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November 1533.
Inzwischen werde unzweifelhaft günstige Antwort einlangen. Schließlich wird der Rath crtheilt, sich mitallem Zutrauen an den kaiserl. Gesandte», der bei ihnen (den Eidgenossen) residire, zu wenden, weil er ihrguter Freund und Beschützer sei. Dasselbe sollen sie gegen den Sccretnr des Herzogs von Mailand beobachten.
St.A.Luccrin A. Religionshändcl iluieinisch). — Abgedruckt im Archiv siir schw. RcsormutionS- G csch. I, W«.
10) Ohne Datum. Der kaiserliche Sendbote zu Besan^on, Leonhard de Grupcres an die VI Orte. Durchde» Schultheißen von Lucern und den Sekclineister zu Schwpz. ihre Gesandten, habe er von der EmpörungZu Sololhurn Bericht erhalten und gehört, wie man von daher Krieg besorge, weil einige Orte, wie manbeglaube, den zwinglischcn Solothurner» Beistand gewähre», während die VI Orte gemäß den Bünden denalten wahre» Christen Hülfe schuldig seien. Er habe sogleich dem Bischof von Verulan und dem ProtonotarCaracciolus, päpstl. Heil, und kaiserl. Majst. Sendboten, geschrieben, für den Kriegsfall Hülfe bereit zu halten-«Folgt der Hauptsache »ach der Inhalt des Schreibens von Vcrula» und Caracciolus vom 1t). 'November. »
St.A.Lucern: A. R-iigio»Shii»dcl. — Abgedruckt lmArchiv siir schw. Res.-Gesch. I, ebb.
11) 11 November (Martinstag). Mailand. Stephan und Baptist de Jnsula an die V Orte. DieBriefe der V Orte an Bischof von Verulan. den Protonotar Caracciolus und den Herzog von Mailand habe»Ne überantwortet- erstere beide hätten 500 Büchsenschützen zu geben und zu bezahlen zugesagt und um weiter»«-fehl eilends an den Papst geschrieben. Sic (de Jnsula) haben auch das Geld gefordert, aber zur Antwort«halten. ...nn stj weder Knechte noch Geld schuldig, was man thue. geschehe fre.w.ll.g. wäre d.e Ver-«"»"g zu Stande gekommen, so wäre ».an zu beiden verpflichtet und würNe das deßwege» m Mailand lwgende^ld (1125 Kronen» für beide Theile da liegen. Auf den Wunsch stärkerer Hülfe se.e». .venu der Glaube
"fordere. 1000 Büchsenschtttzen in Aussicht gestellt worden Doch wäre gut, wenn d.e V Or e.nen
C«de„zbrief an den Papst erlassen würden, dann wollten s.e (de Jnsula) zu Sr. He.b e.nen R.tt thun;
bo>>» mit Schreiben gehe es langsam. Man möge auch des Kaisers ^atschaft, die zu L.iecr.i liege, bitten.
dom. das Schreiben Sr. G. habe in Biailand viel geholfen. - 3. Bedürfe man der Knechte, so solle
"'»» fürsoraen das. sie billig zehre» können, da die arn.cn Knechte keine großen Kosten erleiden mögen,.sorgen, vaß s.e o.u.g ^ ^
^ 12) 11. November (Martini). Nachm .ttags 3 Uhr. Di- V Ort an chrr Schi-db°«-n in SÄ-th.mu^ider den Wille» ihrer Herren haben die Bote» den ihnen zum „d.kern Mal uberschickten Beschwchen sich die Orte gegen Solothnrn anheischig n.achen, nnr einzelnen anstatt vor ^^d Vurs^«"er Ge...ei..de angezeigt, auch sollte Antwort erfolgen, wessen man stch .... Falle Gla bens z de..
Solothurn zu versehen habe. Man befremde sich auch darüber, aß ^ " cn M sie doch
seien nicht wegen des Glaubens, sondern nur der Empörung wegen zu »an e ges ,
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^"° Luthersche» sich noch „inlasscn wollten", solle man wieder b-nchten K.A.F«ib..w: ^irvv rMbrvw»
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13) 11. November (St. Martinstag). Wyl. Jacob Am Ort. Hauptmann ^ Gotteshauses St Gallendie V Orte. Das ihn. in Betreff der Solothurner Empörung zugekommene Schreiben habe er besonders^«trauten der Stadt Uebcrlinge» mitgetheilt. welche sich de» V Orten. alv gl>teu ,z.e>>>>de>>. zu allem erboten,ihnen qeqen ihre »cugläubigen Ueberdrängcr dienen möge. Betreffend d.e Gotteshausleute von St. Gallener gestern an einem verkündeten und gehaltenen Tag derselben Mit e l.chen gel)..ndelt u>.d ver.i.ert daß'"«"a»d (. nemands") begierig sei. solcher Sachen halb .»ehr Är.eg zu haben, sondern daß s .e als gehorsame Unter-
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