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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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593
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December 1551. 593

zu Küßnacht jährlich 22 Malterbeider guts" zu der Pfarrnutzung aus de>n Zehnte.. der genannten Frauenzu Engelberg gegeben worden sind, mit der Bedingung daß s.e d.e von Udl.genschwpl auch versehen sollen,letzteres aber bisher nicht wohl beschehen mochte, und dannt dw e Verpsl.chtung aufhöre u^ d.e von Kußnnchtihren Priester für sich allein haben können und sie auseinander kommen, so soll der Abt denen von Kußnacht- Mch d m Zchll-N d..' S-«-o » »7 ^ s-b--. Hogol, Rq und

-nnds -ch-n, °h,.° iho.m «os.-l. s-»d°» .» d-" >7°-»' wrq-..d- Z°

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be.alstcn 3 Da das Pfarrhaus zu Küßnacht noch nicht ausgebaut ist. so soll ihnen der Abt hieran aufnächste,/Martini (Ii November) 2(1 Gulden ausrichten. 4. Die Frauen zu Engelberg haben zu Küßnachtw ich- d° - °° Mb«'ch> !» D-ch »od G-m-ch ,.l «M. Ichllwi» D». »,nn ,i° «q«.

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i oebraucke». Wenn sie aber nach den drei Jahren von der Scheune abstehen

i,,ch 2elbe^inzwllchm baufällig geworden wäre, so sollen sie doch an den betreffenden Kosten teilnehmen,und dieselbe m wischen vausau g^enn si, dann die Scheuer nicht ».ehr benutze». 5. In Betreff der

stv) o)»e izo ge - ' Engelberg gehört, an welcher aber die von Küßnacht gewisse Gerechtig-

Trotte welche G ^Hmest^zu ^ w!it-re. Streit walte, so solle diese Trotte denen von Küßnacht

ei ul ha cn. ^ ^ solle» sie in Dach und Gemach in ihren Kosten erhalten, ohne Theilnahme

frei, ledig und e^Wümme.." (Weinlese) kommt, so sollen die

es Gotteshauses 'nge in Betreff des Trottens nicht hindern, sondern vor jedermann ohne

von KGn.ch. d-s Gvl.-ch.ns Eng.ib-» M ° nn-nig-ldlich n» ...

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^ ^ ui der Trotte ein Weg geht, so sollen die Leute des Gotteshauses, so lange

von Küßnacht ha en. . , ^ ^ ist, daß ihn auch andere Leute brauche», nicht mehr durch diedie er Weg gut und der ^ beschaffen st. 3 ^ der Straßen behelfe». - Hiem.t sollen

>md dl- «°» «u.ch. Mllch Mich' und »-Ich«» m.d »on -in-nw sm,

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-- soll. «« -n ->« -> . üdrig-n) «nschüdlich s-i», Es si-»-l» »i und Conv-n, I» Eng->b-igZu.s-n, Zchnt-u, ° G» "» » R-chd°m dl- b-id-u Ki-ch-ns»,-

- w G-s-ndl-.. -- «7°° ^nd R.qm.gon n.n d... Fuch-n «°u O-sl-.-oich dm.

z>! .llnssnachi und udlig.nsmmn mn,ibern Veraabel morden, fci diejcn lctzlern wegen Atangcl an PriesternFrauen «esnlerlt S°..-ch,-I-- ! > ^ « di-I-n Psn-.s.s. .«Mbe», in Falge dch-n de.selb,

«nd auch sonst nach. l»q. 7? v ^ I°i Da-s-lbe Hab dann sie, di,

an ». ,n.d Ednven. d-S own -.h.-.en, den. j-hnl-n de. F.an-n noch

»»'ai! ?? mmii- b-ia-sn-li, milder B-dingnn» i-b°ch. da« d.e »an «üsinach, de- von Udlig-nschm,l-2 Psalter ,,beider guot^ 11 « - Brauche der christlichen Religion versorgen sollen. Dieses

>n ihrem Kirchgang nicht zwischen den Aebten von Engelberg und denen von Küßnacht

sc. »im nicht in der Weist erf . Wiswerständniß gewaltet und große Kosten erfolgt seien, während aberund Udligenschnnil lange die bisher dem Gotteshause Zinsen und Zehnte» geben mußten,

daneben die Ehrenleute von ^jcht etwa auf eigene Kosten und mit Hülfe ihrer Herren

verwaiste ^chafle.n ohne versahen. Die Gesandten seien dann von ihren Ober», als den

von Lucern sich '">t emcm ^ Engelberg. mit Vollmacht abgefertigt worden, diesen Span beizulegenrechte» Kastenvogten des > ,1 ^ ^ "»d Hans Lussi von Nidwalden. der Zeit Bogt zu Engelberg, inund zu diesem Ende mit 1 ^ ^ ^ Willen des Convents von Engelberg den Abt und

der Stadt Lucen. zusaii'menge om-^ gänzlich von einandergericht und geschlicht", wie die

die von Kußnacht in ^ Udligenschwylvon denen von Küßnacht ouch sind", und aber

de^A?)^ veisehe,. und ihn. aber solches vielleicht ungelegen und Wege» Mangels^» Priestern