Druckschrift 
4,1,d (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1541 bis 1548
Entstehung
Seite
715
Einzelbild herunterladen
 

715

November >540,

Acovem».'"

- iä,4 vor wie Gras Nndols von Werben-

»»dm, z.n..r l-».i. w »« «w- T««l'MS «»-»-. 'MI

b-r» d«z Schl»b mi> I«'« Gch°«,»-s dm «->>-« »°» ^°?,?7richiiII S»rM»s

...... ... ».. Z°,«- >......» ...«- » w ^ d.r

Mit »I>M,M wind!, 1° dw Sci>I-I°I ^ ,^,m Mit 777,7!..!..!- W»M«, di!

her besitzen, dem Hause Marian sis , ^ M Bezug aus die . - ^ börig" und andere.

Grasschasi Sargaus solche Theilungeu attgesund , Schaunis „zu Clanelaw gehe g

-Mi! «..«,., S-M «7'«'^ 5 dm G.«°II S°»»s "77777^° ..ich.Dl! VM Giarus leiüi »ich cwvüsta" . , THM...S unlmworsm stn"- ^

d-« Sch».-- in di° -7«" 7 ° 4-» w sich I«" '» 77 . 77

«-'>»»!», I» l!ii» noch S'"W A"^77ch7..i »Mi di- B°>» d-r !-->>s II"S° 7 °m..iw Idtt/dm B-I-'isallz einvernommen werden können. ) e,!»rträge und den Abschied vom - Glarns

Kausbries um die Herrschast Sargaus, hatten, geben sie dm sandten vmr^

v°n Zürich und Schwyz zu Sargans erl Briese» derer von GwnS . /^ eine weitere

dm Bescheid, ihre Obern haben keine K°Mwb^ ^ '^er mch^'u F ^

hätte geschehen sollen, zu Tagen nie vorgc u Obern bringen. Die ^ o e übrigens seien

»ch.wi-.iii« -Mi»»», w» 777,^,°7iii ...» °»d-m 777 ? ,!7»m dch«. Ii! b.ihe haben einige der vorgelegten Briese s ^ Kosten diesen ^ ^s ^ in Monats-

he nun lange aiisgezogen worden um )a n ^Handel heiiubringen, so ver ,ücht diirch

Organs'habm und d7 Knndschasten ^ ^Kinrds^m eim

Aotschast dahin abordnen oder sich durch ^ w ihre

durch den Landschreibcr zrr Sargan.' g ^ ^ise gestattet sin. - ^ oder

vernehmen lassen wollen, soll GlarnS, ob man aus dem .!stung gehalten

^uinung denen von Zürich und d''si ^ , hestimmM ^

nicht. Sollte vor dem sür Einnahme der ^ demselben ^Meu w^ ^ ^

werden, so wird hier angezeigt, ob man ci. ^ eingehenden Berich ur, c , ^

hme solche Tagsatzung statt und suiden me von ,:i denen von Glarns denB en, i »zerer Ansicht,

^Ne nicht aus dem Recht bestehen wolle, s° U ^ Ärehrh rt a wer . ^

"ohme der Knndschasten nicht unnöthrge Kostm ^ ^ ^ten auszunehmen, und zug m) r -

sollen sie dem Landvogt zu Sarxgans schreiben, dre K r a) ^ ^ SM" '

»°ben, damit der angesetzte Rechtstag besucht werden ' ^ sollen nun Zürich, Schwi)z run ' sd^ Salz7e7nte:7die Hülste des Schisses beschwor. halben Batzen

""t den Schissmeistern verschaffen, das; sie ^ ' ^ üu Namen der ganzen -U"i c)

Ueiben sollen. ... t. Der Landwerbel v'n/^^beneu von Glarns, den Obern der Gr-ffschastund unserer lieben Frauen willen, sie moch e> s ^ gekommen und zur Strase c)

berg, dasür ver.vendcn, daß dieseuigeu, rvelche