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4,1,d (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1541 bis 1548
Entstehung
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Deccmber 1546.

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331.

Waden. 1346, 7. December (Dienstag nach Nicolai).

^'""»Snlchiv Luccr»! Allg.Absch. ll.l, f.l?s. StaatSnrchiv Rurich: Abschiede Bd.10 e.S5S. DtantSnrchi» Bern: Allst. cidg.Absch. I.I,, T. Z43.nudcsarchjv D«i,w»z: Abschiede, jiniitousarchi» Bafel: Abschiede 1643—1640. KantoiiSarchiv Treib,irg: Badische Abschiede Bd. 14.ätantousarchiv Svlvthnrn: Abschiede Bd. 27. jianrouSarchiv Schaffhausc»! Abschiede. LandcSarchiv Appenzell: Abschiede.

^ Gesandte: Zürich. Johann Haab, Bürgermeister! Jtelhans Thumpsen, des Raths. Bern. PetervMhlug- Jgha„„ Pastor, beide Venner und des Raths. Lucern. Heinrich Fleckenstein, Schultheiß; Hansucher, des Raths. Uri. Kaspar Jmhof, des Raths. Schwpz. Dietrich Jnderhalden, Ritter, Landanunann.»termalden. Arnold Lussi, Landanunann von Nidwalden. Zug- Melchior Heinrich, Anunann; Martin^oßhard, des Raths, von Aegeri und Baar. Glarus. Hans Aebli, alt-Landaininann. Basel. Bernhard"'der, Pannerherr und des Raths. Freibürg. Ulrich Nix, des Raths. Solothurn. Urs Schluni, alt-^chultheiß. Schaffhausen. Hans Stierli; Alexander Offenburger, beide Zunftmeister und des Raths.Menzel!. Mauriz Gartenhauser, alt-Landammann. — E. A. A. 1. 91.

k. Ein armer Engländer, der seit einigen Jahren in der Eidgenossenschaft Eiben geHallen und nach^uglaiid geliefert hat, beschwert sich, daß in letzter Zeit 3000 Stück zu Klingnau durch den Landvogt vonmit Beschlag belegt worden seien; er bittet nun, den Haft aufzuheben, da er von dem Verbot nichts^''vußt, uiid die Könige von Frankreich und England nunmehr Frieden geschlossen haben. Heimzubringen^ den Bescheid dem Landvogt von Baden zu schreiben, weil der Bittsteller den nächsten Tag nicht wohl»iit"^" ^ ^ ^ Landvogt zu Nhcineck einige Wagen mit spanischen und italienischen Handrohren

" Beschlag belegt hat, die denen von Memmingen, Lindau und Ravensburg zugehörig und größtentheils^"hlt sind, so bitten „sie" um Verabfolgung derselben. Weil aber früher beschlossen worden, weder Büchsen1 Pulver oder andere „Kricgsrüstung" passircn zu lassen, so wird den Kaufleuten der Bescheid gegeben, sie'"gm diese Büchsen ab der Eidgenossen Gebiet zurückführen lassen, e. Albert de Salis (Sala) von Lauis^ ^ Palast auf Befehl des Bischofs von Como habe räumen müssen; nun sei das Haus, worinbra wohne, sein Eigenthum, das er zu beziehen wünsche. Weil er es für seinen Gewerb nothwendig

"uchl, und man niemand das Seine vorenthalten will, so wird dem Landvogt befohlen, das Haus zuivei"" ^ Palast zu ziehen. An den Bischof wird geschrieben, man habe diese Verfügung getroffen,

^ in Frankreich sei lind den Palast nicht selbst bewohne; auf der nächsten Jahrrechnung zu Lauis^ m die Boten darüber mit ihm weiter unterhandeln. Und da bisher die Landvögte zu Lauis keine eigenegehabt, sondern wie „arme" Handmerksleute für einen Zins „zu huse gesessen", während die" Lauis schuldig sind, ihm eine Behausung zu geben, so wird für gut erachtet, daß Boten von zwei Orten""ch Lm"s verordnet werden, die den Platz auswählen und den Bau „angeben" sollen, theils^ die Wohnung des Vogtes, theils für Thürme und Gefängnisse, damit die von Lauis während des Wintersund Holz dazu hauen und auf die „Walstatt" fahren können. Heimzubringen, um auf dem nächsten"s 3 einen Beschluß zu fassen. «I. Der Spai: zwischen den sechs Orten und Glarus über die Theilung der^uen Leute, welche zum Schloß Wartau gehören, dessentwegen auf dem 14. (sie) Tag November zu Ein-das Recht vorgenommen wurde, ist nunmehr so erledigt, daß die sechs Orte infolge Besichtigung der"gten Urbare, Kaufbriefe :c. von dem Recht abstehen und Glarus bei der herkömmlichen Theilung bleiben