Druckschrift 
4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
Entstehung
Seite
583
Einzelbild herunterladen
 

November 1551.

583

hi.- d...ch dt. »«.mg d.s ...,z.g .... d.. ..cht» b.dI.sch.. Sch.,s.

d« , m.d . ...... T.st°m-...-s ch-iwch ...» b.Ich °.1«. w.r ».IMI»... m.»-h,i.ch ....

d'. d.M.... «M. «»« ..ich« s°ndmn N..n °b.r I» das -» Tn.nt ,.... sr.,.s Mg.........z,

I°nd.rnnr Mir,.!" ...» ...» «m P°» d-"> K-is-r. d.m rSmilchm Km.ig und ihr... Unt.r,

. dasselbe werde auch von den Königen von Frankreich, England, Schottland,

P°>..., Dl«, M M.W.. ch.'Wchm P«.t« >"» "?

N. h.h.r d°s,,d. ...cht...!»'»u- 7» 7777 7

«Im,..,. n..v»r,.iilch... Pl-H. S-HM d°z Cm», I-Il. durch di. PMntm und

E.lchttm d^M^mlnllstlincht w-rd-i-i du »d.r jcht «i.d.r !>ri,g Zwilch.., d.. K.»j.r und dm,dcd I c! kind?n sie jetzt auch die Zeit Nicht gelegen, um lemand hineui-

7"^"^ 7l d7.>>cht'i'.d.r..>»..» und Uli- P»t-.»ul... ir-i'n nud sich.rn Zugang had.n, acht.»rus-°«n- - " » di. Jns.-u°..°n... ung,.ich und di. z...°.-hä,.,M- .ig...

f>r uufriichtbar, zei i z tzeimbrinaen. Der päpstliche Gesandte eröffnet des Weitern,

derst 1 n ' d!w Kiüüg von Frankreich beabsichtige, eine Zahl eidgenössischer Knechte in seinen

Papst habe vernommc , Vertrauen hin, die Eidgenossen, als Beschirmer der Kirche,

Dienst zu nehmen. ^ Papst gebe schal d^V s ^ ^ ^ ^

werden dem König nichts gestatten, "s ^ ^si-andota gerichtet

n>s'esondere wider dessen ^.or)a < gerechter Ursachen, gegen einen ihm ungehorsamen Unterthan

wäre; der Papst habe letzteres um ^ Kirche überfallen und

>" Lehenmann iind gcgen so ) , ^ Instruction in den Abschied genommen, ee. Uri,

beHädigt haben, unter.ion.me... W w'n Ubg ^ Bri.der-Kla.isen

Myz lind Uiiterwalden wo cn, ze ^ 7^,bringen, um a.if dem nächsten Tag zu antworten. «R,R. Dieuszurichten. Das sollen u u instnictionsgemäß vor, es walte etwas Span und Widerwillen

vtm van Uiiterwalden un Zu ^ Münsterlingen gekommen, und den alten Frauen, die in diesemM chen den Frauen, die von ^ ^ ^ ^

0 teshause geblieben seien un c verspotten den Gottesdienst der Frauen, die von EngelbergStuben und Gemächer im Gotteshaus Thurgau, er solle sich nach Münsterlingen begeben .ludgekommen sind. Man schreibt nun ^ ^ ^ ^ ^

trachten, die betreffenden ^ bm baß biese^.i^

u andere in ihrem Go e^> .cns ..s^ss.,,, sich zu berathen, wie man sich gegenüber den alten Frauen

I.» ,d.. «... Ich..».., d., P«...n. ...7««

..» D-- m«. ...» im. sab ...» S.u. ...isch-.id... lui!...,

1 gewichen; er, der Gubcrna o ' ^ Ebenfalls meldet er in Betreff Farels, wenn die Bitte, die erdrüber er uns ein Veizei )N.ß u habe, nicht erfüllt werden könne, so wolle er gemäß dem

°n d.e eidgenössischen (puffere ) ° ^ Prsidicant zu St. Bläst habe Bürgschaft und Tröstung

andfnede» handeln. a» w ^ ^ ^^en, bei, Obern der Orte ihre Kosten zu vergüten. Den

Leistet; es sollen nun die ^Nigu .ch»en Tag mit Instruction erscheinen, fk Da keine drängenden

Farel betreffend soll jeder Bote ^em nächst^ ^ ^

>77777.7° »1°.»,... °°»M"»>b°"°"