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Februar 1545.
- r - ^ .,-marte aanz besonders von dm Eidgenossen,
daß sie allenthalben öffentlich zn verkünden seien. ^ P V ^ ^ Gottes Hülse der christ-
daß sie das Concilium sördern helfen, damit cm so oi,c^ ^ „ ^ ^ ^and wieder abgenommen werde.N)e Glaube in Einigkeit gebracht und den Nng anbrgm ^ ^ ^wt^ ^e
Weiter zeigt der Gesandte an, wie der Papst und das Eoll g » ^ ti.rkische Kaiser am 22. Wein-alle mit Angabe der empfehlenden Machte genau,ü wer ' ^ Adrianopel ziehe, rrm der Sage"wnat von Constantinopel ausgezogen sei rrnd mrt großer s t Aufopferung viele,r Viehes,»ach im Frühjahr vor Wren zu rucken ^rselbe e ^ erlassen, daß jeder gerüstet seindas er dann den Armen rn dre Sprtalcr geschei , ^^ geboten, sich zu rüsten und ihrersolle, den, Tartar, dem „Maldan" Moldauer» ^ ^ dein Sultan ans den 21. OctoberNicht gemäß mit ihm in den Krieg zu ziehen. -rer ^ ^ ^ ^„d Gefangenen; auch eine Botschaft
die Hand geküßt und ihm ein großes Geschenk gemac) nn ^ ^ demselben die Hand geküßt, eindes Königs von Tunis sei mit zwei Galeerm zum S"l an g-k ^ ^
Buch geschenkt, worin ihr Gesetz (der Koran) geschrn'e> ß s - , die Sachen „so bei einander
Gesandten werden seine Berichte verdankt; im Uebrrgen )a " ^abei legen die Boten von Bern
stehen zu lassen" und auf dem nächsten ^ag darüber Antwort z g^ ^ ^ Vorerst zeige
'W Instruction schriftlich vor, mit dem Begehrm . aß um ^r fremden Werbungen zu entschlagen
Bern an, daß die Näthe und Bürger einhellig beschlossen M die XI Orte an die vieljährigen War-
>»>d ft.,s b« Ihren g-(chwar.,-.> O-diums-.. zu «>>>»..-.. . ...........reibe.. an d>. IX Or», vmu
..«he... dl. ««,. ...IT.»... -«7^ Hab.. daß d.e
^ «-> --in...-. werde.., Weil aber '^7.7^^ 7i.i Niel, redlich, tariere «d-
e»t. i»»,n» d-n Zug-waudt... .... >I>.» mmdm, I- lind- B-m sich »ber...als d-w°»m,
„verM" ...» WM«.' -md 7«I°. -» Ehrlich..,, .--»las-.. »..»«- d-r «!>>»«>
'« lieh... Eid»...°sl... -ml das -^""»bchst- z w.-^
u bedenken und sich zn Herzen zn fuhren, wie wel Schal , ) ^ Mmlich, daß die
chast daraus entstanden und ia noch rn großeun ^ Aufopferung rrnd der Hiilfe
uchtrge Mannschaft verbraucht („erost ) und rre vo> verloren ginge; dabei habe man auch das
^ All,nächtigen errungene Freiheit, Sicherheit un ,^o) f ^ sich selbst zuschreiben und die Eid-
Su bedenken, daß die Fürsten dre Siege, dre nur m i, , Allmächtige die Eidgenossenschaft bisherMessen verachten und Mi Seite Wn. und weiter daß ^er Wt^)
Men alle Angriffe in ihrem Lande gnadig erhalten ) - verlassen; man könne aber, wenn
^'sagt worden, man dürfe jetzt den König rn ''^nnr groß c> ^ ^ Darum mögen
w'eder Friede sei, in Betrachtung ziehen, '7'7'^ ^ gedenk sein,
^Eidgenossen nochmals wohl erwägen, was stch «r s M
°ß alle Fürsten den ^ Neg« ^ Ihrigen daheim behalten; das
ch daher aller fremden Geschäfte mt hlagen da» ^ ^ gemeinen Christen zur'°°r e mcht ^n ihnen zn Frieden, ^
Wohlfahrt gereichen. Dieser Tag ist von Z ) ^vaniev nnterbalb Straßbnrg mit
^°len jetzt eröffnen, daß sie durch viele Kundschaften ^^'"ern- Bischof und die Stadt Straßburg
a....... Leuten .....geh... („haushalte.. , ..... ' verniuthe. werde, daß der
°» A»d,-e g.aß. »ftm,»... ...°ch«>, dem. Ad» «-