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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
Entstehung
Seite
627
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April 1552.

ivorill ihre Beschwerde wegen neuer Zölle bestehe und von welchen Waaren solche bezogen werden, sonst hatteer dein König hierüber Bericht geben können, der ihm ohne Zweifel gemäß seinem Erbieten mit willfährigerAntwort begegnet sein wurde. Deßhalb (wird nun beschlossen), es sollen die Kaufleutc von St. Gallen aufden nächsten Tag heiter und klar berichten, für welche Neuerungen des Zolls und für welche Güter sie eingetretenseien. Wenn der Brief, den König Franz ihnen gegeben hat, vorhanden ist, so sollen sie denselben mitbringen,damit man über Alles das dem König klar zuschreiben könne. Es siegelt der Landvogt zu Baden, AmbrasJmhof. des Naths zu Bern, den 10. April 1552. -.»dwrchw s.. «au.»: T.uae xxn. ,s <Oriaw.».

II». Verhandlung mit Gesandten von Rotwcil wegen drohender Kriegsgefahr; siehe Note.II. Verhandlung der VII (im Thurgau regierenden) Orte betreffend de» bischöflichen Ammann zuErmatingen; siehe Note.

It.lt. Verhandlung in Betreff der Gentilehen zu Sargans; siehe Note.

II» Verhandlung betreffend den Grafen von der Eaminer; liehe Note.

«»,»». Verhandlung der VII Orte anbelangend Farel und den Prädieanten von St. Bläst; siehe Note,i»». Verhandlung der VII Orte betreffend den von Bern veranstalteten Auszug; siehe 'Note.«»«. Verhandlung wegen der Schifflcute von Schaffhausen; liehe Note.

Die 'ivu Artikel tt benutzte Eopie zeigt bezüglich der Namen der Gesandten der Vll in Sargansregierende,/Orte folgende Verschiedenheiten, Hans Bircher heißt Schultheiß! Jacob Kuhn heißt hier JohannesKuh»! Hans Sigerist heißt hier Paulus «igerist.

Im Zürcher Exemplar fehlen »»e, x, -»»; im Berncr t, x, »,r; im Schwyzcr k,»,» im Obwaldner »», t-, »n; im Glarner !>, v, x, im Basler t, ,v, x, im

Freiburger und Solothurner »-v, t, x, ) , «»; in. ^chaffhauser »-<>, t, i , u»; im Appenzellerzr c k 1 t »». k>I> und et' aus dem Glarner, aus den, Schafshauser Abschied.

n I» I», Berner und Freiburger Exemplar hat dieser Artikel folgenden Zusatz! Die Gesandtenvon Burgund begehren, ihnen zu bewillige», die Antwort, welche der König von Frankreich ihrer wegen andie Eidgenossen senden werde, aufzubrechen, damit die Sache sich nicht lange verzögere, was ihnen große»Schaden bringen möchte. Da dieses bisher nicht gebräuchlich war und der König de» Eidgenossen auchanderer Sachen wegen schreiben möchte, so wird ihnen zugelassen, den Boten, der vom König mit der Antwortkommt bu eigenein boten" in welches Ort eS ihnen gefällig ist, zu schicken. Dieses Ort ist dann ermächtigt,de» Brief zn öffnen und von dem. was die Grafschaft Burgund betrifft, derselben eine Abschrift zu geben.

Ei» Bericht der Zürcher Gesandten an Zürich vom k. April 1552 meldet bezüglich der Verwendung5»,. im Widerspruch oder in Ergänzung des Abschiedtextes, man habe beschlossen, dem König

abermals un. einen freundlichen Stillstand zu schreiben. Alan sehe auch de» Art. i- 4.

averinuto »IN > I ^ N A Zürich: A. Tagjatzung.

Das St A Zürich, A. Notweil, enthält eine französischeEopiv ck'uiw lvtti o ckon troixo oanwnos an,..i tre/ NweKioi," vom 9. April 1552, mit angemerkter Bcsiegelung des Landvogts von Baden, AmbroS"nibof^ Gemäß derselbe» machen die Eidgenosse» dem König Mitthcilung von dem Verlange» der GesandtenNM, B.'.rannd nnd verwende» sich bei ihm im Sinne des zweiten Vortrags dieser Gesandte». Das Manuscriptbietet aber für die Wiedergabe einige Schwierigkeiten und kann daher diese Note mcht ohne allen Vorbehaltgegeben werden.

Unterm 12 Mai 1552 berichtet der genannte Landvogl von Baden an Zürich, gestern Abends sei.5.»' "o/"von Baden de» die Eidgenossen in Betreff der Burgunder ..abermaln" zum König von Frankreichaeickückt baben heimqekon.men und habe von. letztern einen Brief gebracht, den er mit zwei andern Missive»

Z . . ' 7^ , .. ,,«n.ick»'icklten St.A.Zürich: A. Rotweil,

hier übersende. Folgen Kriegsnacyricyien.