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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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April 1535.

T7«.

Waden. 1535, 13. April.

Gtciatöarclnv Lneer»»: Allg. Slbsch. l(.L, t. Z75. StaatSarc',,,, n. . ^

VandeSarchiv Sci,wvz: Abschiede, KautonSarchiv Basel'- A^.ia8 Bd. IL, t. 367. Staatsarchiv Bern: All», eidg. Absch. II«, S. N

.owt.,.s,--.

^ Soham«s Haab; Heinrich Rahn. Bern. Peter Stürler, Venner- Peter Eyro,

Schivyz^Jacob an"der ^^^ultheiß. Uri. Josua von Beroldingen, Ritter, Landammauu.

Ulrich Bachmann Sekelmeist^- Ii/r Unterwalden. Heinrich zum Weißenbach, des Ruths. Zug.

Freibnra SansStndr. ^ "lt-Ammann. Basel. Bernhard Meyer, des Raths,

tirch, Bnrgernneist/ ^ Konrad Graf, des Raths. Schaffhausen. Haus Wald-

^ ^ ^ Meyer, des lltaths. Appenzell. Anuuanu Eisenhut. E. A. A. 1. 545.

MendU- Bartholomä de Latour's (della Torre's) von

den 8oll m eidgenössischen Nathsboten dem Meister Kaspar von Aa

und icnem ü» 9^ ^ c ^ Perdacht aber, daß er dem von Musso diene, Ivieder weggenommen

zu Baden -,er ^ verliehen haben; als in der Folge Kaspar von Aa sich auf einem Tage

ich tb^ erlangt, daß beide den Ertrag desselben Jahres gleich unter

von Aa w>,'b m!"' d/r Zoll f.ir die verschriebenen Jahre und noch ein Jahr darüber dem Kaspar

hinter dess n aber vier Jahre lang demMiser" de Latour zustehe; allein seither habe

n. l^ ^ AMed zu verschaffen gewußt, daß ihn: der Zoll länger gehöre;

brinae» /."-> drmgendst, ihn bei dem erlangten Brief und Siegel bleiben zu lassen. Heimzu-

m i ' r einen Schiildbrief des verstorbenen Grafen von Arona vor, auf

Sn..im^"k / I! /r ""d seinen Geschwistern schuldig geblieben; die Stadt Bern habe diese

laulmik 1"! ' '^urgschaft ihres Großvaters, der sie auch bezahlt, ihm angeliehen; sie bitten um die Er-Necbt mitAr/m Güter oder Diener, wo sie dieselben in der Eidgenossenschaft antreffen auf

da ü, sn-a ^belegen, bis sie für jenes Geld sammt den anfgelanfenen Kosten und Zinsen bezahlt seien,da» ii emem Schmyzcr auch bewilligt worden sei. Da man bereits dem Grafen Geleit zugesichert hat,Jabrreckmn/ " ^"ubigern abfinden könne, so wird May der Bescheid ertheilt, sich bis ans die

brinat ,,r'^ !"s /" H'"nznbringen. «. Jacob Meiß, Schultheiß der Stadt Zürich,

Aren ^'"^ligt worden, die Zinsen und Gülten einer Pfründe z"

verpflichtet balw Großvater, Hans von Seengen, gestiftet sei, jährlich einzuziehen, indem er sich

bitte um dl? m "geneii stützen, sondern für Gottes Ehre und arme Leute zu verwenden; er

wenden »nd '"^/"""Schaffner j Bremgarten zu setzen, der diese Einkünfte beziehen und zu Almosen ver-Da de/ Strätm^ // ^mossen jährlich Rechnung ablegen solle. Es wird ihm bewilligt-

gleichen Mund,. n°'! ^ beengen hat, einige Pfründen und Gülten der

durch einen solcl.e. ^r / ^ b"mbringen und sich berathen, ob die noch übrigen Zi"si

um einen Priester ^ i // faf'^'ch Capital geschlagen werden sollen, bis dasselbe hinreicht,

Tages bringen die Boten", m/ 2°^ ,volle vertheilen lassen. «I. Zu Anfang des

Zürich m ganz freundlichem Sinne vor, zwei oder drei Tage vor Ost""