Juli 154ö. 643
Natur" ihnenseine Crcdenz
..mm.„ich.hstist,Mi---P'^2«d„ch°i"°,günstig ,ei. Daher lasse ^ scme s ^ s de'wcifcltcn steifen Glaubens zu sein, das; der vorgcdachtevorlege und die Herren (Eidgenossen bitte, ^ s erzeigen werde, als wie es ihm von dem
Fürst, der bereits im Hcrzogthum angekomn c s ' ^) Machbar, der allezeit bereit sei» werde, ihrenKaiser befohlen worden, nämlich als stündlicher lw) ) we Unterthanen sich guter NachbarschaftWünschen entgegenzukommen, indem er hoste, das; ste auch gegen ,ei ^ ^ ^ ^
befleißen werden zc. St. A. Lu-°rm Appcnz-llcr M,chi-d.
m snNivl die Eidgenossen zum höchsten und dringlichsten
Zu i 6. Vortrag der Gesandten von A"». s ^ ^ ^cs Kaisers glatten
bitten, die bedenklichen und gefährlichen Umstände lest o ^ ° Fürsten sc und je gegen die
Worten nicht zu traue», sondern zu '^"d'icbtnis; brii.gcn tvohcr eine löbliche Eidgenossenschaft entsprungen.
Genieiilden gesiniit gewesen; ste iiiogeii in^ Gedachtii st ^„,d Vertreibung muthwilligcn Gcwalts
was unsere frommen Altvordern zur Erlangung ) 6 Fürsten von Oesterreich unter-
«„.'Wh. HM „st wst z -°,h°,st. «q°- häwn. d« ihn.,,».
nommcn haben, ihnen dieselben wieder zu nehme", Oesterreich am Aargau begegnet. 3. Wie
Sempach unigckomn.en sei^ 2 Was f»' ^^hne zuerst vor Grandso». dann vor Marten und zuletztHerzog Karl von Burgund, des ictzigen - 1 ' - ' . ^ Maxinrilia» und seine Anhänger
vor Nancy geschlagen worden 4 W.e nd^Schnuich^^ annehmen 'Nässen, indem sie um das
un Schwabcnkricg erholt, und welchen unehrliche. , in allen seit Mcnschengcdenkc» („-dechtii.ist")
Thnrgan gekommm. 5. Es liege am Tage- ^ a. gestanden, besonders in de», letzten
geführten Kriegen neben dem König Frank c ) ^ m H^us Oesterreich ab; da se.
Streit im Picmont bei Cerisoles Zc. Der letzige ! ^ „ m rugefügte Schmach, die weder er »ochdoch wohl zu vcrniuthen. das; er darnach trachw. ie^seu e ^ Rechnung wohl
seine Nachkom.nen „verliefen" werden, zu räch . z^ und Anfcchtcns einige Orte und Prälaten
machen können". Sodann se. unvergessen. >v.^ " ' wegen erlitten, und Wie viele Mühe man
»och vor kurzer Zeit der Turkenanlage und des . ^ ^ Reichsstädte in deutschen Landen von den
ans Tagen desthalb gehabt. Weil nun die Md4w^ ^ ^ ^ -chalt-n. so könne
Eidgenossen Anlas; und Excmpcl ^ daran ^gm sei. dieselben davon zu drängen und ste
'»an wohl voraussetzen, das; de». Kaiser al c s . ^ Vaterland
unter sc». Joch zu zwingen; wenn aber srlc) ^ g . n .-msHch geschehe», rind da der Kaiser zuund die Freiheit deutscher Nation. "» ^ ^ Eidgenossen, so bitte Bern, dies Alles gründlich
dieser Zeit keme Nation uttgehorsam schelten . ^ ^ S°loth.m.°r u»d Appenzeller Abschied.
in Betracht zu ziehen. -t. ^ Oesterreich an den Konig Karl
Die beiden Basler Copicn sind ^'T^,,„uit ^yater Hinweis auf die Gewalt, welche dievon Frankreich vom Datum ^^cn,tatt rm . g l ^ - a »thun,° wird der 5könig gebeten, für den Fall,
.Sch„,z„. d-„. H„.,S Och---.,ch
bast das Haus Oesterreich („wir") „der ge rllschnft tzcrkonnncn zu lassen. Ferner ein Brief von
zu seiner- Hülfe nöthig hätte, dieselben gütlich zu erlaiwen und herkommen zu ip ^
Herzog Sigmund an denselben, gleichen Inhalts und ' a Bern«-, Solothmncr »nd Appcnzeucr Abschied.
^ . .. ... den Kaiser datirt vom 18. Juli, enthält indessen nurZu i 7. 1) Das Schreiben der »"«. O tc Staatsrechtliches Verhältnis; der Schweiz
das im Text Angedeutete. Es findet sich abgedruckt »er von ^
zum deutschen Reiche, Thl. III, S-^''1- die Hanptlcute, Lieutenants, Fähndriche.
2) 1546, 18. ^zuli. Baden, di Eidgenossenschaft in des Kaisers Dienst getreten sind,
Rott», erster und gen.c.ne Kriegsknechtc. die au. ^