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4,1,c (1878) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1533 bis 1540
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November 1533,

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18) 16. November. Solothurn. Die Schiedbotcn der V Orte schreiben ..de» fromme» der fünforten rntzbotc». setz zu Lueer» vcrsammet," (Der Brief steht unter den Begaben zum Ebschied31. Octobcr—17, November).

1») 20 November (Donnerstag »ach St. Othmar). Die V Orte, unter dem Siegel derer von Luccrn.a» den Abt von St. Gallen. Antwort auf die „vielfältigen" Schreiben des Abts; Dank f.w se». getreu oAufsehen und seine Thätigkeit. Bitte, den Dank der V Orte an Wolf Dietrich von Ems. W°lfga"g w0und andere guten Gönner dies;- und jenseits des Rhems zu vermelde., und .hnen auz.tze.gm, das; d r g^waltete Span n.it der 5ülfc GotteS zu großer „uffnung unseres" Glaubens beigelegt worden st.. (MgtBeilage Nr. 11 des Abschieds von. 31. October-17. Nove.nbcr).

' ^ Stiftsarchlv St. Gallen: Acta AbbatlS Dieth., B. Ivl, toi. -^1-

tvs.

Wern. 1533, 3. November.

Staatsarchiv B-r»- JnstructionSbuch N, 5. Stö. KantonSarchlv Basel- Abschiede id3S-ldSö,

Verhandlung zwischen Bern und Basel.

Gesandte: Basel. (Ryhiner) Nathschreiber.

, Ueber die Frage, ivie die angestrebte Vereitlung zwischen dem Kaiser, dein Papst und andern Fürstenund den V Orten anderseits zu hindern sei, geben die von Bern diese Antwort: Es sollen auf dem^ ^te» Tage die Boten von Zürich von denen der V Orte Antwort über die dieses Bündnisses wegen ansW.d Dage an sie gerichtete Forderung verlangen. Diese Antwort wird man in den Abschied nehmen,darüber des Weitern berathschlagen. I». Denen von Bern sind mancherlei Warnungen zugekommen,Ä ^ ^ atit denen von Basel zu unterreden verlangt haben. Man findet nun, das; dermalen nichtsö" thu.i sei als, zumal im Hinblick auf die zu Solothurn eingetretene Änderung, sich gerüstet zuPcvon Bern („nun g. Herren"), ivie sie sich früher erklärt, wollen mit jedermann Friede halten,^"^waltigungen aber, von wem immer solche herkommen, als bidere Leute abweisen; sie werden sich auchArijst^ verhalten, wie es frommen Eidgenossen zusteht, wessen sie sich auch von Seite dieser

Der Name des Gesandten von Basel .. km-Ao des BaSlcr Abschieds.

Bei der kurzen Fassung des Abschiedes mag cS am Platze sein, die Hauptzüge der de». Gesandte» von'siel gegebenen Instruction hier anzuführen: es sind folgende: 1. Der Bote soll denen von Bern und wen»wch jemand zu ihnen beschrieben wäre anzeigen, man habe wohl verstanden, warum sie diesen Tag angesetzt,""d befunden, das; der Verein, den die V Orte mit dem Papst, Kaiser und andern einzugehen vorhaben, der^Genossenschaft nicht zu». Guten gereiche. Man sehe klar, das; eine Vereinung mit den Erbfeinden gemeiner'bgci.ossinschaft und de» Hauptgegnern derjenigen Städte, die bei der evangelischen Wahrheit zu bleibenfangen, auf Vertilgung der Religion dieser letzten, abziele. Das gehe schon daraus hervor, das; die Ver-hintcrruks den andern Eidgenossen practicirt werde. Sodann widerstreiten solche Ncbenbünde auchgeschworncn Bünden, so wie de». Sinne ächtcr Eidgenossen, wie die V Orte im Landfrieden selbst ancr-en»e». ^ ^ H^Piinmg der Eidgenossenschaft zu hindern müsse daher ernstlich einer solchen Vereinung^Kegcn gewirkt werden. Man solle daher gemäß des letzten Abschieds auf dem nächsten Tage zu Badenw Antwort der V Orte hierüber vernehmen. Stehen diese von ihrem Vorhaben nicht gutwillig ab, so solle