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Anstellung ausbezahlt werde. 3. Da der Sold der BMtockeu^ (ersucht werden),
Hinterlasse,ren den letzten Monatssold von den Hauptleuten begehre , l «„dem Dingen viele Unkosten«uch diesen gütlich auszurichten. 4. Da d'e Hauptleute nu d^> ^ ^ ^ ^Mgt W werden. Auf
Schabt, welche früher der König getragen habe, fo betten ü ' Artikel der
diese Artikel erwicdert Herr Morelet de la Marche Fernere: ^ ^ anderer, daß
Vereiuung, daß der Sold „aus dem Haus und wieder rn m - ' ^ nicht mehr schuldig sei
es zu Anfang des Monats geschehen solle; daneben ser aber auch l Schuldigkeit
M bezahlen als gedient werde, das gebe „die Lehr der Rechne ei z - ^ ^ ^ Anzeige
gethan zu haben und erbiete sich, die Rechnungen vorzulegen. ^ als treuer Diener dem
iugekonunen, darum auch keine Instruction vorhanden; er, der ^ rsi , Antwort geben. Auch
König deßhalb gerne schreiben und darauf dringen daß die ^ was für
von Artikel 3 wisse der König nichts; er (Morelet) wolle aber den H ^ ersten Musterung,
onre Forderung sie damit stellen; die ersten drer A.onate seien nz^ ^ «estorben, so habe uran dafür
da sie seither keine andere haben zulassen wollen bis zuletzt, l" Ansprachen wolle er gern auf
auch Entschädniß gegeben, so weit die Bewerfe genügen, g"vrst . ^ ^ Mte er die Haupt-
Kosten des Theils, der Unrecht gewinne, die Rödel herkommen lasset. Anderm verpflichtet sei, als
Kute abzustehen, weil mair ihiren Bestellungslmefe gegeben un a>rz ^ «„ders gehalten worden,
was diese zrrgeben. In de.r letzten drei oder vier Krregen ser es auch schwerl ch a. ^
und ganz natürlich; wenn jemand sich der Gefahr aussetze UN , ' «der (die Boten) ernstlich, die
Man sich darauf nicht einlassen. Er werde dies zwar dem Konrg melden bü e aw (dre Bo^ )^
Hauptleute abzuweisen. Hierarrf bitten dre Hauptleute nochrna», man ^jnlich zu befriedigen.
°dn dann zum Recht verhelfe.,. Daher wird der Span ^run die Nheinbrttcke zur Sprache
Hinzubringen. I. Die Gesandten von Schaffhausen brrngen den Spa. ^ „„«„-
und Men die dringende Bitte, man möchte Zürich bewegen, W.w
gefochten bleiben zu lassen, indem sie sonst das Recht ergreifen mußt,,. ) lasse»,
gütlicher Unterhandlung bereit, wolle sich aber ohne Rechtsspruch von fem, tz )
Nach länger,., Wortwechsel zwischen den Parteien wird Schaffhansen ^ ede.üe gege n dch aseilen Unwillen wecke, worüber die feindlichen Nachbarn jenseits ^ N ^ chre Fre de ^ ,^,nBotschaft ersucht, die Sache nochmals heimzubringen, dau.rt ihre H^° ^ g^ßte Beschluß in
gütlich zu handeln. Da die Gesandten bei ihrem Nechtbreten bleiben, ^ie Güter
Abschied gegeben. >»». Die Boten von Zergm an, ^ , ß besitze, habe aufschreibenund Einkünfte, welche die Bürgerschaft von Basel r»r <^neerkennen, daß dies nichts Gutes
° eu, was noch nie geschehen, seit gestanden; es e^arch sondern Weiteres
bedeute; dennoch habe dre Obrigkert für ernmal brschloss ,, ^ Beschwörung der
W gewärtigen; sie bitte aber, diese Anzeige her.nzubringem ^ Vortrag ihrer Botschaft
Bünde zur Sprache. Zürich eröffnet die Antwort, die es den - n um- ibr -er Abreiseschriftlich gegeben. Die Gesandten dieser Orte bemerken, es sei ihnen dieser ^rschlag erst
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