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April 1535.
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Waden. 1535, 13. April.
Gtciatöarclnv Lneer»»: Allg. Slbsch. l(.L, t. Z75. StaatSarc',,,, n. . ^
VandeSarchiv Sci,wvz: Abschiede, KautonSarchiv Basel'- A^.ia8 Bd. IL, t. 367. Staatsarchiv Bern: All», eidg. Absch. II«, S. N
.owt.,.s,--.
^ Soham«s Haab; Heinrich Rahn. Bern. Peter Stürler, Venner- Peter Eyro,
Schivyz^Jacob an"der ^^^ultheiß. Uri. Josua von Beroldingen, Ritter, Landammauu.
Ulrich Bachmann Sekelmeist^- Ii/r Unterwalden. Heinrich zum Weißenbach, des Ruths. Zug.
Freibnra SansStndr. ^ "lt-Ammann. Basel. Bernhard Meyer, des Raths,
tirch, Bnrgernneist/ ^ Konrad Graf, des Raths. Schaffhausen. Haus Wald-
^ ^ ^ Meyer, des lltaths. Appenzell. Anuuanu Eisenhut. — E. A. A. 1. 545.
MendU- Bartholomä de Latour's (della Torre's) von
den 8oll m eidgenössischen Nathsboten dem Meister Kaspar von Aa
und icnem ü» 9^ ^ c ^ Perdacht aber, daß er dem von Musso diene, Ivieder weggenommen
zu Baden -,er ^ verliehen haben; als in der Folge Kaspar von Aa sich auf einem Tage
ich tb^ erlangt, daß beide den Ertrag desselben Jahres gleich unter
von Aa w>,'b m!"' d/r Zoll f.ir die verschriebenen Jahre und noch ein Jahr darüber dem Kaspar
hinter dess n aber vier Jahre lang dem „Miser" de Latour zustehe; allein seither habe
n. l^ ^ AMed zu verschaffen gewußt, daß ihn: der Zoll länger gehöre;
brinae» /."-> drmgendst, ihn bei dem erlangten Brief und Siegel bleiben zu lassen. Heimzu-
m i ' r einen Schiildbrief des verstorbenen Grafen von Arona vor, auf
Sn..im^"k / I! /r ""d seinen Geschwistern schuldig geblieben; die Stadt Bern habe diese
laulmik 1"! ' '^urgschaft ihres Großvaters, der sie auch bezahlt, ihm angeliehen; sie bitten um die Er-Necbt mitAr/m Güter oder Diener, wo sie dieselben in der Eidgenossenschaft antreffen auf
da ü, sn-a ^belegen, bis sie für jenes Geld sammt den anfgelanfenen Kosten und Zinsen bezahlt seien,da» ii „ emem Schmyzcr auch bewilligt worden sei. Da man bereits dem Grafen Geleit zugesichert hat,Jabrreckmn/ " ^"ubigern abfinden könne, so wird May der Bescheid ertheilt, sich bis ans die
brinat ,,r'^ !"s /" H'"nznbringen. «. Jacob Meiß, Schultheiß der Stadt Zürich,
Aren ^'"^ligt worden, die Zinsen und Gülten einer Pfründe z"
verpflichtet balw Großvater, Hans von Seengen, gestiftet sei, jährlich einzuziehen, indem er sich
bitte um dl? m "geneii stützen, sondern für Gottes Ehre und arme Leute zu verwenden; er
wenden »nd '"^/"""Schaffner j„ Bremgarten zu setzen, der diese Einkünfte beziehen und zu Almosen ver-Da de/ Strätm^ // ^mossen jährlich Rechnung ablegen solle. Es wird ihm bewilligt-
gleichen Mund,. n°'! ^ beengen hat, einige Pfründen und Gülten der
durch einen solcl.e. ^r / ^ b"mbringen und sich berathen, ob die noch übrigen Zi"si
um einen Priester ^ i // faf'^'ch Capital geschlagen werden sollen, bis dasselbe hinreicht,
Tages bringen die Boten", m/ 2°^ ,volle vertheilen lassen. «I. Zu Anfang des
Zürich m ganz freundlichem Sinne vor, zwei oder drei Tage vor Ost""