Februar 1535,
ia .>> inackeu was deueu von Genf nur vortheilhaft („weger") sei; doch
>voli"°V^' auftragen ihnen Rath und Hülfe zu gewähren, ohne jedoch sich zu ihnen
llui ,re den Gesandte» von j , , deutsch"; wenn aber die Gesandten
W stellen. Was den Dolmetsch betreffe, so tonne der ^ t -> . / . „ . . ^e- Regiments derer,,überein" einen haben wollen, so wolle man ihnen einen vergönnen, doch dürfe er mcht des üregnnents derer
sü Berir sein.
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^Ucern. 1535, 9. Februar (Dienstag vor Jnvocavit).
L,tnudrs. ^ « ? e SSV Staatsarchiv Zürich: Abschied- Bd, es, t'. WS, Tschltdischc Al>schiebc-!2.,i»mlu»g i
tsarchi» r.ll-crn: Allg. Abschied- , Abschiede aa, S. ss. KaiitouSarchiv Frciburg: Abschiede Bd. os.
Tag der XIII Orte und Wallis.
Gesandt,, Zürich, Heinrich Röhn; Hans Balthasar »-il-r, Baumeister, Bern, Peter Iii,Hag, alt.^»>-r; Peter E»r», Stadtfchreib-r, Freibnrg, Schick, heiß <Br»nd-tib»rg°r>! Mich) Rix, S-l»thnr»,
stötirad Graf, (Andere unbekannt.)
». Der Landoogt >n Badeit, der Schaffte-, nan L-aggern „tid der Eanitiienthur na» Nh.ins-lde» be-^«°r°>l sich gegen di.Berner dal, di-f-iden das Hans Bib-rstein ihnen schan fett 7-S Jahren »»-enthalten,°«d ditten, Bern dahin zu «ermög.n, es ihnen wieder zurückj.,stellen, Bern -rtai.dert, es Hab- das Hans tn'»«>» freien jlans, wenn auch «iel zu theu.r, an stch gebrach,; d-sfeld- fei ade. ganz „nd gar b-t,l°z und»ff-ll- fach daran, habe es dasselbe it. seinen Schirm g-ndunne», nnd bitte es nun die Sidg.n-ffen z.m,^»glichst,den «ans zu bestätigen nnd de» Schaffner -»!«)-», '»-«!» gefallen i°Inl>° -s sich dazu°°»h°n, das Haus wieder abzutreten. »b°° »nt den, .»SdrU-kli-he» Va.beh.lll da» dasselbe safar. wi.derwürde und diese Ad.retnng ihn, als den, »and-She-rn an i-n.« Sre,heuen GmchUgt°.t.n und>t,g.„ leinen Eintrag brachte; ferner müßten dt- «„Inns.., die es für den Prediger d-f-lbst bestumnt habe,"»I-lbe» auch ferner »e-abs.lgt und überdies ein jeweiliger Schaff« e.dl.ch n-rchl.ch.-t werden, all. Rranda.e,6'd«e, Verbote und Land-Siräuch- d-S Sl-nb-nS nnd anderer Drnge halb gänzlich zu halten, so das, er,«°>« °r stch darin »-.fehlte, wie andere «ng°h°-i»- d-st-as. werden s°»-°, D-g-gen berichte» tum der Land-«V und der Schaffner, wie das Haus Bib-rstei» d-S Gott-Sh-iiseS «enggern sre, -rkau.es Sigenthn». s°i,Grund und Baden, h-ch.n und nieder» Gerichten, Stack und Galgen, Geboten und Verb» et. mid Bern« gar nichts z» schaffen habe; wie ade- das Gd.t-Sh-nS seit einiger Zeit Mi. Bern eine Ar. »..rgrech.»nd dafür jahrlich drei Salden geb., wosnr Bern -S I-htitM nüiste, -nch gebe »>»» >n «ri-gSj-it-nMann, die aber nicht g-f-rder. werden dürfen, fandem freiwillig gelegte, werden; w.e dann Bern«»-desto,Gewahrsan.., Brief Niid Siegel samnit etwas baaret» Geld w-g»°i,°i»ni-n; weßhalb sie»» hächsten bitte», ma» möchte ihnen wieder z» ihre». Eig.nth.un »-««>. da sie -S ahne Recht nicht«'-»» laste» ,äni,t-n B-r» halt an der gegebenen Antwart fest, wem, ihm leine „freundliche Schrift»
ober snr billig «Nd dem Landfri-d-n gemäß, dast Bern d-itl Satt-shans L-ngg-rnHang B.gerstejn zn-ücksteste, sammt Briefe», Geld n.td aller Gewahrsanie; gla.ibt es etwas Gerechtigkeit^'°n zu haben nnd Kult, es solche mit g-iiiigs-m-n «nndschasten ti.id Schiff,-» erweisen, so mag es dabei-iustchm ^d-ch darüber Irrungen und SM-, s° so» ihm zun. siecht gehdlse» werde». Da der