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August 1546.
. . An dafür unterthänigsteu Dank. Auf die
Erbeinung au den Eidgenossen zu halten, Auschet, daß die Eidgenossen ihm eine
Forderung seines Pfenningmcistcrs der Grass )af - . ' geworden. Der Kaiser wolle nicht verübeln, daß
Antwort ertheilen, sei ihm von den neun Orten ^ ^en Zuge-
stch die von den vier Städten („wir") derfe en '"f sein wollen, Hütten sich.mit
wandten, die nicht minder die Erbemung halten u e ^scS nicht durch den Vortrag der
der von den neun Orten gegebenen Antwort versürnd gen , ^ Eidgenossen gerichtetes Breve
päpstlichen Botschaft, das eigene Schrerben des Kaiser verhindert worden rvüre. Alles e as
und das jenen ebenfalls mitgetheilte Bündnrß znnfche P Bündniß und Breve geben zu verstehen, daß
sei ganz andern Inhalts als die Verneh.nlassrrng d^ Karser^ ^ andere
Kaiser und Papst die christliche Relrgron und dav - gewaltig mit dem Schwert ausreuten
Deutsche arrs der heiligere Schrift gelernt und ' ^ ^ Um dem Kaiser gebührende Antwort
wollen, was der Kaiser irr seinem letzten Schnnben ^ ^ „^t Bezug auf die päpstliche
Mheilen zu können, bitte man, die vier Orte zu ^ ^ ^ dem heiligere göttlichen
Consederatiorr zu verseherr hütteu, ob der Kcufer, w,e ^testrrerrden Stünden beantragen die von Basel
Wort und der christlichere Religion bleiben zu laff^u ^n p^^ ,^e sie rrach Vermögen
M antworten: Sie kennen Herz und Willen der mer Ehre betreffe, so beschützen, daß see zur Ver-
uuterstützen, in der Hoffnung, Gott werde dee Sache, r ^ ^t. Gallen erinnert: 1. wie ans dem letztere
breitung seines Wortes med Namens diene. «. ^ Ubtes angezogen worden seien, welche, laut
Tage zu Badere einige die vore St. Gallen betreffe ^^wortet haben. In dem Abscheed sende fech
Vornehmen, ihre Boten zur Zufriedenheit ^r E^enos e ^ ^ ^hre Antwort aber schlecht ausgeführt urrd
nun aber, daß der Schreiber wohl dee Handel ^ ^ denr rrüchsten Tag mit Vollmacht dann
zuletzt bemerkt habe, jeder Bote soll dee Sache h ^ ^tm, wenre serreere Anzüge ehrer wegen
M handeln erscheinen. Darüber müssen see ^^^^Evortung kommen mögen. 2. Der römische zioneg
folgen, möge man ihnen behülflich seen, daß s s ' St. Gallen ihr Hab med Gut euvcntreen
Ferdinand, Erzherzog von Oesterreich, habe eenegm ^ eAlüren ließ, er wolle die Erbeinung an
und arrestiren lassen, ungeachtet er zu Baden dm ) glauben ihrerseits die Erbeenuug gehalten
den Eidgenossen halten. Das krünke dee von St. Reichsstüdten gezogen seien; es hertten auch
M haben, wenn auch einige der Ihrigen ohne ehr ue- niederzulasse,e und hiedurch das Ihrige
dieselben ihr Bürgerrecht aufgegeben, m der Mcun g, ^ Angelegenheit, da sie den Bund betrefft,
wieder zu erlangen. Die Boten rathen denen von S. ^ Sache hei,„zubringen, iu der
«us dem nüchsten Tag zu Baden anzuziehen. Uebreg . gerathen sein werden.
Hoffnung, daß die Obern denen von St. Gallen gerne beholfen
. Abillüed später »üt anderer Schrift vorangestellten
Der Name des Zürcher Gesandten au^ St. A.Zürich: Jnstrnctionsbuch
Titel und Register, übereinstimmend »ut der -V f ^ U. Bern: Jnstructionsbuch v, k. 28a .
diejenigen der Berner aus der dortige» Zs' 1541—1553, S. 13V und 131.
St. Gallers aus Stadtarchiv St. Gallen: Nathsvnc)