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4,1,d (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1541 bis 1548
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August 1545.

^iben zu lassen. 2. Sie bitten, ihnen zu gestatten, sich zun. Zwecke der „Entschüttung" ihrer Stadt mitandern Eidgenossen zu verbinden. Der Rath findet: Zu 1. Die Genfer sollen von der Zollerhöhung abstehen;di°se sei ihnen mehr schädlich als nützlich, weil andere Strassen gebraucht werden; den Eidgenossen, denReichsstädten und dem König wäre die Sache unleidlich. Zu 2. Auch von diesem Vorhaben sollen sie ab-»ehen; man sei nicht gewillt, ihnen solches zuzulassen; es sei ihnen „des artikels halb" viel vergönnt worden;°uch wenn das Burgrecht abgelaufen wäre („us syn"), wissen sie wohl, was cm anderer, auf eimg errichteterVrief enthalte. Wenn die Stadt Genf in Nöten sei, so werden die von Bern dresen Brief halten, m der

Meinung, daß sie von den Eidgenossen auch nicht verlassen werden.

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Lichtensteig. 1545, 26. August (Mittwoch nach Bartholomäi).

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2. Sie sollen die übrigen sieben (Tages-) Zecken s Stunde am Morgen psallrren u

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u>ird um die dritte Stunde Nachmittags gehalten , alle Horas gesungen werden. 11. Wer dnst

l°llm. 10. Wenn der Convent sich vermehren »«,11 ^ betreffenden Tag ein Kreuzer, auch von^ageszeiten, eine oder mehrere, versäumen wur e, ungehorsanr sein oder sich gefährlich benennen,

°s Convents Geld, abgebrochen werden. W^de C^aw ^ ^ ^ Sach

la mag ihn der Prior mit dem Kerker o er > ^^wissen seines Obern und des Priors vom ^blasen. 12. Keiner soll ohne Erlanbmß und ° n Anständen in das Kloster einlassen oder schwer

ausgehen. 13. Leichtfertige Personen soll nmn u Personen in das Kloster lassen oder eung

annehmen. 14. Man soll überhaupt weder fremde noch heunW ^ i