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4,1,d (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1541 bis 1548
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August 1546. 667

und Ersatz dieser Klostergüter »ach dem Gefallen des Papstes und mit Bewilligung seiner Eo.nmissarienerfolgen. 7. Würde irgend ein Fürst oder eine Herrschaft sich erheben und de» Papst und toder ch denKaiser in diesem ihrem Unternehmen betrüben und hindern wollen, so soll je einer der vertragschließendenTheile den andern nach allen Kräften unterstützen, damit sie in ihrem guten Vorhaben ».cht geirrt werden.Diese Verpflichtung dauert so lange als der Krieg währt und noch sechs Monate darnach. 8. Den christlichenFürsten und Herrschaften, geistlichen oder weltlichen, in Deutschland und ebenso allen Fürsten. Standen undCommune» des christlichen Glanbens ist der Veitritt zu diesen. Bündn.ß freigestellt. m.t ,en°n Beschwerde.,und Ehren, die diesfalls nothwendige Folge sein werden. 9. Diese Art.kel sollen angenommen und bestätigtwerden von. ganzen Eonsistorin». der Cardinäle. von. Papst und Ka.ser und treu und stat gehalten werden.Oben ist angegeben worden, der Kaiser habe diesen Krieg zu Anfang des Brach.nonats zu beg.....-..; h.-rnnterist der Brachmonat des Jahres 15.4t! zu verstehe... Es sind nttml.ch d.ese Cap.tel vor Lange... geschriebenund vereint, worden, aber der Papst hat sie erst am 26. Juni 1546 unterschrieben und War m Be.se.nvon Mens... Cardinals von Tricnt. und des Herrn Syo» de Vegna, kaiserlichen Vailp und Gesandten.

(Ohne Unterschrift und Datum). ^ ^ Abschied- in., s. s.o. -

St. A. «u-cr.n A. Deutsche- A.

Wo ist jenes Schriftstück, welches die Vergleichung der Protcstircnden mck den Türken enthalte DieJ»strnrtian nun Kiirick. für den 20. September (St. A. Zürich: Jnstructionsbuch 15441554. k. 95) undebenso diejenige von Solothurn (K. A. Solothnrn: Abschiede Bd. 27) betreffend die Beschwerde Zürichs und

Berns über die bezügliche» Schmützwortc des Papstes betonen nur Ba.ler Abslwd

Vernehmlassung der Zürcher Prediger (siehe Abschied vom 2. August 1..46 .,). Ben» BaKer Abschiedvon. 5. IM 1546 liegt eine Copie der: IncknlLenUa pro paoo pudlma et oxsw-paUono lio.o.nm vonP. Panl III vom 1. Juli (ickilms .Inln) 1546. I» derselben kommen untcr andern die Ausdrucke vor.«r«°tikonm lieretreorun. ckoetrinao. nt gui non errore lrunrano .eck

onrrwulo ckeüexernnt» -c. Das gicnge allerdings noch weiter als nur bw zu den Turkem A w deAbschied vom 20. September »1 könnte auch gefolgert werden, der Vergleich .int den Türken hatte f

einer mündlichen Acußerung Franks beruht.

Ku " 1. 1546 27 August I». Feldlager zu Ingolstadt. Der Kaiser an Lucern. Uri. Schwyz,Unterwalden. Zun. Gl'arns. Freiburg. Solothnrn und Appenzell, oder deren N.rthsbotem Es habe se.» Ge-sandter. Johann Mnschet. berichtet, was er ans de... letzten Tage zu Baden "«t d-n C'd -nossen erh delund den e.npfangenen Abschied eröffnet, woraus er, der Kaiser, nnt besonder.» Wohlgefallen ersehe, daß dwnenn Orte d5 feste» Willens seien, das nachbarliche Verständnis) der Erbe.nung zwischen den Häusern Oes ei^.chund Burgund und der Eidgenossenschaft treulich zu halten, ihre Ungehorsamen he.mzuberr.fen und ernstlichzu strafen; dafür sollen sie befinden, daß er seinerseits nichts werde ...angeln lassen. Daß d.e andern v.erOrte zu solchem Abschied nicht gestimmt, sondern die Antwort verschoben haben, w.sse er ...cht ander zudeuten, als daß seine Feinde, die sch.nalkaldischen Verbündeten, ungleichen Bericht gegeben und ungestümin sie gedrungen haben, wie er denn erfahre, daß dieselben auf den. genannten Tage d.e E.dgenossm ins-gemein aufs heftigste gegen ihn zu verbittern und anfznw.egeln versuch haben, ...den. ste vorgeben, daß erdiesen Krieg nicht unternommen, um einige ....gehorsame Furswn zu strafen, sondern um m.t Hülst desPapstes die christliche Religion und das Gottcswort mit de... Schwerte anszurenten und d.e deutsche Nat.onum ihre Freiheit zu bringen. Damit haben sie bereits so viel erreicht, daß s.e a.if den nächsten Tag e.nerendlichen Antwort über das begehrte Verständnis) vertröstet se... sollen. Da er ...cht zwe.fle, daß d.e Eid-genossen ans seinen früher» Schriften und seiner öffentlichen Declarat.o». d.e er ihnen unter se.ne». S.egelZugestellt, die Ursachen dieses Krieges genugsam vernommen, so erachte er für unnöthig. siZ darüber werterzu erklären und die Vorwürfe der Widersacher abzulehnen; denn es könne .h». m.t der Wahrhei ...cht zu-gemessen werden, daß er einen Stand des Reiches der Religion wegen angefochten oder zu e.ner Uendcrunggenöthigt, noch daß er gegen Gemeinden und andere Ne.chsständc d.e ... der Declarat.o» genannten