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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
Entstehung
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Jnni 1552.

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22«.

Waden. 1552, 28. Juni. (Dienstag). Jahrrech, mng.

» ... Succr» : Allgem. Abschiede ?, k. »7. Dtaatsarci.,» Zürich: Abschiede Band IS, k, SSS.

Dtaatsai > Abschiede »l dl, S.7SS. Kantonsarchiv Glaru«: Abschiede. Kaiitonsarchw Basel: Abschiede Band 21.TtaalSarchi» Bern: ^^em. veno ^ KanloiiSarchiv Solothurn: Abschiede Bd. Sl. Kanton»archiv Schaffhaiisen: Abschiede.

Kantausarchi» Freiburg: Bad. Absch.-d- Bd. . . Abschiede.

G sandte Zürich Hans Rudolf Lavater, Bürgermeister; Johann Escher, Stadtschreiber. Bern.P.,-r Jmh»»; J°h.nn P»-- b» »"d d« »>iW- Lu..r,n L°n- Hu» Sch„„h-.s, >ir>.

Kasvar ^mhof Landau.,nanu. Schwpz. Jörg Red.ng, Landau.,..an... Unterwalden. Haus W.rz,Seckelmeister und des Raths in Obwalden. Zug. Haus Letter, Ammauu. Glarus. Joachim Bäldi,"anda.nmanu Basel. Jacob Rudi, des Raths. Freiburg. Martin Sesinger, des Raths. Solo-^bur-u Kou'radGraf Schultheiß. Schaffhausen. Ulrich Pflum, Pannerherr und des Raths. Appen--Ii «I- Km-, »nndmn.umnn - S.A.». i. WS. I«°m^ Msch>,d. W1.-IS»».

Di' von Zürich haben jedem Ort eine Copie von dem Schreiben des Ka.sers zugeschickt. Nachdemdie Instructionen eröffnet worden sind, läßt man es bei den. Schreiben verbleiben. Es wird nun allenVögten befohlen, zun. höchsten zu verbieten, daß niemand der Nnsrigen hinwegziehe; den Ungeho.-san.en sollibr 5ab und Gut aufgeschrieben und zu Händen der Obern gezogen werden; sollten Hauptlente oder Aufwieglerbetreten werden so sollen sie gefangen gelegt und der weitere Bescheid der Obern erwartet .verde... Ebensosoll iedes Ort bei den Scinigen Vorsorgen und gebieten, daß niemand hmwegziehe. I». Angelus Ritins,Gesandter des Kaisers und des Gubernators von Mailand, bringt vor, nachdem der Landschreiber zu Badendie beiden Briefe für die Capitel zwischen de». Herzogthum Mailand und der Eidgenossenschaft aufgerichtetund ibn. u.aesandt habe, habe er dieselben de». Don Fernand übermittelt, dan.it sie vorerst von den, Kaiserund dem Gubernator und dann von jedem einzelnen Ort besiegelt werden. Nachdem der Gubernator dieBriefe besehen und richtig befunden, habe er sie sofort durch einen besonder» Boten an den Kaiser gesandt.Dieser Lau er sei aber zwischen Venne und Alexandrien von den Franzosen ...edergeworfen und der benanntenNei ie und „las er sonst hatte, beraubt worden. Don Fernand verlange daher, daß wieder zwei gleichlautendeBriese aesertiat werden Nachdem man auch das diesfällige Schreiben Don Fernands verhört hat. wird derLaudschreiber zu Baden beauftragt, zwei neue Briefe zu fertigen und den. Angelus Ritins zu übergeben,e ^n den gemeinen Vogteieu war es bisher der Brauch, die armen Leute, d.e sich selbst leiblos machen,'k K. U" scblaaci.". Das verursacht aber große Kosten mit de». Einschlagen in die Fässer, undaus .e ,^ape. „z ,„au den. Nachrichter, um diese Fässer weiters zu fertigen, eine große

wenn am. 'U'sollte eine gemeine Verordnung erlassen, daß solche

e ohuung lü umbringen, verbrannt, oder unter die Hochgerichte oder anderswo

S-«,n--d»- m. Ort und MiW w. i>° ^ ^

im Ä»r^«n h»! d°( d,n.» °« Zug S'h-r-, durch dir d-chin g.Iandi.n Wgt, nich. zu. h-.,zz.hM..IKloster F ) , entschlossen, dieses Kloster wieder mit geistlichen Frauen zu besetzen,

wo. em "">ie i Conventfrau bei St. Katharinathal zu Diebenhofen,

gch.??fich">Ich»u h^d.h-n g-d-.ch'.Gn. wi.drr