October 1546.
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dann weiterer Bescheid zukomme». Gegen die übrigen Orte möge er sich mit dem hinterMchryben bestbas" verantworte..! übrigens sei man gar nicht der Meinung, ihn stecken zu lassen, Allcv soll er bei
'hm selbst behalten und zum „stillistcu" dariu haudelu. A, Ba.-u Mw-d- >^-4»,
Zu « 1546 22 October. Die Boten von Zürich. Bern. Basel und Schaffhauscu an d.e drei Bündem Churwalchen. Unlängst habe man ihnen die in Betreff des Vergiftens der Bnmn." und des Salzeserhaltene.. Berichte mitgetheilt und darauf vernommen, wie der römische Kon.g. um d.ese Berichte zu w.der egendie Abhaltung eines gemeine» Tages der drei Bünde erlangt habe. Da^ geschehe vielleicht nur um Unkstzu erhalten, unter „gefärbten, schyn« seine.» anderwärtigeu Vorhaben be. ihnen Eingang zu verschaffen Danun die Orte mit den Bünden zu Tagen und sonst sich freundlA vereinbart aben. emd letztere stc ven.e menliesten, keinem Fremde» Durchpast zu gestatten, sonder» im Fall der Noch ihre Macht zur Unte. stutzunggemeiner Eidgenossen darsetzen zu wollen, so nehme ...au au. dast sie noch dieses Smneo seien. z>imal. wennsie sich erinnern, wie die Orte, theils ohne hiefür verpflichtet gewesen zu se.u. denen aus den Bunden ihreHülfe gewährt haben. Von dieser Gesinnung möge» ste sich durch »lemauds „«trc.chlrn noch ^.hnuichle»abwenden lassen. ..... ^ ^
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gittern. 26. October (Dienstag vor Simon und Inda).
T.«a.»«rc,,w ^c°rn - Aag.Msch.U,.. » -°0, La..^a.c»i.. Sch.v'.Z - Abschi-d-, Obwaidc..- Abschi.dc,
Tag der V Orte. ? „ , <
«> Uri hat diesen Tag ausgeschrieben wegen einer Unruhe, die in Bunden herrschen soll, rndent es snr"°thig hält, gemeinsam zu berathen, wie ,nan einen allfälligen Aufbruch daselbst verhindern, durch den Landvogt"U Rheinthal an ch" schreiben oder andere Wege einschlagen könnte. Nachdem man die Jnstr.lct.oncneröffnet und den Brief verlesen, den ein Ehrenmann (aus Bünden) nach Uri geschrieben, hat man beschlossen,solle Uri vorerst durch eine geheime Botschaft sich in Bünden erkundigen, was an der Sache sei, und was°s Bestimmtes erfährt nach Lucern berichten, damit dieses, wo nöthig, einen gemeinen Tag der neun Orte""setzen könnte. Heimzubringen. I». Vogt a Pro von Uri erinnert an das Schreiben, welches der Ka.serdie neun Ortender Abmahnung der Knechte wegen erlassen hat. Heimzubringen und auf den Tag, dervielleicht der Bündner wegen ausgeschrieben werden muß, vorzuberathen, ob man die Knechte nochmals hc .m-'"ahnen, und was ...an dem Kaiser antworten wolle. «'. Amman., zu... Weißenbach eröffnet auftragsgemäß,^nterwalden finde den Aufschub der Berathung über eine Botschaft zu... König von Franl.eich zu lange undks beantrage, die Boten darüber zu instruiren auf den (nähern) Tag, Ivo die neun Orte zusammen lommcn.Fm,er möchte es rathen, womöglich eine Gesandtschaft von gemeinen Eidgenosse» abzuordnen, ..... zwischende»' Kaiser und den Schn.alkaldischen einen Frieden zu vermitteln. Heimzubringen. ,1. Vogt Zigerli vonbittet jedes Ort um Ehrenzeichen und Fenster in sein ne.igebaute>o Ha.w. .Heimzubringen. «. tMlangen Briefe an von dem Vogt im Nheinthal, die er von den Vögten und Commissarien der vier Herr-Taften diesseits des Arlberges erhalten hat, worin sie melden, wie ihnen Zürich des zu Brcgenz ange-kommenen Kriegsvolkes wegen geschrieben, und was sie darauf geant.vort haben. Desgleichen hat der AbtSt. Gallen Neuigkeiten nach Luceru geschrieben; ferner hat dieses durch eine „sonderbare Person" Berichtehalten, was Bern. Basel, Schasfhause», St. Gallen, Mühlhausen und Biel auf dem Tage zu Zürich ver-handelt haben, und wie Balthasar von Namschwag, Vogt zu Gutcnberg, dem Nitter Ulrich von Scheilenberg,