August 1546.
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I gegen VW üstustmm Mitgmsteu aeschrieben. He inzubnugeu, was mau welter
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lammt euügeu Prälateu mit dem Kaster uu Emverstaildu st, gv. ,„m-d?i. seien- er bedaurc
knechte, welche um Salmausweiler („Salinensch,vyl") Herumgelege», ^or . ^ ^
diese Verdächtigung höchlich, iudem er stets darauf bedachst ^ ^ ^ j2u
Wohlfahrt zu fördern und ihren Schade., zu wenden. Er sowoh ls »e 4 aq , s ) ^ ^
Landsknechten nur Schaden gehabt, indem mau .hnen Pwv.a.ü ^ ^
'^t verderben zu lassen; daraus se. wohl st. ".orten, .st ) ^ verantworten; mau wolle ihn
geredet, so würde er sich persönlich hieher verfugen, um stch nach A.th z ^ ^
daher für entschuldigt halten und ihm von weitern ^runstm.MM des Abts von St. Gallen, Stoffeldem betreffenden Ort zur Verantwortung erscheinen. , . Bürgermeister und Rath der S.adt
»Schorr" (Schorns) von Schwyz ze.gt au: 1. ^ da eröffnen lassen, wie sie ver-
eme Botschaft an den Hofn.e.ster .... Wt abge r ^
"°"..nen, daß sich der Bischof von Eo.sttanz, der Ab z Fleute in weltlichen Kleidern dahin
Sees in. Kloster St. Galleu aufhalten; daß e.n.ge Gc.stl.che u> ....„ecken- wenn auch der Abt
kommen; wenn de», so wäre so möchte dies Fnedens und der Ruhe willen es
bewilligte, solche Prälaten zu beherbergen, so konnte doch d.e » „..snelnuen könne. 2. Die
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fertigt" ins Kloster lassen Als der Abt mit Meister ^.humistm von Z. ) . ....
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von Constanz oder andern Prälaten etwas anznsp.nne., - . . der Eid-
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genossen Ehre und Wohlfahrt zu fordern; er habe d.e denam.ren -p ^ llö->9—3N
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d'e Gastfreundschaft auch nicht verweigern 'W WM'. st ' ) ^ „ denn zwei kleine Knaben,»«ich- si, w-ltlich-.. KI-.d-m sich - - O.d..si- .mz-.si wi. ...
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