Juli 1552.
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sich zu erkundige., ob die Unterthauen früher bei des Herzogs Zeiteu getellt worden seien. Je „all.Ergcbn.ß werde man ive.tern Bescheid gebe». „Der vogt von Morse sich erkunden: der nttwenhalb abgw.scn: soll er und die unterthauen an alle widerrcd tell geben von denselben- soll ,»i.reden, sich nit tviderend." 2. Alles Andere wird verschoben bis auf den Freitag. '
St. «. Bern: NathSbuch No. »51, S. iz?,
III. 1552, 29. und 96. ^uli. 1. Bor de». Rathe zu Bern erscheinen Boten von ^i-i-lbniv. - .Ulrich Nix und Hans List, und eröffnen: Sie vernehmen gerüchtsweise, der Graf von Greven Imbgroßen Unwilln. über die von Freibnrg, obwohl er hiefür keine Ursache habe, denn sie haben .ach hrer'Meinung .h.n Gutes erwiesen Es se. zwar r.cht.g, als er unlängst von ihnen wieder Geld entlehnen .vollund sie .hm WS abgeschlagen haben, se. er ,ehr unw.ll.g geworden und habe sich geäußert sie wollenvertre.be». Sie vernehmen, er wolle d.e Grafschaft feilbieten, was ihnen in Betreff des Bu'ra -ellua -77.bringen würde. Er thne ihnen unrecht- sie drängen ihn nicht, wohl geschehe das von ein-elne/llt ?„Was für app-llaz-n zu Corbers fallen, gangind gen Frybnrg. das u.w 77s7777uü^.^von Bern mögen sich mit de». Grafen nicht vertiefen und sich die von Freibnrg so lieb sein wssen als 7Grafen, und Alles guter Meinung aufnehme». 2. Der Rath behandelt dann die Angelegenbeitcn des K. 7"und beschließt: 1) In Betreff der Tell in der alten Herrschaft bleibe es bei dem Beschluß vom Mittw.ll."ebenso m Betreff der Herrschaften, die er kürzlich gekauft hat. 2) Wegen der 1V0t> K,ld.>>, k 7die von Bern Nachwähr sind, will man ihm in dieser Zeit das Beste thun 3) J>, Bet.-eff'b.im Saancnwald wird er abgewiesen- das von ihn. erlassene Verbot soll er aufheben- antw>777 a4) Wenn er in Betreff des Zehntens zu Thierrens wegen des Lobs eine Antwort'verlanat 7sagen, da der Rath den Kauf heiter befunden, „den zehnten mit gricht und 777 7 " so l7thiebei verbleiben. 5) Anbelangend das Geld, das er begehrt. seine Kleinode zu lösen will 777
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und bl.bend, die Abrechnung um Chesaulx und lob rat.sic.ren, sich verscknubc" Wann ^ '
so wolle man ihm 2000 Kronen auf seine Kleinode und Silbergeschirre leiben l?s w ^ >. ö^chehen se,
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die Bürger ka.ne, so w.sie er den Gebrauch derer von Bern, daß nämlich Alles offenbar werde- n.nn snun, er werde nichts erwirken, und das wurde nun ein großes Geschrei geben und ib... N.Wt
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Fre.bi.rg erstattet der Rath freundlichen Dank und zeigt ihnen an- Er wolle nicht hinter ibncn duewo 7"er sei nicht W.llens, die Grafschaft alle... zu kaufen, sondern mit denen von Freiburg freundlick. und ?zu Handel» und rälhig zu werden. In Betreff der Verunglimpfung des Grafen des möai.w ,» lsy bekennend in wol, spge unbschnitten gnug- sy sich un.sechen, ein oug nf i.7 h7ben" 7 7 7""'unleidlichen Nachbar» einsetze. Im Ucbr.gen se.en die von Bern gesinnt, gegenüber denen von 7 7"getreulich zu halten, was Brief und Siegel vermögen. Wenn den Gesandten etwas Weiteres a„so!sei so ...ögen sie es anzeige» 4. Soll der graf „, h. ein zinsverschrybung um dw zinsbaren chuldengeben. Die lob sunst vcrschrpben nebenbrats dhe.n z.l darum setzen." (30 Juli 1 Ank d,-V G..s «. G.-,.r- «. h-k dl, S°l„!».„ wd V.
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D.vona gl,che me.nung. Für se.ne Person glaube er bezüglich der neulich gekauften öerricka i
schlechthin keine Tell schuldig zu sein, well er ein Eidgenosse und gegenüber denen von Bern eben/, 7sei, als die von Genf. Was de» Saanenwald betreffe, so wolle er das Verbot aufheben und sill. da 7bei den Gcwahrsamcn der Unterthanen derer von Bern erkundigen. Neuerungen wolle er bei den S " "nicht einführen. Er begehre daher eine» freundliche» Tag mit denen von Bern zu halten Mit der 7t!'^"