Mai 1552.
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.'^,s,,,den mick eine Kopie des Augsburger Abschiedes. der der Hauptsache nach dahin geht: Herzog Moritz.KuMrst von Sachsen >nit andern Fürsten und Mithaften des Kriegs, habe vorab »ut denjenigen Städten., , ! . , .j. /„vitulation" noch nicht angenommen und Versicherung gcthan hatten, nämlich Schwäbisch-
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Ä?' Vuckliorn und Aalen („Aulen") verhandelt, so daß sie auf diesem Tage die Kapitulation
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dieser Verbandlung habe» die Kapitulation angenommen. Versicherung geleistet und Asscqmrat-o»
M-s'-n iww, i„.d «Mch. .»NN» Mn.is.-I »--cht. «Mich».' !, «und Ich-i» s»> N-q-nbm» NN d-r Ta>ch,i. Schwiibilch.Gwünd. DmkMahi. G,D°nn„.
n N«I° und B°«si„s°n Ed h»b„, nuch di- .«,, PI„°„,d«,s ..NN» ,«,».„ ls,.-.
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Nd" 2 d^- «NN N-smSbnrs sich nicht »b-l M d-r C-pi>ul»,i-n -rboi-n h»b-,n Ans s>-,ßiz-s «„«.bin»achden ch ^ b-williz, m»rd„I. di- «»«!-„ der Ca«itn,»,i»„ b-s,-»-l, Mnft-ll-n «d-r
' i t . Wid-.wii.ti». -rllä.t w--d-n. Di- ««„Linda» »-d-I-n. ihn-,, di-B-rbindnn»
,.i„ Hind-rm» n D-n G-s.nd.-n s-i-n d.,.,. -d-„.
r.' für Besiegelung der Kapitulation bewilligt worden. 4. Nach dieser Verhandlung
, e" ^.. idti-wickten aller Städte in gemeinsainer Versammlung, mit Ausnahme („us") von Ncgcnsburg
(„und ) sei Unternehincn betreffe hauptsächlich die Ehre des allmächtigen Schöpfers
m./«' a„ck die Wiederherstellung („Ncmpcration") der Freiheit und Herrlichkeit der deutschen Nation.
„ n, der Unterdrückung und unleidlichen Beschwerde, die seit einigen Jahre» den Stünden desr'u und namentlich den Städten aufgedrungen worden sei. während sonst die deutsche Nation
heiligen Rc ) , ^ andern Nationen in Ehre und Ruhm gestanden sei. Seit Altem her
wegen lescrl) ^ibertät in solche» Fällen Leib. Gut und Blut treulich zusammcngcthan.
yaoe stc z i jnchen Knechte und sechs-
nate erlegen sollen. Die
i zwar de» ersten Drittheil
... vem nächstfolgenden dritten
'i?!„'ablüna soll zu Augsburg bei Bürgermeister und Rath geschehe». Würde die Angelegenheit
a/- „ wickite» Monats beigelegt, so soll die weitere Erlegung aufhören. Da das Kricgsvolk,
vor Ausgang ^ ^ ^ Lande unterhalten werden soll, allbercits angenommen und in
kl soll die erste Einzahlung erfolgen, auch wenn vor dessen Verfallternnn eine Vereinbarungder Bestallung 'st- 's/chghunder. Reiter iind zehn Fähnchen bezahlt werden können. Da
erfolgen e. ^. ^inge», Rothenburg. Hcilbronn. Gmünd nnd Dinkclsbühl den. Markgrafen Albrecht
Eßlingen. R-"tl .ngen. Nord mg ^ Städte von den. ersten Drittheil der nenn
allbercits ewige ause wissen auch, wie berichtet worden ist, daß Herzog Moritz und Mithaften
di/Klus erobert, über Viertausend erschlagen und großes Gut gewonnen haben. (Folgt der Schlußsatz wiebei 1l» im Lucerner Exemplar.)
... ^ --->- - " "uv nun treulich zusammengetha»,
weßhalb auch jetzt die Städte eine hülfliche Hand reichen und entweder zehn Fähnchen Knechte und' sechs-hundert Reisige unterhalten oder den drittes Theil eines Romzugs für neun Monate erlcaen sott.» n-.
Städte wollen nun den dritten Thcil eines Roinzuges für neun Monate leisten und .war /ain Monatsfrist den zweiten im darauf folgenden Monat und de., dritten in den, nüchstfolae .den 2"
Monat.
Zu Die an den Kaiser entworfene Antwort geht dahin: Recavitulatio» N c -vom 14. März 1552. Man habe denselben am 4. April verhört und de». Kaisenzum König von Frankreich gezogen, übrigens wolle man des Kaisers Brief an die^Nt ^
gebührend a.itworten werden. Die Sache habe sich nun einiger Maßen verzogen was der Kaisender bedenklichen Zcitläufe und wc.l die Eidgenossen nicht immer zusammenkommen nicht una. ädw 'wolle. In Betreff des vom Kaiser gemeldeten Aufenthaltes des Sebastian Sck'ärtlw - M - .von Basel bereits dem Kaiser geantwortet. Schärtlin habe übrigens einige Keit Ken...- Ä e "Eidgenossen geschrieben hatte, das Gebiet der letztem verlassen. Seiner Zeit sei er alle.-di,>n? an die
Eidgenossenschaft gekommen, die ihn als eine» Diener des Königs von Frankreich, eine/ Bmck/gmossm der