Zum 1534.
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Zu I Die Lucerner Instruction besagt: „Jr sollen ouch btz den übrigen unser» eydtgiwssen vo>> n.erorten'ein änz.ige thun, diewyl der undervogt Kaltswetter eben glat und >nt u.sters gloubens halb .st w.eund wöllicher gestalt ein sund erdacht, damit (er) abgesetzt und etwa e.n anderer erl.cher gesell geordnetwurde."
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richten, niemanden zu lieb noch zu leid, nur um oce> mrun ^
a r „ .V, c^ss niemand der nicht dazu erwählt worden, darein reden. Wenn
haben volle Gewalt zu richten und soll ihnen nicmanv, ° ^ ,, ' , . m
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« e .. llntervoat „vor der genreur" heißen, zu obgenannten lltichtern
zu B.rn.enstorf richten will, so n.ag er »wu U S Schultheiß
e'nen oder mehrere berufen w.e da. ^ Vogt zu Baden, besiegelt. - Dem Bcrner
v°» Erlachs als eines Rathsboten ernchtet und von ^emwr . s . '-V
Abschied ist die ganze, von den VIII Orten errichtete Urkunde von 3. ^ul. 1.rt)4 rn Abschrift beigelegt.
^ „ ... . ... .. Wniq habe die ganze Summe für Bezahlung der Kriegs-
Zu Das bezügliche Schreiben ^ W K°n g^ ^ ^ Ansprecher gen.äß den Be-
..... -ll- ... s-...-.. D.-»sI-.. b-s-hl-I, D-b-i h.id- sich d„ W..l« l,»ch »->m....d->e
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nicht zu verübeln, daß r ie -^iiston un r m und dem Frieden ausrichte». Dabei solle», um
November und die künftig verfallenden 3^ ^ ^ ° ^ ^,^en Traetate in Lr)0» abgeholt werden,de», b.sherngen Hermmz-ehen abMhelfen d. P ns'^ ^ ^nig jühAich nach de». Februar „obberürt"
Da »un einige Pensionen im Rückstände seien, s° -durchgestrichen: siebenzig) tausend Franke» bis zur
(d.e laufende Pension?) und >m November ^ . Kg„jgs Entschluß, jene zu bezahlen, die ihm
gänzlichen Tilgung aller Schuld entrichten ° ^ ^
-n der Eidgenossenschaft (..Haussen ) Geld ge oheu ^ ^
gestrichen: siebenzig) tausend Franken ausrichte». ^ Antwort. Wie der König vernehme,
lauge das Gleiche von den Eidgenossen; er gwvart g ^ Eidgenossen bestrafe», wie er es in.
werde er in der Eidgenossenschaft vielfach «^miindet , ^ ^
gleichen Falle auch thun werde, und denen, d>c Unfrieden unier .r, > !
König stiften möchten, keinen Glallbei^schenken.^^^^ ^ I>. rS2. —St. A.LucernI Allgcm. Abschiede n. i,r. 2Z2.
Zu V. Dl- B-...-.IM.»« R«-.».ch sch» d°...
D..I. A.m.l-°.,.I,-i, -ms d-m T-s .» M b°I-°d°-l- »»«- d--R-,h S°lmh.m. U.S Schi....,
^ie;e ^»gciegeiii)etr ciu; ^ m K.A.Solothurn: Natl>si»,ch Nr.sss, vro.
Hans Doben und „einen" des großen Raths bezeichnet.
Zu >v und« Diese Artikel sind in, Schwyzer Abschied, wo sie sich un.nittelbar folgen duchgestrnche..u»d lnißt es darunter- Herr Ammann An.berg hat sich des Handel gantz und gar »ütz.t beladen wollen".Z" ?! bemerkt der Solothnrncr Abschied, der Solothurner Gesandte habe h.ezr. kerne Volln.acht besessen.