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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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Juni 1552.

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wie das bezügliche Schreiben laute. Da seien aber die von Solothurn fürgefahren, obwohl man beglaubthätte, sie würden stillestehen, bis erörtert sei, ob sie befugt seien, die Sache einzuführe». Die von Baselverlangen nun ganz freundlich, daß man hievon abstehe und fahren lasse wie von Altem her und das Wassernicht in dieser Weise verschlage und keine Steuerung mit dem Zoll vornehme, damit diejenigen, welche nachBasel („zu inen") zu Markt fahren, nicht beschwert werden. Würde das nicht gütlich gewährt, so habendie Gesandten Auftrag, die von Solothurn anzugehen, stillezustehen, bis die Sache rechtlich erläutert sei.und man mit Urtheil finde, wie das Recht gebraucht werden solle, und daß man die Spieße glcichlang mache.Der Rath von Solothurn antwortet: Er sei aus vielfachen Ursachen bewogen worden, den Zoll zu erneuernund die Kette anzubringen, weil der Zoll häufig entführt worden sei. Nicht nur wegen des letztem Umstandcssei er zur Sache befugt gewesen, sondern er besitze auch in Betreff dieses Zolles gute Briefe und Siegel.Obwohl eine Brücke (?) da gewesen sei, habe man dennoch den Zoll verschlagen wollen, was würde geschehen,wenn es offen wäre? Wenn etwa wegen Hinlässigkeit des Zollers nicht immer Alles gefordert worden sei,so solle das denen zu Solothurn nicht schaden. Da die letztern an dem betreffenden Orte nur gethan haben,wozu sie befugt gewesen seien und denen von Basel („inen") zuerst das Recht vorgeschlagen haben, so wollensie erwarte», wie man sie entsetzen wolle. Die von solothurn haben den Zoll gehabt, bevor der Bundmit denen von Basel aufgerichtet worden sei. und mit dem Schwert erhalten. Sie bitten, sie hierbei bleibenzu lassen. Solothurn: Rathsbuch No. 6V, E. -7.

Zu q. Im Bcrner Exemplar schließt dieser Artikel mit: Heimbringen.

Zu Die Gruppe der bittenden und der gebetenen Orte scheint sich während des Tages geändertzu haben. 1552, 14. Juli. Basel an die zu Baden versammelten Boten von Zürich. Bern, Lucern. Uri,Schwyz, Untcrwalden, Zug, Glarus und Freibnrg. Sofort nach Empfang des Schreibens, welches diegenannten Orte in Betreff des Grafen von Greyerz an die von Basel gerichtet haben, habe dieses seineBürger, welche Zinsen an dein von Nolle und dessen Mitschuldnern haben, die aber der Graf von Greyerzbezahlen soll, berufen und sie angegangen, in das Begehren der neun Orte um einen Stillstand von dreiMonaten einzuwilligen. Sie haben aber geantwortet, sie haben dem Grafen schon vier Mal Aufschub crtheilt.ohne daß er je etivas geleistet hätte i deßhalb seien sie dringend veranlaßt, ohne Weiteres ihren Briefen lindSiegeln nachzugehen, woran man sie nicht hindern möge. Basel sei nun allerdings nicht im Falle, dieBetreffenden von ihrem Vorhaben abzuweisen. «. A. Basel: MWo-abuch w-u-ss, S. is?.

Zu »». Auf den 11. Juli hat Peter (Eichhorn), Abt zu Wettingen vor den Boten der VIII Orteüber die Verwaltung seines Gotteshauses für die Zeit vom 25. Juni 1551 bis auf gleichen Tag 1552Rechnung abgelegt wie folgt: Einnahmen: Väsen 331 Malter 2 Mütt 2 Viertel, Kernen 2057 Mütt3 Viertel, Haber 367 Malter 1'/- Viertel. Roggen 277 Mütt 1 Viertel, Wcttinger und Geißberger Wein401 Saum 3'/e Viertel (?), Geld 6820 Pfund 15 Schilling 11 Haller; Erbsen, Bohnen und Gerstewurden verbraucht. Ausgaben: Väsen 150 Malter 3 Mütt, Kernen 1958 Mütt 3 Viertel. Haber 323Malter 1 Mütt. Roggen 261 Mütt. Wettingcr und Geißberger Wein 272 Saum, Geld 6149 Pfund

2 Schilling 8 Haller. Nest: Väsen 170 Malter 3 Mütt 2 Viertel, Kernen 99 Mütt, Haber 43 Malter

3 Mütt l'/e Viertel, Roggen 16 Mütt 1 Viertel, Wettinger und Geißberger Wein 129 Saum3'/e Viertel, Geld 671 Pfund 13 Schilling 3 Haller. Ausstände alter Zinsen: Väsen 2 Viertel, Kernen567 Mütt 3 Viertel, Roggen 21 Mütt 2 Viertel, Haber 68 Malter 2 Mütt. Geld 217 Pfund 5 Schilling,die Lchcnlcute zu Wcttingen bleiben schuldig 582 Pfund 13 Schilling. «.A.A.: nathoi. Abschied-w»,-isso.

Zu tk. Die im E. A. A. liegenden sogenannten Kathol. Abschiede 1541 — 1590 geben die Vogtci-rechnungen so: 1. Rechnung mit Hans Jauch von Uri im Namen seines Sohnes Ambros Jauch, als Vogtvon Sargans. Einnahmen: 2084 Pfund 16 Schilling 1 Haller. Ausgaben: 1079 Pfund 10 Schilling.Rest: 1005 Pfund 6 Schilling 1 Hallcr. Trifft jedem der VII Orte 136 Pfund. 2. Rechnung mit