November 1534.
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es möchte der Schaffner und Bruder Konrad nunmehr wieder das Ordenskleid, welches er in jenen mißlichenZeiten mit Bewilligung des Ordens abgelegt habe, anziehen, indem man sonst auf nächster Capitelsversaimnlungdieses Amt einem übertragen müßte, der sich an den Orden halte. Heimzubringen, weil man darüber ohneInstruction ist, und weil die Sache zun: Theil den Landfrieden beschlägt. 3. Der Schaffner begehrt, es möchte 'hinauf den Fall/daß man ihn nicht mehr als Schaffner haben wollte, eine Compctenz ausgesetzt werden; fürletzt begnüg/ er sich mit Bekleidung lind Unterhalt. Es wird erkennt, er möge sich einstweilen, jedochunbeschadet seines laut Abschied zu Baden erlangten Rechtes, gedulden, bis der Visitator des Ordens nachOstern komme, auch sollen sie sich beiderseits in Gegenwart des Landvogts im Thurgau miteinander ver-tragen- geschehe es nicht, so möge er dann erst an die Eidgenossen gelangen. I». Da nikon. 1. Rech-nung/Einnahmen: Fasen 65 Malter 2 Mütt 1 Wierling; Kernen 1027 Mütt 2 Viertel 7'/- Im»,,;Haber 237 Malter 2 Mütt 1 Viertel, weniger 2'/-Jmmi; Gerste nichts; Geld 490 Gl. 4'/2 D.; Wem26 Saum 1 Eimer- Vieh 5 Rinder 5 Kühe 4 Kälber 4 Wagenroß 1 Stulroß mit 1 Füllen 1 Roß, dasMan sonst reitet und braucht. Ausgaben: Fäsen 59 Malter 5 Viertel 1 Wierling; Kernen 456 Mütt3 Viertel, weniger 1 Jmn.i; Haber 97 Malter 2 Viertel; Gerste 6 Viertel; Geld 1019 Gl. 8 Schl.ND 1 Hl - Wein 42 Saum 2 Eimer; Vieh 1 Kuh. 2. Nachdem mau seine Rechnung gutgeheißen hat,meldet der Schaffner, er habe seit einiger Zeit etwas Bauholz liegen, das er auf eigene Kosten, ohne desKlosters Schaden, angekauft habe; davon möchte er ein Haus bauen, um für sich und seme Kinder spatereine Behausung zu haben; da das Kloster einige Schupflehen besitze, so bitte er. ihm em solche, als ErblehenM verleihe,r, wovon er de», Kloster den Zins entrichten wollte. Heimzubringen; es sollen dann die Orteihren Bescheid au den Landvogt im Thurgau berichten. Fischingen. 1. Rechnung. Einnahinen: Fasen238 Malter 1 Mütt 1 Viertel 1 Wierling ; Kernen 1134 Mütt 2 Wierling 8'/-Jmmi; Haber 314 Malter2 Mütt i Viertel L/2 Jmn.i; Schmalsaat 24 Viertel; Geld 1027 Gl. 13 Schl. 6'/2 D.; Wein 94 Saum2 Eimer 11 Maß- Vieh 26 Ochsen 41 Kühe 12 Meisling 42 Kälber 16 Roß 41 Geiß 29 Schweine 11 Schafe;Käse 215 Stück-' Schmalz 13'/-Centner 3 Pfd.; Zwilch- und Leinentuch 482 Ellen. Ausgaben: FaseniSl Malter 3 Mütt; Kernen 611 Mütt 1 Vierling 3J,nmi-. Haber 192 Malter 2 Mütt 3 '/2 Viertel; Schmal-saat 24 Viertel - Geld 1021 Gl. 9 Schl. 7 D.; Wein 94 Saum 2 Eimer 10'/- Blaß; Vieh 14 Ochsen 4 Kuhe
1 Meiling 3 Kälber 4Noß 4 Geiß 14 Schweine 4 Schafe; Käse 215 Stück; Schmalz 13'/- Ceutner; ZnnlchMM Leinentuch 486 (?) in das Haus verbraucht. 2. Der Schaffner stellt das Anstichen, es möcste ipn,Snuäß dem im Anfang laufenden Jahres zu Baden erlassenen Abschiede, eine Besoldung bestimmt werde»Demnach wird erkennt, es sollen ihm aus des Klosters Einkünften jährlich 50 Gl. an Geld, und auf ,e . 0kalter 1 Malter für Schwanung verabfolgt werden; es soll diese Besoldung mit verflossenem Johann, beginnen.3- Heimzubringen, es möchten die Einkünfte der Prediger auf des Klosters Pfarreien vermindert und d,e zwe,Prediger beiden Filialkircheu entfernt werden, indem diese Lasten dem Kloster zu beschwerlich warm.
Tobel. 1. Rechnung von St.Katharinä 1533 bis St.Martini 1534. Emnahmem K, flu 3'" Malter
2 Mütt WZ-Jmmi- Kernen 1439 Mütt 2 Viertel 5 Jmmi; Haber 358 Malter 2 Mutt 2 viertel ^ /-^ninil,^rste 3 Malter 3 Mütt 2 Viertel 7'/-Jmmi; Geld 2315 Gl. 8 Schl. 11 '/2D.Ausgabe >i :Fast >i 351 Malter3Mütt 3Viertel 3'/»J.nmi- Kernen 1437 Mütt 3Viertel 3Jmmi; Haber 352 Malter 3 Mutt 3 Viertel; Gerste3'Malter 3 Mütt 2 Viertel 7' (2 Jmmi; Geld 2662 Gl. 2 Schl. I'/^D.; Wein 66 Saum. Der Rückschlag au^stn, Kerum und Haber ist Schwanung, was der Coinmenthur nicht zu vergüten hat. Er begehrt auch leine^rgütung für den Rückschlag am Geld; es rühre das vom Haus in Feldkirch her, bezüglich den, er hier nichts