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her besitzen, dem Hause Marian sis , ^ M Bezug aus die . - ^ börig" und andere.
Grasschasi Sargaus solche Theilungeu attgesund , Schaunis „zu Clanelaw gehe g
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Kausbries um die Herrschast Sargaus, hatten, geben sie dm sandten vmr^
v°n Zürich und Schwyz zu Sargans erl Briese» derer von GwnS . /^ eine weitere
dm Bescheid, ihre Obern haben keine K°Mwb^ ^ '^er mch^'u F ^
hätte geschehen sollen, zu Tagen nie vorgc u Obern bringen. Die ^ o e übrigens seien
»ch.wi-.iii« -Mi»»», w» 777,^,°7iii ...» °»d-m 777 ? ,!7»m dch«. Ii! b.ihe haben einige der vorgelegten Briese s ^ Kosten diesen ^ ^s ^ in Monats-
he nun lange aiisgezogen worden um )a n ^Handel heiiubringen, so ver ,ücht diirch
Organs'habm und d7 Knndschasten ^ ^Kinrds^m eim
Aotschast dahin abordnen oder sich durch ^ w ihre
durch den Landschreibcr zrr Sargan.' g ^ ^ise gestattet sin. - ^ oder
vernehmen lassen wollen, soll GlarnS, ob man aus dem .!stung gehalten
^uinung denen von Zürich und d''si ^ , hestimmM ^
nicht. Sollte vor dem sür Einnahme der ^ demselben ^Meu w^ ^ ^
werden, so wird hier angezeigt, ob man ci. ^ eingehenden Berich ur, c , ^
hme solche Tagsatzung statt und suiden me von ,:i denen von Glarns denB en, i »zerer Ansicht,
^Ne nicht aus dem Recht bestehen wolle, s° U ^ Ärehrh rt a wer . ^
"ohme der Knndschasten nicht unnöthrge Kostm ^ ^ ^ten auszunehmen, und zug m) r -
sollen sie dem Landvogt zu Sarxgans schreiben, dre K r a) ^ ^ SM" '
»°ben, damit der angesetzte Rechtstag besucht werden ' ^ sollen nun Zürich, Schwi)z run ' sd^ Salz7e7nte:7die Hülste des Schisses beschwor. halben Batzen
""t den Schissmeistern verschaffen, das; sie ^ ' ^ üu Namen der ganzen -U"i c)
Ueiben sollen. ... t. Der Landwerbel v'n/^^beneu von Glarns, den Obern der Gr-ffschastund unserer lieben Frauen willen, sie moch e> s ^ gekommen und zur Strase c)
berg, dasür ver.vendcn, daß dieseuigeu, rvelche