohne wesentlichenBeisatz, wiederholt. Controle über geschriebene und erhaltene Briefe. Kriegsberichte.

21. November. Wie oben. Vermuthnng. man werde abziehen und sich the.lcn.

22. November. Wie oben. Gestern Abend habe ein Sccretär des Landgrafen zun, Gesandten gesagt, erdenke,leerer werde kann. ..och zwei Tage bei ihnen bleiben; ».anwerbe nämlich abziehen und eu. Winterlager schlagen.Darauf habe Thommann entgegnet, daS würde ihn nicht irre»; ans die 1 »finge an semc '.in, ea.' er in c.neinsolchen Falle zu thun habe, sei ihm der Bescheid geworden, er habe bis aus weitere Weisung wie bisher c dc nLandgrafen zu verbleiben. Der Secrctnr habe dann bemerkt, wenn das Winterlager geschlagen sei, we c ; o'"ehr gehandelt und die Kanzlei werde verreitcn; daraus sei zu schließen, diese müsse mit ihren Herren heim. eutcsoi man nun abgezogen, ohne das; der Gesandte wisse wohin.

22. November. Wie oben. I», Feldlager zu Heidenhei».. Man sei heute mit ganzem Hansen nach Heiden-Heim gezogen; das Winterlager werde wahrscheinlich im Würtembcrgcrland genommen we»c cn.

13. December. Constanz an Zürich. Die von Zürich verlange», daß man eimge Briefe an He.nr.ch Thoni-">°'M in das Feldlager der cinungsverwandten Stände mit gewohnter Post abgehen lasse oder durch e.nrm eigenenBoten „achsende. Nun aber sei denen von Constanz unbekannt, wo der KursturP von Sachsen und se.n Kr gsvolkjetzt zu finden Wäre; am 8. dieses Monats sei er zu Ladenburg aufgebrochen und werde nun ,n. Urndr Neffen a„.gekommen sein. Da zudem die Wege zu de». Kurfürsten verlegt und ....sicher se.en und ,..an daher ...cht vstst."'ie '»an diese Briefe an Thommann bestellen könnte, so gebe man sie dem hergesandten Bote» wieder zurück.(Andere Nachrichten.) « «,

14. December. Zürich an Constanz. Das letzte Schreiben, mit welchem Constanz „d.e post abknnde", lasseZürich sich gefalle,,. Man verdanke das Anerbieten, mitzutheilen. was sich Leitern Kckrage; denn m^..'.»serc" Gesandten dieser Tage ans dem Lager zurückgekommen, könne man auf keine bestimmten Berichte zah c"ußer durch die von Constanz. Alan sei zu Gegendienst bereit. Die Kosten, d.e erfolg nn der Sendung vonBoten auflaufen, soll, wie Constanz vorschlage, jede Stadt trage». Man sende ein Schreiben an ^ "^nrg Westd-c dort befindlichen Prädicanten von Zürich, mit der Bitte, solches durch zuvcrlast.ge Botschaft dah.» f U'gu> ^wollen und zu berichten, welche Koste» die von Constanz außer der ..ordcnlrche» post> »nt Sendung besondererB°tm gehabt habe, damit ...an dieselben abtrage, wie das «...Anfang der ^"rm.g mwrb^n w^se.. ^

333.

Wer». 1540, 17. und 18. December.

Staats«.'.»!« Be.». RathSbuch Nr. 20«, S. 280. 2 °l.

^ I' (l?. December.) Vor de». Nathe zu Bern eröffnen Boten von Solothnrn. Bern wolle sich die^t Solothnrn lieber sei., lassen als den Herrn von Prangin, und zwischen diesen; nnd denen von Mnenbnrgverhandeln, das denen von Grissach nachtheilig wäre; die von Bern wolle man nicht von dem Bnrgrech^ng -n. „Die instrnetion ist abcopirt worden". II. (18. Dece.nber.) „Poten von Solothnrn geant.vnr1. könind nit in der sri.ntlichkeit lassen handle», sach des glonbens nrsach s.) darn.n aniert. ... Nut