November 1533.
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Kinder und um das Nachlaufen nichts w.,,e. 3. Boten v°» Ba,el und ^
Obern das Beste und Wägste zu thun ; Zug sogt uberh... Le.b und Gut zu w.e d.e 'ud ' u dstN VO.
Nachnüttng sind auch Boten von Uri und Schwpz da. ebenfalls >n.t den. Auf rage. zu». ^ ^ .
zu handeln. Ihr Anerbieten wird verdankt. 4. Ge.naß eingegangene» ^»nd'gung" ^
Wangen Gezogenen ihren Abzug so. Nachdem man Anfangs ... Un erhandlung "d 1» ^ -
wenn die Schanze entfernt würde, würde ...an d.e Zusage an 'hnen hatten, habe ...an
große Steine in die Schanze geworfen und einige Laden ab der Brücke genommen. woraus ste schtteß
konnte., was ihnen wiederfahren wäre, wenn sie ^e.^onze wegge.han hatten. «
Friedens und der Ruhe wegen, dan.it man sähe, dag ,.e ...chts Unfreundliches v^^ .
sei anch der Umstand, das. sie von dem Büchsenpulver. obwohl das,elbe ... ihrer Gewalt war. nur e.m Tonne
oder rwei Mas" aeno.nme» Es wird beschlossen, d.e,es a» den großen Rath (!) zu drangen.
"er zwei „ll.aß genommen, ,/n n. A. Sow.hurn. R°t.rM°t°,°>. B. xxili. S.
17, 3 November zwischen 11 und IS Uhr „im Tag". Bürgermeister und Rath der Stadt Basen» Schultheiß und Rath'der Stadt Bern in Antwort ans das Schreiben der letzten von. 2. November.Si- b-dm, »-» in ,md >>°b°« i»-- B->!ch°Ie d-" »dmm B°.-« W »»m> .
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,,,, . < < l' r est ,.stN»!sts iRsti- nndere Verhältnisse verbreitenden dießfälligen Abschied vom
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..... ^ ^ . st. d>> Meise und den alten Glauben zu behalten, habe» sie bei
laubigen ... der Stadt das Mehr geha t. ' zu erfahren, wer zu ihnen stehen wolle.
Kvanzgz ehrlicher Geselle., zu den „Neu" ^ das^ d g^) - ^a haben die Lutherschen eine heiml.che
^o» de» altgläubigen Obern seien mele .»cht zu . g ^ vnd die Altgläubigen zu
Prnet.t und Anschlag ge.nacht. d.eI-tadt e.nzuneh r . ^ übergehen diese ..... so ...ehr, als
nvurge». (Folgt d.e Erzahl.u.g bis zur Schultheiß von Wenge vor den Boten der
1w n»te» (15. November) als The.l der Verhandlung tt-. or ^g^^ ^ Allerhe.l.gentag zu Nacht
evangelischen Städte) sehr ausführlich w.ederkeh t.s ^ ^ ^ ,„,h, ... der Stadt bleiben
»'cht wohl empfangen worden, habe der Handel o . ^ Schiedbotcn von Bern an die
wollten- dieselben haben ihnen d.e beigelegte ^ ^ ^
^ch.edbotcn von Luccrn und Fre.burg von. No . verblieben. An. Sonntag seien
l'chm Ansuchens, sich „schiedlich" zu halte», se.en se b ..v°ng° ^ ^ ^er die in der-
^ann »och vier Boten von Bern zu »rn^ andern getom.ni..^^ ^ von einem Anstand geredet,
^lndt verlangen vor allem Entfernung des ^'llwerU. ^ ^ Dieser Antrag aber sei von de»
»»"t man Weib und Kinder „verwechsle.." und das /^wun^ Unterhandlung jedermannAenßern abgeschlagen worden. Dann habe man "»^ wahre.^ ^ Diese
^-«bs .»,d Guts sicher sein und darnach noch e.nen 1 Mcht ,,^ch Wangen abge-
Awu.ung sollten die Bcrner den Luthcrschcn vortrage. . ^ s^ ^ nutrafen. denen sie sagten, si-
egen. wo d.e von St. Urban kommenden Boten v Botschaft da und überhaupt von alle»
rge )ren nichts Anderes, als .vas re., sei. » ^ Abgezogenen habe ...an drei Bote» nachgeschickt (BerichtOrten außer Glanes. Schasfhauseu und D .^ge ) ^ie Ausgezogenen
27; 2 r: 2:2:.2 2. «.um» ..-m»-,!!
^°'en wollen. n.u. ^