Juni 1545.
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m - s. r.n... ^ si.t man nach Hell geschrieben, man möge sie ehelich bei einander
« md s>° söas, ou,°ad°r »-M hawi, 1° Hai »IM I ^ A„d.r- i.ßsoi.s d.s Rhoiss im
«°b°i. lassom di- M „chi .s O« do- Ob-igkoi. b-solbs. di.,--
»I-mihal Giiior ka»son, so «laubm dm °m> ,irk>m , s „ ^ »achmals ihr- Boischast in das
such thnn können. Man beschließ! nun, es sollen nackten doch so daß den Eid.
Ai.itt.hal schielen; dann so« de. V°°. dw diessölli-m SM
genossen der Weinzehnten nicht „verschwemert '»erde Gckng , ^
nächsten Tag zn berichten. 8. Da Eunge nn NheuUhal weder zn^ ^ ^ Religion; die Ungehorsan.eudes Herrn gehen, soll der Vogt ihnen gelneten eufes zu )M, ^ ^
i°ll er bestrafen, bis sie Folge leisten. 9. Da ^ N»b eu m ^
Martin Jnchof von Nri, ein anderes Mal 'lM Mannes M ^ ^ ^ ^
Sache leichtfertig zugegangen est, so soll ^""N'^e Frau i ^ j^es Ehemanns sel. Mutter
°der beiden Vätern geben; geschieht letzteres, so wli^l gütliche und menschliche Sahungen
das Kind einander erziehen helfen. 10. Haiw Schnagg, - RM,tern sreiqesvrochen. Da
großen und unziemlichen Zins bezogen hat, ihn bestrafen und zum höchsten
drese aber hiefür weder Glunpf noch Fug gehabt ) , s 11. Entgegen dem Gebote
«erbieten, von zwanzig Pfenningen ^s mun Pfen^g P^häuser nicht i.r Ehren,
des Landvogts halten euuge Pfarrer, s»'»^ ^'es ^ Pfruudhaus, ohne Kosten des Lehenherrn
^ soll daher der Landvogt nut ihnen verschaff u, s^l zwischen dein Capitel beider
"U> wesentlichen büwen" und ,n gilten Ehreii hal . -- Hauvtbrief uiid Abschied verbleiben
Religionen wird den: Vogt befohlen, ihnen zu ^gen. aß^s^ ^ Oger.i der Orte eine Wiese zu
>«d dknchlbm nachkonimo» I-ll-n, IS, Amni-nn Siadlickrkib-r >n Rb-imck »orltrh.» Hai,
-oh.» schab,, molcho hiawt.d.- Vagi Maoiin Imhas -MI Iw -IN Sia ^°>b . >u ch I I
e°»do°s. so» nach..». ^2h^
Recht vor ihm nehmen, und wer sich des Urtheus fcy ,
der Landvogt zu Baden, NiklauS Jmfeld, des Raths MMthal-r Origw^^^^
St,A.Zikichl RH-inthal,AbIch-°de S.wi- ^
> >., V.,».ndwn« b.i-oss-..d d.n Zoll (und «„..srochi; sich. N.i-,
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..... V.ch°ndlnn» mi. d.i.. s-°>,Misch.» G-sandMi t-tt-II-ad -'»-» St, Gallo-, s.-h-
Im Zürcher Abschied fehlen u, v, 8, lc, », n, v. Im Berner fehlen u, «, Ic, <>, t—v; imGlarncr u, v, 8, u, v; im Basler u—v, v, 8, i» und alles Uebrige; im Freibnrger Abschied fehlen!r, «.>, ^—t; im Solothurner Exemplar fehlen », e, <4, r, 4; im Schasfhauser wie im Basler; im Appen-zeller Abschied fehlen u—v, v, 8, p, «, <: rv—5 aus dem Zürcher, »u und I»I» ans dem Berner;V« ans dem Glarncr, Basler. Solothurner und Appenzeller; <I«I aus dem Freibnrger; «e aus dem Solo-thurner; ts aus dein Schasfhauser Abschied.
Zu 8'. Nach dem Verner Abschied betrifft dieser Artikel auch Bern.
Zu 1» und ve. Erläuternd schreibt am 2. Jnli (Visitationis Btariä) Georg Hertwig an seine Obern:Zürich habe angetragen, seine Boten sollen die „Vorrede" haben; wenn dann bei den V Ortender Eid auf-
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