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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
Entstehung
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345
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Zum 1534.

l)45

Zu I Die Lucerner Instruction besagt:Jr sollen ouch btz den übrigen unser» eydtgiwssen vo>> n.erorten'ein änz.ige thun, diewyl der undervogt Kaltswetter eben glat und >nt u.sters gloubens halb .st w.eund wöllicher gestalt ein sund erdacht, damit (er) abgesetzt und etwa e.n anderer erl.cher gesell geordnetwurde."

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richten, niemanden zu lieb noch zu leid, nur um oce> mrun ^

a r .V, c^ss niemand der nicht dazu erwählt worden, darein reden. Wenn

haben volle Gewalt zu richten und soll ihnen nicmanv, ° ^ ,, ' , . m

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« e .. llntervoatvor der genreur" heißen, zu obgenannten lltichtern

zu B.rn.enstorf richten will, so n.ag er »wu U S Schultheiß

e'nen oder mehrere berufen w.e da. ^ Vogt zu Baden, besiegelt. - Dem Bcrner

v°» Erlachs als eines Rathsboten ernchtet und von ^emwr . s . '-V

Abschied ist die ganze, von den VIII Orten errichtete Urkunde von 3. ^ul. 1.rt)4 rn Abschrift beigelegt.

^ ... . ... .. Wniq habe die ganze Summe für Bezahlung der Kriegs-

Zu Das bezügliche Schreiben ^ W K°n g^ ^ ^ Ansprecher gen.äß den Be-

..... -ll- ... s-...-.. D.-»sI-.. b-s-hl-I, D-b-i h.id- sich d W..l« l,»ch »->m....d->e

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nicht zu verübeln, daß r ie -^iiston un r m und dem Frieden ausrichte». Dabei solle», um

November und die künftig verfallenden 3^ ^ ^ ° ^ ^,^en Traetate in Lr)0» abgeholt werden,de», b.sherngen Hermmz-ehen abMhelfen d. P ns'^ ^ ^nig jühAich nach de». Februarobberürt"

Da »un einige Pensionen im Rückstände seien, s° -durchgestrichen: siebenzig) tausend Franke» bis zur

(d.e laufende Pension?) und >m November ^ . Kgjgs Entschluß, jene zu bezahlen, die ihm

gänzlichen Tilgung aller Schuld entrichten ° ^ ^

-n der Eidgenossenschaft (..Haussen ) Geld ge oheu ^ ^

gestrichen: siebenzig) tausend Franken ausrichte». ^ Antwort. Wie der König vernehme,

lauge das Gleiche von den Eidgenossen; er gwvart g ^ Eidgenossen bestrafe», wie er es in.

werde er in der Eidgenossenschaft vielfach «^miindet , ^ ^

gleichen Falle auch thun werde, und denen, d>c Unfrieden unier .r, > !

König stiften möchten, keinen Glallbei^schenken.^^^^ ^ I>. rS2.St. A.LucernI Allgcm. Abschiede n. i,r. 2Z2.

Zu V. Dl- B-...-.IM.»« R«-.».ch sch» d°...

D..I. A.m.l-°.,.I,-i, -ms d-m T-s .» M b°I-°d°-l- »»«- d--R-,h S°lmh.m. U.S Schi....,

^ie;e ^»gciegeiii)etr ciu; ^ m K.A.Solothurn: Natl>si»,ch Nr.sss, vro.

Hans Doben undeinen" des großen Raths bezeichnet.

Zu >v und« Diese Artikel sind in, Schwyzer Abschied, wo sie sich un.nittelbar folgen duchgestrnche..u»d lnißt es darunter- Herr Ammann An.berg hat sich des Handel gantz und gar »ütz.t beladen wollen".Z" ?! bemerkt der Solothnrncr Abschied, der Solothurner Gesandte habe h.ezr. kerne Volln.acht besessen.