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4,1,d (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1541 bis 1548
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November 1546.

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gegeben hätten. Ans solchen Reden entnehme man. daß umuhige Leute v seien . wM)- Wider-

wärtigkeiten pfllmzen und die Re^r^it^)^ j^n^Wirth In Müns!er'zn bchräfen.

Dass^ wc^en"^ ""^Mrü^'ha^ Red!n. w2"Ianl!5^^

vos Bunde und ^kuschui UN e ^ ^ ' sichten. Wenn der gegenwärtige Auszug irgendwie

Gewicht beilegen zu sollen, soll jeder ^)e> e ^ versichern, daß diese Rüstung einzig im Sinne

M- Sprache gebracht werden sollte, so sollen die - , Orte» mitgetheilten

des ab den. Tage zu Zürich von den wer Stad en d um ^ ^ geloiese» tverden.

Schreibens geschehe. Wie die Gesandten sich zu beneh.neu h . ^ ^ ^ ^ J..ft.utti°nsb..ch ». c. m-.

^ ^ ^ , .c , r s . „iMt immer klar. Das Datum des Tages stützt sich auf das

Die Redaction rst vielfach holperig und nicht

Berner Rathsbuch vom 8. November 1546.

cn .r ...... An 9>icern lickreiben), man wolle Sonntag Abends Boten

4) 1546, 8. November. . ia ) zu ^ e - , 4, «.wer» ickicke St. A. V-r»-NaMbuch M. »os, S. wo.

de- ihnen habe». An Zürich berichten, warum man nach Lucern Ma .

... g.. ' < qn... Meile abschriftlich ei» von Lucern erhaltenes Schreiben4) 1546. 12. November. ^ werden, so habe Bern beschlossen.

">t. Da ,n den .selben weder die von Zur.ch >o^ ^cr., verständigen. damit »>a» nicht meine, es werdeseme Bolen (allein) hinzusenden, wolle abe ' St. A. Mich: A.Schmattalderkneg.

hinterruks von ihm etwas verhandelt.

gewesen sind, Bericht. 1. ^hr ^ Maure» bestraft werden;'man wolle einig sein und halte»,

chncn gefalle, wenn diejenigen, welche Une.n gkr. j z . ,,M,^.^e». Ihnen habe man auch Unrecht

ws man zugesagt habe. Dein Fuhrmann zu Aa g dergleichen Reden über die von Lucern

getha». sie .vollen die Bünde und den Landfr.cdcn ha t » i w-nn u r o g eill

ergehen sollte», so mögen die von Bern es ihnen

halten, unter Erbictnng alles Lieben und Guten. -> >> ll pi,.?salls unaütlick. aetha» und

»..„ch, di. ...

solle sie nicht anders denn als gute Freunde betrachten. . ei. aaüs,-ci aebalte» worden

seien. Der Rath beschließt, die erwiesene Ehre freundlich zu verdauten.

Kinsiedekn. u>4l>) 16. November.

Staatsarchiv Lucern: Actenband Nr. so, S. 4b. LandeSarchiv Schwyz: Abschiede.

^ag der VII zu Sargans regiereirdeu Orte.

^ Aus Ansuchen der Voten der übrigen Orte eröffnen die Gesandten von Glarns die Kaufbriefe, Ver-iw >nrd Airderes, welches über die Thcilnng der zum Schlosse Wartall gehörenden eigenen Leute Aufschlußkann, und fordern Gleiches von den sechs Orten, und zwar legt Glarns folgende Briefe vor: 1. Einen"1 mit dem Anfang: Wir die nachbenannten Heinrich Feer, des Raths zu Lucern, Peter Fangkhnser,^""r „ad des Raths daselbst, Jacob Arnold, alt-Ammann zu Uri, und Gilg Mittler, des Raths zu^l>z, datirt auf Niontag vor Fronlcichnamstag (Z.Juni) 1488, des Inhalts, daß Wartau mit ganzer

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