März 1552.
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Na,neu Aller anzusuchen. 'Man sei nicht gesinnt, einen. Ort in seine Freiheiten. Herrlichkeiten oder,!! I! t . .V tl.nn Sie glauben aber, es solle kein Ort „fürschicßcn", we.l, wem, die
ere si.g c> cn ^ ^ weniges angetastet werden soll, solches gemeine Eidgenossenschaft berühre. Die
v"One'?eien"'gesin.tt die Erbeinung und auch den. König die Vereinung getreulich nach den, Buchstaben zu
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eine trene'dgenöMch^Meinung aufzuneh.nen. Die Wolstfahr. der Etdgei.omnschaft zu betrachten sei Pflicht
de Obern und der Gesandten und werden auch d.e von Solothurn de». ...cht w.dr.g ,e>». da sie ja auch
^ k' N..^s>-n K. A. So.othmnl Lucerncr Schreiben No. isov—vivo,
hiezu verpflichtet seien. Es siegelt Lucern.
« ir-o 21 März, Basel. Schärtlin. Ritter, an Lucern. Von den Angehörigen derer vonZu v. oo . ^ ' uersvrechen" stehen, habe er nie Einen angenommen und solches auch
Lucern oder "'^'^NcfchlShabcrn zun. höchsten verboten. Würde es dennoch geschehen und er es erfahren.
^ Wulm«,.. und I-iii- Hii-bb imd B-schl-l-iU- «ach «.,di.ii.ii b-„,.s.ii,
chi7i»a.".ii,d aiidnii Du»« w-rd- » j-d-° A°i> d-ii Will... d--.- »»» Lii--.i, und s-m-iu» Eids-»-ij,i,... ihn zu bestrafen nicht Ursache haben werde.
veovClHlCU, vttp uliu ) g ^ ^ Schwyz: Abschiede, beim Abschied vom 1Z. (ung benannt 2.) März
i 155».
-->2 og März (Mittwoch vor Lätare). Die Bote» der V Orte an schärtlin. Die von Lucern
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»md» ?--'7i°i!d..« V-Si-i-n, Mch« «-Bich» i-> «>w I-ich-i. ....... ihm di.ii.i, iass,..,
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,7."^ ..„„ider der Erbeinung mit Oesterreich und Bnrgund etwas unternehmen würde. Das
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habe ...an in den Abschied genommen. Es siegelt Lucern. A. «n»rn. Nnci..neb..ndene Abschi.be.
Das Schriftstück trägt auffallender Weise S.egelspuren.
S07.
Lucern. 1552, 28. März (Montag vor Indien).
TtaiNSarchiv Lucer»: AUgem. Abschiede v, res.
»^Nttlaus Freiherr zu Vollivpler, des römischen Königs Rath und Hauptmann zu Consta..;, hat audie V Orte aesckrieben sie »lögen nicht bewilligen, dab Schärtlin ihre Augehörigen ander den Kaiser und
^ " cn o u.w Mln-e sondern die zwischen den Häusern Oesterreich und Bnrgund und den Eidgenossenden ronn chen König sichre, zonve.» v z , ^ ^ ^ - s. n - - ..-r c»- > - c. ^ ,c
b-stchmd. Erb.iii.ms s-t-mlich d.°b-««ii. »»« d-- m» d.z ..«»ich.., d-r Fall
!.in ...rd. E- ist di-s-S Schr.ib.ilS w.»i> der H-Mig- T»s a..».°rd.,r, i«i>rd.„. Ti. Just-,.Iii»,.... Um,».,,lib-r-t» iiiid di! Bat... ii.mbMd.ii .im»««» -s >-i d°m >i°>, B°Ii°.)l.r ii.>ii.dl,ch j>. d-iik.i, im» ihm zuschr.ib.ii s° l-m«. d>. Erb->u>.us -ii d.i. V Ort... s -h«»-« w.rd., m-rd.» auch si. dichlb- b-abacht.» mi-Mi SchartliuS B.ii,h.u.i, hab.ii si. im, G,s°».i. iiiid iii. ,»lch,s schab., I« lauz. .r W ii. d.reids.ii°II.iischast b.>hiii>,i h-b.. »- S- wird i.ii».!°g.ii, d.m «Suis i°°ii schr-ib-u, ,