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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
Entstehung
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December 1551,

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°°» B-I.I und in K°l- ihr.« st-.»««-» -»«I- mnn sich di- MMN«, der z,H-ns-r

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m.d mit d-,»mg.,, B-dis..M>. b.i»ff.nd di. R-li»i°n und R-s°.m.d-r-r n°n B.-n w.. ^ d..-rliiu.-r. und WM, n> B.rn zur Annnhm. «rs-ichl-O-n h»lm>. dnnn. d>- A«»-l.gmh.,. », End- g,brach,«..d, <11 D---mi>.) Di- B-I-n n»n B°s.l -isch-m-» >°i.d-r «». dem Rath, n-rdnnkn d-n »-ft»g.nB-sch.,« und n-,l.d.» d-ni-lb.« sch.is.Iich, DNNN ,-ig.n si. di. s.ndlnn» -in.- «--Mh-risch-n °°n Sdnsi.n.... und d-g-h-.n d-n M.H d...r -°n B...N .«-ig -n.-d.. ,n »ichnff

^ ...... It) December vor dcm Rath aus dem Rathsbuch No. 318. S. 217. Diejenige

Die Verhandlung - ^mtructiousbuch bl k. 1'.»7. Sie erscheint hier als der deu Boten von

vor Rath und Burger ^ unterzeichnet vom Stadtschreiber zu Beru mit dcm Datum vom 11. December.

Basel gegebene schrift l )e ^isc)ei . ^ Verhandlung mangelhaft und thcilweise unverständlich.

ls. .(d-- d.,n N...h°dnch n,.,0, -nch-wn

194.

Zürich. 1551, 12. December.

Staatsarchiv Zürich: Acten Schaffhausen.

Nachdem früher Verordnete von Zürich (in Betreff der Rheinbrückenfrage) vor klein und großen RätkSchaffhausen erschienen sind und ihnen nur der Bescheid geworden mar, man wolle Antwort ' -tlV"wenn man sich mit den damals nicht anwesend gewesenen Nathsgliedern berathen habe, erscheinen iekt"^ »thcn und Burgern zu Zürich Burgermeister Peier und Zunftmeister Hiltbrand, als Gesandte von Sck">"lausen und erzählen den bisherigen Verlauf alles Handels, mit der freundlichen Bitte, die von Schafft ^" dem langjährigen Besitz des Rheins, der Nheinbrücke, des Thurms, des Wachthüuschens, des Grendel"Und der Wehre mit hohen und nieder» Gerichten ruhig verbleiben zu lassen. Räthe und Burger antworten -der guten Nachbarschaft willen und zu Gefallen derer von Schaffhausen wolle man von der Gerechtigkeit"kr von Zürich mit Bezug auf den Rhein, die Rheinbrücke und was innerhalb des Thores ist alfft'lU"d den Thurm als March gelten lassen. Was aber außerhalb des Thurmes liege und Grund und Boden"reffe, da sollen die von Schaffhauseil die von Zürich mit hohen und Niedern Gerichten ruhig bleiben laff"''°ch um mehrerer Freundschaft willen wolle man das Wachthäuschcn und den Grendel bleiben lgss-""U'nerhin unbeschadet der Obrigkeit und Gerechtigkeit der Grafschaft Kyburg. Sollte denen von Schaffhausen'"es Mittel nicht gefällig sein, so soll dieser Antrag dm Rechten derer von Zürich unschädlich sei,,. Dieoten von Schgffhausen entgegnen, die von Zürich sollten es bei dem von den Boten beider Theile aufgestellten"gleichsmittel bleiben lassen; sie hoffe», ihre Obern würden dasselbe nicht abschlagen. Dieses will aber^ "then und Burgern nicht annehmlich sein, sondern es verbleiben dieselbe» bei der von ihnen gegebenen