Januar 15SS.
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Citation wird liier wiederholt.) Der Köm« ...öge nun wohl verstehen, daß d.e von Bern memand hindern.volle» de». die Erbfolge m die ge »a »»te Grafschaf, wirklich zustehe. Es soll aber d.essalls d.e Freundlichkeitaebrau'ckt werde» aei.uiß den Erbburgrechten, .vclche sc,. Lange», zw.schcn de»e» von Ber» und dem HauseNeu-nburq. de» hervorragendste» Edelleu.en und der Stadt Neuenbürg bestehe... D.ese enthalte» (für d.ear i e. „ e>.^„»i^.»»a ienc Verburgrechteten bc. .Heer Souveranetat, ihre» Privilegien und Freiheiten
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«o ? . . ^ - 9aade. und ihre Klage» »ich. in. Palast zu Paris anzubringen. Seit mehr als hundertJahre!'bMe die'Grafschaft volle Sonveränetät. der zufolge sie die Verwaltung besorgt und endgültige BeschlüsseFahre, bes ) ) . . . ^ daß schnelles Recht geübt werde. Der Kön.g möge auch den
gefaßt habe. .„^^n bestehenden Vertrag des Friedens bedenke», aus den. sich ergebe, daß kein
zwischen ihn. nn. .. . s-imm J-reikeiten oder was ihn. sonst gehört, benehmen dürfe. Man seße beiThml d-m m.dmn «w.° »» ' 7" d( ... «... ..ch «»dm- hmld.,. . ..„dm.smk
dem Kou.g ^ Fncdens eine Belangung auf der March vor sich gehen. Das wünschen aber
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o.e von ^>ern Iii»)., >ei. l ^ ^ Missivenbuch a, s. ZbS. «Französisch.,
Mau gewärtige seine gütige Antwort.
rrv .-,»'.-5' 3!nibK von Bern au den Connetable von Frankreich von. 30. Januar verweist auf
den a^dm König gesendeten Brief und verwei.de. sich bei dem Connetable dafür, er ...öge sürsorgeu. daß
oe .... Sacke keine Neuerungen eintreten,
entgegen dem Frieden >n dieser V ) ^ Missivenbuch v, e. z°4. «Französisch.,
30 Jainiar Der Rath von Bern an die Marquisc von Röthele». Auf das Vernehmen, daßsie in Betreff der Grafschaft Neuenb.irg von der Königin von Schottland angegangen werde, habe mansie n -vetr ss < ' Kö.zisi geschrieben, gemäß der beiliegenden Cop.e, »u Vertrauen, er werde
zust^e d-S ^ M 2. Bern seine Weisungen ertheilen. Das habe ...an indessen
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un^) nnoern priesen l^eiNNy s , . ^ Bern: Wälsch Missivenbuch d, f. 354 vor»o. (Französisch.)
veranlaßt d.irch die hier obschwebendcn Neuenburger Verhältnisse. Verhandl.ingenz„,«ch??.,Ä..> 2 -m.m 'md s°i°»,.u und »«»,,.«. znmni d.- An,,.bm,wir diesbezüglich folgende Missive.
133^ 2^ Januar (Pauli Bekehrung). Solothur» a» Luccrn. Nachdem die von Solothuru. . . cr> n..si.,ra-»- Kandels ihre Botschaft bei denen von Lucer» gehabt haben, haben sie
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z.w»k d-> >->m»u « R-ihichl»« „»d di- H.mdl,,,,, d-r-r »«« in.-.n »nd S-imhu-n („m,i»
Hei.nl.cheu erschienen "»d Hab d ^ ^ a.ifgcno.u.nen und wie die von
beider sydt") eröffnet. ^ Einkommen erkundigen und dann sollen sich die drei Städte („wir")
Lueern befunde^ ^ ^..e Tagsatzung nach Solothuru auf Sonntag
vereinbaren wie ^r Herberg zu sei», angesetzt worden. Man habe auch den Hof-
vor Lichtmeß (3 . ^ ^ Ußes berichte» werde. ..... steh desto besser zu verhalle». Die
»...sie., Pete. . s ) ^ Wenfalls hinsende» und rathschlagcn helfe».
vols lllos^rll vtU)l.l l) H Lucern: Uneingebuudene Abschiede.