Mai 1552.
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versel.cn sieb daber Seitens des Königs eines gnädigen Entsprechens und werden es gegen ihn zu entgelten
^ St. A. Bern: Allgem. eidgen. Abschiede Iii dl, S. 74S und 747.
bestrebt sein. Es siegelt der icwige.
Auffallend, daß diese Actenstücke nicht bei». Abschied vom 31. Mai 1552, Ii, vorkommen.
217.
Aaöern. 1552, 5. Mai.
Staatsarchiv «Zürich: Abschiede Band rs, k. S7°.
Gesandte von Basel, nümlich Bernhard Meyer, Bürgermeister, Hans Rudolf Fäsch, Kaspar Krug undSeinrill, ^„tkner erscheinen vor dem König von Frankreich, der sie gnädig empfängt, und tragen ihm dasGesuch ilwer Obern vor, gemäß ihrer Instruction, die sie dem Herzog von Mentinermi (Moutmorency?),dem Counetable von Frankreich und obersten Statthalter in dem Heerzng des Königs, übergeben haben.Der König antwortet- Er glaube, die von Basel seien hinlänglich unterrichtet, warum er mit seinem Heerzug«..hergerückt sei- er habe denselben bisher der Art überwacht, daß derselbe, „als er mendert, dann auf (m°)seiner' freunden' land und erdrych gezogen", keinen Schaden gethan, oder etwas unbezahlt genommenhabe soweit ihn. wenigstens bekannt worden sei. Er habe auch nicht rauhes Recht walten lassen, wie solchesjetzt da er sich den Landen seiner Feinde nähere, ihn, wohl billig zugestanden wäre; zumal im ober.. Elsaßund in andern banden die den. römischen König gehören, in Anbetracht jener Injurien, die sie früher seinenDienern und Nnterthanen zugefügt und noch vor Kurzen, bei seinen. Ausbruch der Landsknechte verübt haben,welche zu vergelten er stark genug gewesen wäre. Aber denen von Basel zu Gefallen, und ..... zu zeigen, daßer ihrer Freundschaft ...ehr Rechnung trage, als seinen eigenen Sachen, auch um den Schaden zu hindern,der ie treffen würde wenn er jene Länder behandeln würde, wie er das Recht dazu hätte, so verspreche erihnen daß sie von seinen. Heerzng unberührt bleiben sollen; ihrer wegen werde er demselben eine Richtunggeben daß sie nicht belästigt werden sollen. Er verlange aber, daß in den genannten Landen seine gefangenenDiener die daselbst festgehalten werden, entledigt und ihn, wieder zugestellt werden, wofür er sich bei denenvon Basel verwendet haben wolle, in Betracht, daß er ihren. Begehren auch entgegen gekommen sei, dan.iter seinen Verdruß und Unwillen hü.lassen und verlieren möge; denn es sei namentlich gegen einige seinerDiener deren Leben und Blut ihn. nachgeschrien hätte, so gehandelt worden, daß er zur Strafe berechtigtgewesen wäre, die er aber aus Liebe zu denen von Basel und als milder Fürst unterlassen habe. Unterzeichnet.
Henry, de l'Aubespine.
I" 1 Mai Basel an Lucern. Bericht über die Verrichtung seiner Gesandten. Nachdem der« .»„mm. des gegebencii Abschiedtcxtes gegeben hat, führt er folgender Maßen fort:
Bericht su"'^ Gefangenen abgehangen habe, so seien die Gesandten ans den.
bmüsbeim geritten und haben den Herren der Regierung und de», gemeine» Ausschussenächsten Wege mch Cnstshum g^ ^ ^ ^ ^
die Anlw r " s t sie endlich doch die anbegchrte Freigebung bewilligt n»d auf den I l.Mai
Regierung ^ten Urfehde entlassen und dan.it des Königs Verlangen Genüge
alle befangene Verhandlung zwischen den Kriegssürsten und dem römischen König sich zerschlagen habe),
gethan. (Bericht, wie vir a ° Missivenbuch t55°-->s, S. Z4Z! laut diel« Quelle ergieng das Schreiben auch an Zürich,
St. A. Lucern - Acten Frankreich. - K- ->> - "
Bern, Soiothurn.