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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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Mai 1552.

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heimgebracht um auf dem nächsten Tag dem Grafen soviel möglich behülflich zu sein, und zwar durch einemündliche Unterredung mit den Boten der drei Städte, was ihm nützlicher sein werde, als eine Fürschrift.I». Es wird im Namen der V Orte an Zürich geschrieben, es möchte auf Sonntag Exaudi (29. Mai) einegemeine Tagsatzung nach Baden beschreiben, i. Zürich hat ein Schreiben der Boten der vier Orte, die imNamen gemeiner Eidgenossenschast an den König von Frankreich abgeordnet worden sind, an Luceru überschickt;von dem erhält jeder Bote eine Copie.

Zu einiger Erläuterung dieses Abschiedes, auch theilweise zur Ergänzung des Abschiedes vom 4. Mai

dient folgende Missive:

Mai Uri au Luceru. Gemäß dem Bericht des Boten von Uri, Vogt a Pro, habe sichaus lebtc^aasatm.m nachdem der Gesandte von Lucern. Schultheiß Bircher, schon vorritten war. Einigesumetraaeu Vas m"7denen von Luceru mit.heilen müsse, u.uso.nehr weil deßwegen die Gesandten der vierOrte einen' ^aa nach Lucern auf den nächsten Montag (16. Mm). Nachts au beherberg zu fem. angesetzthabe» I A.Ü die Tagsatzung vom 4. April habe der Kaiser m Betreff des Schärtlm geschrieben; dasabe nmn 'in den Abschied genommen, um ach den: letzten Tag A.ckwort zu geben Da man sich aberdiesfalls nicht vergleichen tonnte, sondern die Sache weder au) d.e Zahrrechnwig geschoben habe und aberden V Orte, au dieser Angelegenheit mehr als andern l.ege, so habe ...an beschlossen, sich auf dem Tag zuLuceru -u bcratben ob die V Orte allein antworte», oder d.e Sache b.s zur Jahrrechnung anstehen lassenwollen. ° 2. Auf der letzten Tagsatzung haben die Boten von Fre.burg und Solothurn angezogen sie seiens .... c. k Veru wenn es dem Koffer ..»glücklich g.engc, vielleicht die Gra ichaft Burgund

berichtet, daß d.e F^burg und Solothurn alsdann stillsitzen oder wie sie sich

etwas beaeane an die V Orte zu schreiben und deren Bescheid zu erwarten; zumal da jetzt eme Gesandtschaft^ « sw beim Könia in Frankreich befinde, soll man diese zuerst mit ihrer Antwort heimkommen

d-- «MwII.» l s-i, w.. -- «».-hm-»

e "'r. h« m..>.eee den Mütt zu 45 Batzen geben. Hierauf sollte uian eine Antwort ertheilen.i DurchsN"wurde den V Orte» angezeigt, es seien einige Luggarncscr de», lutherischen Glauben ergebenund frage sich daher, w.e ...an sich diesfalls halten wolle.

I Schreiben der V Orte an Zürich vom 17. Mai wird motivirt mit der Dringlichkeit

Zu u. ^ t ^ Schärtlm, de», angeblichen Vorhandensein von etwas Practik Wider

emer Antwort den Kaff^ ^ g

die Eibunung. ei ^ - Umstände, daß die alten Abschiede »och nicht durchwegs vollzogen, die Zeit-

»>. W-" u»d m... d.h.« ...s B-Wch. >u-H..M. hh°.

mit dem Siegel der Deutschland-Buch, Kaiser. K. A. Basel! Abschiede Baud St, Miithcilung aus Zürich vom

Misiven Zürich.

Zu i. Siehe Note zu.» Abschied von. 20. Mai 1552.

c. l!^. -in ilückitiges Concept im St. A. Lucern: Allgem. Abschiede 0 2, k. 415,von sMere^Hmid (Cpsat?) n.it der Jahreszahl 1551 versehen und wurde daher dort zu den Abschieden

von 1551 versetzt.