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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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Juni 1552.

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die Boteil der V Orte, die wegen derer von Überlingen bei den Kriegsfürsten gewesen seien, sollen denenvon Überlingen zugesagt haben, so daß, wenn diese .iberzogen würden, die VOrte ihnen Hülfe nnd Beistandleisten werden Der Wirth habe angegeben, er sei krank gewesen, ans- und eingegangen und habe auf dieRede nicht geachtet Daneben eröffnet Burgermeister Lavater, es sei Meister Jacob, der die betreffendeAeußernng gethan haben sollte, bei ihm als Amtmann erschienen und habe ihn. angezeigt, wie er von demgenannten Gerede gehört habe, er sei aber keineswegs geständig, die fragliche Aeußernng gethan zu haben.Da nnn Amman,, von Beroldingen, Ammann Dietrich nnd Andere „ine siner rede» halb wol erkennen", so seidas Begehren derer von Zürich („ir"), daß man der Sache nicht viel Gewicht beilegen möchte. Die V Ortenehmen dieses in den Abschied. Ein Gesandter der III Bünde eröffnet, sie haben vernommen, wie dieEidgenossen mit dem Kaiser und dem Statthalter zu Mailand in Betreff dieses Herzogthums einige Capitelund Artikel aufgerichtet haben. Da nun die aus den III Bünden und ihre Unterthanen viel in dasHerzogthun. Mailand handeln und wandeln, auch einige für ihren Hausbrauch das Korn daselbst kaufen, sobitten die Obern des Gesandten freundlich, sie in die benannten Capi.el einzuschließen und ihnen einebeglaubigte Abschrist derselben zuzustellen, damit...an wisse, was sie enthalten. Nachdem man dieses derBotschaft des Kaisers und Don Fernands eröffnet hat, antwortet dieselbe, sie habe in Sache keinen Auftrag,.voll- aber an den Kaiser und den Statthalter von Mailand schreiben und auf dem nächsten Tag derenAntwM'berichten Es soll auch das Begehren der Eid- und Bundesgenossen aus den III Bünden jederBote heimbringcn und auf dem nächsten Tag zu antworten Gewalt haben, v. Gesandte von Mellingenerinnern an ihre auf der letzten Jahrrechnung vorgetragene Bitte, ihnen an ihre Brücke eine Steuer zugeben Dieses Gesuch sei damals in den Abschied genommen worden; sie wiederholen dasselbe. Es fälltbei... Abgang von Instruction in den Abschied; Antwort aus nächstem Tag. «. Der Schützenmeister vonVre»,garten 'zeigt an, wie sie mit großen Kosten ein neues Gesellen- und Schützenhaus gebaut haben undbittet jedes Ort um ein Fenster und Ehrcnwappc». Heimbringen; Antwort auf nächstem Tag. DerGesandte des Kaisers und des Statthalters von Mailand eröffnet: I. Vor einiger Zeit habe der Kaisergeschrieben und jede». Ort eine diesfällige Abschrift mitgethe.lt; der Gesandte wünsche nun hierüber Antwortzu erhalten Es wird ihm erwiedert, ...an habe des Kaisers Schreiben verstanden und es bei den.selbengütlich bleiben lassen. Da der Kaiser in dem Schreiben keine Antwort gefordert habe, so habe man keinej ^ g Nachdem der Statthalter von Mailand berichtet worden sei, daß und wie

be ondere Antwort ge.eri.gl. ^ ^ r < ^> ,>>>.. >

di Cavitel ausgerichtet worden seien, sei er hierüber sehr erfreut geworden und habe d.e Cap.tel ganzenHerzog...... Mailand ausrufen und verkünden lassen, damit denselben nachgelebt werde. Er begehre nun,

das- Re Eidgenossen auch ihren Amtsleuten dieses auftragen. Man antwortet .hu., die eidgenössischen Raths-boteu haben'ab den. letzten Tag ihren Landvögten nnd Amtleuten ennet den. Gebirg solches zugeschrieben." Ob.vobl der Bote von Bern ohne Schuld der Obrigkeit oder des Kaisers Kriegsvolks ermordet wordensei ü' m,üle dock, der Statthalter von Mailand den Kindern dieses Läufers als ein Almosen 100 rheinischeGulden ausrichten Es wird diese Gabe freundlich verdankt unter Erbietung von Gegendienst. 4. DerStattbalter bitte und begehre freundlich, vorzusorgen, daß in Betreff des Kaufens und Verkaufens wederList noch Betrug gebraucht werde, er habe diesfällige Maßregeln auch im Herzogthun. Mailand getroffen.D r Statthalter' habe auch denen zu Como befohlen, diejenigen, welche in Folge der Verbote des Kornkauss" r .. ,^-m freizulassen. Heimbringe... 5. Graf Michael von Greyerz erscheint und

eröffne? .?Mr-MdeM,' wie Einige von Basel auf ihn „leisten" und auch seine Gläubiger („Schuldner") aus