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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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Juli 1552.

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2. 1552. (27. August). Vor dem Rathe zu Ben. erscheint ein Bote von Magdeburg, verrichtet dengewohnten Gruß, läßt seine Crcdcnz verlesen und erörtert, wie die Stadt Magdeburg nun seit langer Zeitgroßen Schaden gelitten habe, und begehrt, man möge dieses gnädig bedenken, und ihr hiefür etwas schenken.Die Sache wird vor die Burger gewiesen. (28. August). Vor Rüth und Burger hat der Bote vonMagdeburg nach Verhörung seiner Crcdenz den Vortrag anders als gestern gcthan; er bewirbt sich nämlichWie im ersten (einem frühern?) Male ..... Leihuug einer Summe Gelds. Es wird beschlossen, ihm 100 Kronenzu Händen der beschädigten Burger zu geben und ihn von der Herberg zu löseu. Nach Zürich wird deßhalbgeschrieben wie im Missivenbuch. s«. si. B-rn- R-mMn-h N->. ssi, s. 2» und »os.

3. 1552, 28. August. Rath und Burger von Bern an Zürich. Heute sei der Gesandte der StadtMagdeburg, der im letzten Winter um St. Nikolai die vier evangelischen Städte um Lcihung undFürsatz"einer Summe Geldes angegangen habe, vor denen von Bern erschienen und habe nach Vorlage der Credenzund anderer Schriften dringend gebeten, man möge aus christlichem Mitleiden den armen beschädigten BurgerneineVerehrung" machen, nämlich 200 Goldkronen. Da man verstanden habe, daß er sich auch nach Zürichbegeben wolle, so habe man dieses in freundlicher Meinung denen von Zürich berichten wollen, sie bittend,es nicht übel zu nehmen, daß die von Bern wegenobgcmelter" Ursachen und im Hinblick auf die Vergleichungmit denen von Zürich und Schaffhauscn um sovielabgetreten" sind. St. A. Bern: Deutsch Misswcnbuch so. S. so.

Die in unscrm Abschied vorgemerkte Verhandlung zu Baden könnte möglicher Weise auch eine Verhandlungzwischen den Gesandten von Bern und dem von Magdeburg sein.

Zu 1552. 5. Juli. Baden. Die Gesandten von Zürich an Zürich. (Folgen zuerst andereMittheilungen). Sonst ivisse man nichts Neues zu melden, als daß man wegen des Thurgaus vieles zuthun habe (Abschiedtext), auch daß des Papstes Botschaft Urlaub genommen habe und wieder heiin wolle,und daß der König in seinem Vortrag und ein Burgunder in seinem Begehren verhört und abgefertigtworden seien (Burgund im Abschiedtext). In Betreff der Gläubigen in Frankreich haben die Boten vonBern gar nicht bewilligen wollen, etwas dem Herrn Haab zuzuschreiben, worüber man sich verwundert habe!doch habe man es gewähren müssen und haben dann Basel. Schaffhansen und Zürich an Haab gemeldetwas er dcßnahen mit dem König verhandeln solle. e>. Zürich: «e.en T°,

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SlHlv1)Z. 1552, 4. Juli (St. Ulrichs Tag).

Verhandlung zwischen der Landsge.neinde von Sch.vyz,,d Gesandten von Ol. mal denWir beziehen uns auf folgende Missive:

wS5ST «ZLÄKA s SZ 2!

Man halte d.cse» für unnöthig; wohin die eidgenössischen Knechte jetzt ziehe» das gebe di Erb"

an. Ueberhin haben sie auf letzten St. Ulrichs Tag eine vollkommene Lands^

eine ehrsame Botschaft derer von Obwnlden erschienen sei und wo in gleicher Weise aeredet ! Z e

das genannte Schreiben enthalte. Die Landleute haben aber ^ w.e M

der Meinung, daß ...an den Boten, der jetzt zu Baden auf der Jah"chnm.g sti bwu ttaae.7'ot^"'d"'Sache zu verhandel.,! was geschehen sei und wobei es die von Schwyz ihrerseits bleiben lassen, ....chmehr'als d-escs von einem großer,. Gewalt, als man heute versammelt habe, erkennt worden ei Aull? ck ,man ...cht was d-esfalls zu Baden verabschiedet werde, und würde es sich Übel machen, wenn hie. s

und von den Boten zu Bade» ein Anderes erkennt würde ^

^ weern: Acten Frankreich.

Man sehe auch den Abschied vom 11. Juli 1552.