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4,1,d (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1541 bis 1548
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August 1546.

. . An dafür unterthänigsteu Dank. Auf die

Erbeinung au den Eidgenossen zu halten, Auschet, daß die Eidgenossen ihm eine

Forderung seines Pfenningmcistcrs der Grass )af - . ' geworden. Der Kaiser wolle nicht verübeln, daß

Antwort ertheilen, sei ihm von den neun Orten ^ ^en Zuge-

stch die von den vier Städten (wir") derfe en '"f sein wollen, Hütten sich.mit

wandten, die nicht minder die Erbemung halten u e ^scS nicht durch den Vortrag der

der von den neun Orten gegebenen Antwort versürnd gen , ^ Eidgenossen gerichtetes Breve

päpstlichen Botschaft, das eigene Schrerben des Kaiser verhindert worden rvüre. Alles e as

und das jenen ebenfalls mitgetheilte Bündnrß znnfche P Bündniß und Breve geben zu verstehen, daß

sei ganz andern Inhalts als die Verneh.nlassrrng d^ Karser^ ^ andere

Kaiser und Papst die christliche Relrgron und dav - gewaltig mit dem Schwert ausreuten

Deutsche arrs der heiligere Schrift gelernt und ' ^ ^ Um dem Kaiser gebührende Antwort

wollen, was der Kaiser irr seinem letzten Schnnben ^ ^^t Bezug auf die päpstliche

Mheilen zu können, bitte man, die vier Orte zu ^ ^ ^ dem heiligere göttlichen

Consederatiorr zu verseherr hütteu, ob der Kcufer, w,e ^testrrerrden Stünden beantragen die von Basel

Wort und der christlichere Religion bleiben zu laff^u ^n p^^ ,^e sie rrach Vermögen

M antworten: Sie kennen Herz und Willen der mer Ehre betreffe, so beschützen, daß see zur Ver-

uuterstützen, in der Hoffnung, Gott werde dee Sache, r ^ ^t. Gallen erinnert: 1. wie ans dem letztere

breitung seines Wortes med Namens diene. «. ^ Ubtes angezogen worden seien, welche, laut

Tage zu Badere einige die vore St. Gallen betreffe ^^wortet haben. In dem Abscheed sende fech

Vornehmen, ihre Boten zur Zufriedenheit ^r E^enos e ^ ^ ^hre Antwort aber schlecht ausgeführt urrd

nun aber, daß der Schreiber wohl dee Handel ^ ^ denr rrüchsten Tag mit Vollmacht dann

zuletzt bemerkt habe, jeder Bote soll dee Sache h ^ ^tm, wenre serreere Anzüge ehrer wegen

M handeln erscheinen. Darüber müssen see ^^^^Evortung kommen mögen. 2. Der römische zioneg

folgen, möge man ihnen behülflich seen, daß s s ' St. Gallen ihr Hab med Gut euvcntreen

Ferdinand, Erzherzog von Oesterreich, habe eenegm ^ eAlüren ließ, er wolle die Erbeinung an

und arrestiren lassen, ungeachtet er zu Baden dm ) glauben ihrerseits die Erbeenuug gehalten

den Eidgenossen halten. Das krünke dee von St. Reichsstüdten gezogen seien; es hertten auch

M haben, wenn auch einige der Ihrigen ohne ehr ue- niederzulasse,e und hiedurch das Ihrige

dieselben ihr Bürgerrecht aufgegeben, m der Mcun g, ^ Angelegenheit, da sie den Bund betrefft,

wieder zu erlangen. Die Boten rathen denen von S. ^ Sache hei,zubringen, iu der

«us dem nüchsten Tag zu Baden anzuziehen. Uebreg . gerathen sein werden.

Hoffnung, daß die Obern denen von St. Gallen gerne beholfen

. Abillüed später »üt anderer Schrift vorangestellten

Der Name des Zürcher Gesandten au^ St. A.Zürich: Jnstrnctionsbuch

Titel und Register, übereinstimmend »ut der -V f ^ U. Bern: Jnstructionsbuch v, k. 28a .

diejenigen der Berner aus der dortige» Zs' 15411553, S. 13V und 131.

St. Gallers aus Stadtarchiv St. Gallen: Nathsvnc)