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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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484 April 1535.

wiI"'^^?'^5lu"mönben ?? '?7""a/"d kundschaft zukomen von litten, denen etwas darum Z"das; ir onck, üiuee »!>d s' heimlichen und verräterschcn anschlags vorhanden,

d r Samstaa m d edl u a^ Underwalden und wir uf näch Mnftig Karfr.tag

a.isch^ eül 2m ow Ostertag angriffen werden söllent. Ob nun sölch°r

stat . . . Dessbalb wir ücb ' wissen i wir sind aber des glonbsamlich bcricht, als ob-

thund,'damit ir dester bas bewart siqen^ Wir^l^d"' !"2^k "r'^ ^

was uns nun wyter begegnet ivöllend m. t ^ ° ^ bcstimpt. und

ivider onch tbun" "4) 'Ulzit by tag und nacht berichten, dcßglychen ivöllend ir hi»

- - - Myz fei rn gleicher Weise benachrichtigt; Bitte um Mitteilung nach Unterwalden,

K. A. Solothmn: Absch. Bd. IS. lC°p>°0

T«7

Wem. 1535, 1. April.

Staatsarchiv Bern: NathSbuch Nr. 251, S. 133.

Vor Nätheu und Bürgern zu Bern wiederholt der savoyische Gesandte Piochet den vor Ostern (25. ^gehaltenen Vortrag betreffend die Artikel und die Bürgschaft. Es wird ihm geantwortet: 1. Die Artikelso, das; man erwartet habe, der Herzog (er"), der soviel Liebes und Gutes erbiete, hätte sie angcnomim'Wenn der Gesandte diesfalls keinen weitern Auftrag habe, so ivolle man die Sache einstweilen gut seilt la2. Die Bürgschaft wolle man den Schadlosbriefeu unnachthe'lig noch um ein Jahr verlängern.

T«8

Lucern. 1535, 0. April (Dienstag nach Quasimodo).

Staatsarchiv Lliccr»! Allg. Absch. X.2, r. SS8. jra»to»«archlv Zrciburl,: Abschied- Ad, IIb, icaiitoiiSarchiv Svlothur» : Abschl-de B

Tag der VII Orte.

Gesandte: Zug. Oswald Toß, Ammanu. Freiburg. Ulrich Nix. (Andere unbekannt.)

Dieser Tag war augeseht worden, um entscheidende Anschläge zu machen wegen der xt

Zeitumstände. Nachdem nun jeder Bote die seither empfangeneu Nachrichten und seine Instruction ^hat, findet man, von Gottes Gnaden, nicht so viel Schlimmes, soivie, daß kein Ort sonderlich trn'g- ^sondern jedes soviel möglich des Friedens begierig sei, daß man nun ruhig die Stunde erwartendie Gott selbst, wenn es ihm gelegen sein und gefallen will, wohl schicken werde. Daneben wir»jedem Ort ernstlich anbefohlen, für und für weder Kosten noch Arbeit zu sparen, und auf Alles, was ^geht getreulich Acht zu haben, um die andern Orte sogleich berichten zu können und nicht nberras) ,werden. Wenn sich je wirkliche Gefahr erhöbe, so soll es gänzlich bei dem frühem Beschluß gemciaAufbruchs bleiben. I». Ammann Toß meldet, Zürich habe letzten Mittwoch (31. März) eine Botschaftgehabt, um sich wegeil eines angeblichen Aufbruchs zu verantworten, und sich auch ernstlich entschnldigt.habe es angezeigt, wie es schon zwei oder dreimal gewarnt worden, die V Orte wollen es u» verse^greifeil und haben zu diesem Zwecke schon die Schiffe an den Fähren und die Glocken zuin Sturme