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4,1,d (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1541 bis 1548
Entstehung
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649
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Juli 1546. 649

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^ A. Frciburg: JnstructionSbuch Nr, I>, t. 4. Ohne Datum,

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zu der hier notirten Zlelation Studers nicht über alle Zweifel erHabe».

^ rr-.. r. ai r r. d, MUs'ds.» ^enni des Raths, werden als Gesandte für Frciburg wie

folgt inst,mitt- 1.'Von Bern'hätten die von Frciburg eine Mifsivc erhalten, lautend, wenn he oder jemandd°r Ihrigen an Peter Zin.mermann etwas zu forden, haben, möge man d.cses öu^en'e,wff.>en m.m verde

guten Bescheid ertheilen und auf das Anbringen der frühen, Boten "Uwortu ^ ^ b " v el anzeigen, wie aus vielen Ursachen, die die frühen, Gesandten eröffnet Haben, denen von Aeciburg eben v l ander Sache liege weschalb sie beauftragt seien, das frühere freundliche Verlangen zu wiederholen, zumal auchgemeinen Gelten des Zimmermann auf 1. August Tag angesetzt se,. an den, ^

sollte. Freiburg wolle in gleiche», Falle dieses gerne entgelten und ans Verlangen Be mr ch mdessen Herrlichkeit nnabbrüchlich sein soll. 2. In Betreff Ladung Ztmmerma..... le ' wmhabe seinem Bruder zu einigen Practiken vcrholfen. doch habe man nichts Genaues erfahren. wenn se"' V "d^'»ehr angegeben haben sollte und man hierüber Bericht erhalte, so ,verde den Umstanden gemäß ferne, gehandeltwerden.'» Betreffend Uebergabe von Gewahrsamen. 4. Wegen des Spans des Bonerats von Lausanneund des Handels bei der Broye betreffend den ertrunkenen

4) 1546. (21. Juli). Gesandte von Freiburg. (Hans) List und (Wilhelm) Jenni ero^

Zu Bern: 1. Den Gelten des alten Gerichtschreibers Zimmermann se. auf den 1. August Tag angesetzt.sci vieles mit ..iren Bürgern" zu verhandeln wegen Briefen, die Hinter .hm l.egen und worüber er Redund Antwort geben sollte; man verlange daher, daß er denen von Freiburg überantwortet werde. ^Uf-Zeichnet g.varsamen darglegt mit (bitt?) inen die ze nberantwur.en. 3. Zimmermanns brnder ...en h.lfl.chi" seien fachen gsin". 4. Von Sonntag über acht Tage möge man zu Rlurtcn an de, Herberg se,nvondos »fgehepten corpels wegen". 5.Des spans Bonerat von Chalonex gen Romond onch m h. tagansetzen." Der Rath antwortet: Ziffer 1 wolle man a» d.e Bürger bringen. 2. D.e ihnen gchmcndei.Gewahrsamen wolle ...an ihnen geben,das ander nit ursach anzo.gen. d.e "usl"ach vo.iWippmge. .^3. Betreffend den nach Murten angesetzten Tag Hütte man geglaubt, sie wurden nicht so v.cle^ dann f s tzr..acht Tage später wäre es gelegener. (Einschub: Sonntag über 14 Tag ) 4,Wegcn Boncrat stl U Span.Espa(?) von Milden sei Untcrthan derer von Bern und gehöre nach V.llarzel l cvcque (Villa,sc eve quo )>na» möge die von Bern deßhalb ruhig lassen. 5.Des Ger.chtschrybers brnder halb n Mrlden wellendm, h. ledig lassen, Jost von Meßbach von ...entag über acht tag rechnung gen. wo n.t bürgen ankeren."(22. Juli.) Vor Rath und Bürger wiederholen die Boten von Freiburg ihren gestrigen Vortrag betreffendZiffer 1, Man will ihnen entspreche... wenn sie sich verschreiben, den Ger.chtschre.ber nach den nut ihn. ge-pflogenen Verhandlungen denen von Bern wieder zu überm t St, A, Vm>: ywthsbuch Nr, so?, S, ,s? und

Die mangelhaste Redaction des Originals macht die Gliederung der Verhandlungspunk.e nach Ziffernschwierig und »...ß dieselbe mit alle.» Vorbehalt gegeben werden; e.n.ges .st .... Or.g.nal durchgestrichen.

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