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October 1533.
um Hülfe zu ersuchen, wenn mau angegriffen würde, weigert sich jetzt dessen, ans verschiedeneil (nicht allge-gebenen) Gründen, erklärt aber, sich nicht absondern zu wollen, wenn die andern Orte Boten schicken würden-Heimznbringen. «R. Heimzubringen das Ansuchen von Schwtzz, dem Nathsherrn Heini Jützer Fenster insei» neu geballtes Halls zu schenken. Da man über das Hauptgeschäft, das Bündnis; mit Papst undKaiser, wieder ungleich instruirt ist, so hat man die einzelnen Antworten den Gesandten zustellen lasseil, dicdarauf erwiedern, sie habeil von ihre» Herren noch keine weitere Antwort empfangen; aber unterdessen be-dünkte sie gut, das; die Orte, welche dieses Bündnis; annehmen wollen, zu den andern Boten schickten, um siegründlicher zu belehren und ihnen vorzustellen, ivie viel Nutzen, Wohlthatcn und Ehren dieses schirniliche Bündnis!der ganzen Christenheit bringen würde, und sie zu bitten, in dieser gerechten und ehrlichen Sache sich nicht zusondern und dieses „heilige" Bündnis; einhellig mit ihnen anzunehmen, damit auf Erden niemand sag"'könne, das; sie in eiller so wichtigen Angelegenheit nicht einig wäreil und die Gesandten Zwietracht unter'ihnen gestiftet hätten w.; unterdessen werden wohl auch die Antworten voll dem Papst und dem Kaiser ein-treffen, die sie dann sogleich anzeigen ,vollen w. Heimzubringen. Uri und Unterivalden sollen »ach Lucernschreibeil, wenn sie au einer solchen Botschaft theilnehmeu wollen. 4. Die Klage von Schultheis; Honegger ^Tochterinann über die von Brugg, die ihm die verbrannten Bilder nicht bezahlen wollen, will man ernstlichlliid treulich heimbringen, um mit Bern darüber zu reden. K-. Ans die Forderung der französischen Boll'»,das; ihnen auf den letzten Vortrag geantwortet werde, wurde beschlossen, der König soll zuerst über dasihn gestellte Begehren sich entschließen, dann wolle mau auch antworten. I». Jeder Bote weis; die Antn»^des Stierli von Muri und daß »lau dem Untervogt geschriebeil, ihn gefangen nach Lucern zu liefern, t'lmdem nächsten Tag zu Lucern ist zu erkennen, was ferner mit ihm vorzunehmen sei.
Im Freiburger Exemplar fehlt tsi und I» aus dem Freiburger, nach welchem diese Artikel zivisch"'<1 und v falleil würden.
Der Name des Freiburger Gesandten aus dortigem Rathsbuch Nr. 51, 1. October.
Zu Auf diesen Tag wurde vou den franz. Agenten Lamet und Dangerant mit Credenz vo"'3. October der Herr von Prangin abgeordnet, um die Autwort auf die am letzten Tage an die Orte !b'
stellten Fragen entgegen zu nehmen. St. A.Lucem: A. Frankreich, Sclaudte.
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Genf und Areiöurg. l5>33, 9. October bis 10. November.
Archive Ge»f »Ild Frciburg.
Gesandte: Bern. Hans Franz Nägeli; Michael Augsburger. Frei bürg. (Von Seite des Raths)Pavillard; Haus Künzis; Peter Frilyo, Gerichtsschreiber; Niklnus Lanther; Jacob Schnemli; Hans Kruseul»^'(von Seite der Gemeinde) Rudolf („Rufs") Techtermann, Hans Lauper. Genf. Bonifaz Offichet; Dominic
I. (9. October). Vor dem in der Halle an; Molard versammelten Nathe zu Genf eröffnetPhilippe, Kaufmann, Bürger zu Genf, er sei berichtet, daß die zu Freiburg eine zahlreiche Gesandtschaft (»gro^"'ambimmatain«) wider ihn absenden, weil er beleidigende Worte wider die von Freiburg geredet habeil st'^ivas er bestreite. Er bitte, den Rath der Zweihundert zu versammeln, um sich zu berathen, ivie man sich