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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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613
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März 1552. «>13

dm der Koma von Frankreich durch Sebastian Schärtlin. seine» Diener und Hauptmann zn bewerkstelligenvoraenommc» habe haben sich die von Basel mit des römischen Königs Landvogt. Regenten und Rathen in.oben. Elsas; dermaßen freundlich und nachbarlich gehalten, daß diese Wohl zufrieden se.en. wie sie denn ansden beutiaen Tag ihre Rathsbotschaft zu Basel gehabt haben, d.c für alle ihnen crw.esenen Gutthaten gedanktI?wob7man sich gegenseitig allen guten Willen erboten habe und freundlich abgesch.eden sei DasSckreiben derer von Lucern hätte daher freundl.cher geschehen und gegenüber andern Erdgenosten, um Unwillen;u crsvaren wohl unterbleiben dürfe». Hiebe! wolle man übrigens erkläre», w.e es stch »nt de... lands-kneckt scken Aufbruche des Nähern verhalte. Ungefähr vor einem Jahre habe man den. Sebastian Schärtlinsagen lassen er möge seinen Aufenthalt anderwärtig nehmen, worauf er verr.tten. abernach wenigen Tagen«wdov . ...i^ekebrt wi und Schriften vom König von Frankreich mitgebracht und mundlich Folgendes angezeigtb.be- Der König sei Willens, für seine eigene Nothdurft eine Zahl Landsknechte anzunehme», und habei m. 'Srbärtlin befohlen, ihm dieselbe» zuzuführen; das geschehe nicht dem Hause Oesterreich zuwider; dieKrone Frankreich wolle gegenüber den Häuser» Oesterreich und Burgund Neutralität beobachten; schärtlinstlbst bmMUg! "neswegs das Haus Oesterreich zu beschädigen sondern .volle sie Landsknechte ohneu ch / <1 ^1-ankreick zuführen, was er zugesagt haben wolle; er bitte hiebe. »Ii Namen

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-ini», T«. «us-nch.» und Du-chM» i» «-»»>»> »i.chd.in >»»n d.-i-S «.»»nun.» >,»u^ und d« B«ftl.i». s«ie Stadt sei und eben jetzt auch den Hauptleuten des Kaisers gestatte, Landsknechte da anzunehmenm,d NU und »»-M°l>.» »ud sich i» und -Nd-Ms B-i-l d,. V...MUNS mi. S-.nI.Mu

in wllckc e? durch die von Lucern und andere Eidgenossen gebracht worden sei, dem Komg von Frankreichs^n.lwn i.i so habe es dessen Gesuch nicht abschlagen können und daher de». Schärtlin und denKi,eckten den Durchzug gestattet, wie das früher von andern eidgenössischen Orten wiederholt geschehen sei.Aus wiederhole Berichte. Schärtlin beabsichtige von den. Gebiete derer von Basel aus die Untcrthanen dessw..s^ Oesterreich zu überziehen, habe man den Schärtlin zum dritten Male berufen, ihn. solches vorgehaltenn»d klar a.aereiat ' daß man solches, weil wider die Erbe.nung. nicht gestatten könnte, sondern nach alleinVermögen hindern'würde; da habe Schärtlin stets be. st.ner ritterlichen Ehre. Treue und Glauben bestätigt,tmi. .r wm. ssai-se Oesterreich kein Leid zuzufuge» gedenke; er habe auch vom Konig von Frankreich hiefurkeinen Auftrag, sondern er müsse ihm die Landsknechte ohne jemandes Schaden mll Bezahlung des Proviants'i.s.ckrc» Dieser Antwort habe man geglaubt und hievon der Regierung un ober» Elsaßschriftlich m!d mündlich 'genügsamen Bericht gegeben. Da nun Schärtlin ...it des Königs Kriegsvolk inallem Auma sei und dasselbe, wie man gemäß seinem Vertrösten und Zusage» annehme, ohne Belästigungder österreichischen Lande hinführe» werde, so wisse man über das. was bereits in dieser Sache geschehensei. d rmalen nichts Weiteres vorzunehmen 'Man bitte d.e von Lucern den übrigen Eidgenossen, denen dasSckreiben jener bekannt gegeben worden s-., auch von dieser Antwort Kenntmß zu geben.

^tl)ltuvbn jelkrc v ^ v Sckivyz: Abschiede, beim Abschied vom 13. (dort NTig bezeichnet vom 2.) März 1552.

St. A. Lucern: Acten Deutsches Reich. ^ vs

K ,» > "2 März Brcmgartcn. Hicronpnnis Frank, päpstlicher Gesandter .n der Eidgenossenschaft,an die Beschützer und Beschirmer der Freiheiten der Kirche und des heiligen Stuhles zu Rom. wie diesejetzt von den V christlichen Orten zu Lucern be. emander zu Tagen versammelt sind Wenn Nicht zwei.er Diener sehr krank waren und er sich »'cht selbst .».wohl befände, so wurde er sehr gerne persönlich, . V >...... s.i» Wie früher zu Baden und Soloihurn mache er aufmerksam, daß bei der Bewilligung

dcr^vonFrankreich'geforderten «1000 Knechte bedacht werde, daß in der Vcreinung mit Frankreich die Personde. Vavstes und der heilig- Stuhl vorbehalten worden seien. Man werde daher die Knechte nur Mit diesemZjd.bch . «ww und «M-M» und K>.°ch..n n--bi...,u ->w« wld» d.» P.M und n.m.nXlche» Mii-nndola zu thun. (Erinnerung an de» eingangsgebrauchten Titel.) Dabei se. auch

75d^7 dchd^P^n 7- und dl. wlch.lA-u S.lid.- und Piq- d>. Kl.ch. wl. R .NU

Roloania und Perosa (Perugia) von Eidgenossen bewacht werde». Bitte u», Antwort. Anders mögeAlbrcckt (Rosin) päpstlicher Anwalt in der Eidgenossenschaft, selbst ausrichten.

2iivrecyr ^ivsiNi. n ^ Absch. I>, l. «s. L. A. Schwyz: Abschiede, beim Abschied vom IS. (dort irrig ii.) März I55S.