711
November 1546.
- 66, als dergleichen Angelegenheiten vor Rathen, Bürgern,geheim zu halten ist aber um so . ^^n hat nun auf Genehnügung der hei.nlichen
Landleuten und ganzen Gemeinden verhandc t w,r,en und ihn aus guteu Grüuden zu er-
Räthe beschlossen, in, Nan,en der vier Städte dem , , ö . ^mahnen, die deutsche Nation zu betrachten und -,u ^ ^ dachten,möchten, und in die angezeigte Vereinung den Schreibens mitgetheilt und angezeigt werden,Daneben soll dem Herrn Morelet eure Copre rc^ n ^ denr König nicht werter ernlassenaus welchen (oben berührten und hier 'wiederholten) vier Städte rrud andere Eid-köm.e; werrn aber der König in die Verstäudnrß ^ffen dürfe, es gereichegenossen dasselbe zu thurr („darob") ersuche, wen e m soll dcrr Heimlicheru vorr Zr.rrchder Sache zu großem Nutzen. Was dann dre ge)eu c ^ hcrichteu. Die von Zürich sollen erneumitgetheilt werden, die hinwieder ihren Entschluß , dluug mittheileu und erklären, warum die von„gheimeu" Herrn von Schaffharrscu berufen, >)»,,„ ^ .. dieses aicht verüblen. I». Zürich soll unSchaffhausen zu derselben nicht beschrieben worden sereu. lr n ^ vier Orte sich entschlossen haben, umverzüglich einerr gemeinen Tag nach Baden ^sihr"be ' ,^thrveudig, daß dre andernden Glauben oder Anderes treulich Lerb und G» l z s gegenüber denOrte sich auch erklären, ob sie, wenn des Glau um.' ^ ^ ^ ^ ^ ^ine Zusage oder „Schrrmungmer Städte,r handeln wollen. We.ru au diesem, mage ^ »glich eine ansehnliche Botschaft in die'U Betreff des Glaubens thun, so wollen dre vnr .,^h,,ren, wessen nran sich ihrer rn BetreffOrte schicken, un, von ihren Rüthen und ^'Nemden z ^ ^ ^.„lMudes Glaubens in angegebener Beziehung zu w^silM ' ^ ^ ^ ^ g^,,.^,,, daß dre von»Mg der geheimen Räthe von den Boten der d,er . ^ geschrieben hat, an dreZürich die Entschuldigung, welche Basel rhneu um .^e Tag stattfindet oder eine Gesandtschaft
MO«. ,wch .m«.
die VII Orte abgeht, so findet ...an ern dresfall.gcs e- )
Die Gesandtcnname» a Iw-Zo des BaSler Abschied...
325».
gittern. il1»4l;, 15. November.
Verhandlung zwischen Bern und Lucern betreffend aufregende Gerüchte.
Gesandte: Bern. Sulpitius Haller, Seckelmcister; Wolfgang von Weingarten, alt^enner.
Wir sind auf die Mittheilrrng folgender Schriftstücke angewrcsen:
^ . Miitlmil Lrrcern an Bern. Zur» Lerdwesen derer von Lrrcern
1) 1546. 17. September G^üagv, Mtl^). ^ ^ ^ Mann zu einem Fähnlein
vernehme» sie, es se. -M^merneg^ ^ Pa„»er vorzunehmen. Einer von Eriöwrsi soll zn
ausgezogen und sich ansch.ckcn . auch euun .z g ^ ^ ^ ^ ^ Lueern in. Fisch»,arkt-
Hnttwyl öffentlich «"'^^baben. er 'v sie den Papst geworben. Ferner soll
«.-ist.» «-.m d.-ch d« 2-d «».ch «ch W«»