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4,1,d (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1541 bis 1548
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Juni 1545.

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Von verpietung der frömde». . , < -c, r , , o.

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Wie einer den andern pfenden soll. . - r-,

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der vierzecben tauen maa der schuldvorderer demnach die psauv von un. , ^ . « .xc „

der schuldner dieselben Pfand hiuusgäben (soll), damit der schnldvordercr sm gelt by derselben tagzyt erlosen möge.

Von schatzung der pfänden. m c b. r ..r.. -i-«

Und beschcche es. das; einer mit barem gelt zu bezalen nit vermöchte, sonder mit pfänden bezalen mußte,alsdann ein richter und gericht sömliche Pfand by ircu gschworncn e.den schätze.; und nach her schatznng dwo p and

nach des amts brach stou und von dcinsclben (derselben?) der dr.tt pfeninng genommen werde», w.c dann sol.chv

> ve^> nnu^> vrney PH». > ^ r r .cc»,.r wil- söl.cbe sckiaüuna und qebruch gegen rren Nachkuren

by ;ren nachburen und nur sy gebracht wrrd. Doch laßeut w r solicyc ^ ^ , , »»..z wert-

bchon und blyben. aber den frö.nden sollen die unsere dermaß d.e anze.gtr ^"d ^ g0l. wert,

daun wo das nit beschäche und klag käme, füllen sy darn»; jederzyt unser landvogtcn straf erwarten.

Von betrognen pfänden und der straf. .

So jemand dem andern Pfand gäbe, die er vorhin andern litten verpfent und ''"t de.'selbeu betrug bruchte.alsdann soll der betrüger den betrogenen entrigen und darby unser landvogten straf erwarten.

Wenn man an pfänden habend fyn soll. - « s

«-I.ch» ooch d«o »od«» -.« gm. i« choodswhl- s-!ch. od» -,»-s »od-chl»«d- <«od». Ex-mM

^hh.hyer vury vem ... 0 5^ denselben pfänden wohlhabend und verslchertt

-Ist» «o.»«»z,s> h.od i>, «I«»d «,b, 1° I. d» » d 77 » n oi, o»md». ,«»d «. «° ob» b.ogenannte pfand darüber vor und (ee) dre schuld, daruin >y vcrpsrnr, vrz» ' >»" 0. . o. » ...c

Pfand, vor und ee sy gelößt, vercnderet und das zu klag käme, sollen dieselben, so tue vercndcret. darum von unser,l

landvögten bestraft werden.

Wer vcrpotcn gut hingibt, wre die ersetzt. s. r . - r e« k n c-n

Hmder welichen, ouch ein gut rechtlich verboten, und derselbig das darüber hingibt und h.nwag laßt, soll soll.chdas mit sine», gut ersetzen. So aber der dassclbig widcrum zu ersetzen n.t vermochte. soller darn»; von "useiu laud-Vögten je »ach gestalt der fachen gestraft werden. Wurde aber solichs verboten gut one deo hinter dem verboten,Wusse» und willen cntfürt und (er) das by sincm eid gcrede» und behalte» .nag, soll er dessen entlediget und darumniemand zu antwurtcn schuldig noch verbunden syn.

Von argwönigen pfänden. » m r. r.- c - r.

«-I.ch»0 od» .wich». sch.od- od-- -°»«°m»° stl«>d «--» .w omloost ood d,.st^ w .0«»d »rzwöo.v» ,>!»»» «»Ich. od» »--.»»!>. ln,.«» -,d-o «od dm h,,l,zm Ich«»», »od bch-ko«

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Wenn einer syn ansprach verloren.

Wenn ouch jemand dem andern, was fachen des joch syge. für grucht prete» laßt und zum ander» gr.cht n.t-rschynt, soll der klcgcr sin ansprach und antwurt erobcrnt i.nd bezogen habenes wäre dann, daß der antwurtrr.wi- zu recht genugsam, erscheine, daß i.ne lybs und Herren not hieran hinderstellig gcmacht und versu.nt.