September 1551. 559
er den Angriff des Königs vernommen, habe er diese Reise verschoben nnd Werde in Deutschland bleiben»nd d-s I-Ich«, ...
Schaffhauscn: Abschiede.
lieber aekört der Vortrag nnd die Protestation, die irriger Weise beim Abschied vom23 Jnni 1544°« verwendet worden ist: sie befinde» sich auch im St. A. Zürich: Abschiede Vd. 18,k »73 nnd 283 bei diesem Abschied, wohin sie auch gehören. Protestatio» nnd Vortrag anch rn derBerner Sammlnng K51. S. 567 und 659. und in der Basler Sammlung. Abschiede Band 24 be.m Absch.edvon, 8. Juni 1551; der Vortrag auch iu der Solo.hurner Sammlung be, diesem Absch.ed. Den ... Z.ff 3des genannten Vortrags benannten „kurzen Vergriff" wie der Kaiser den Frieden gehalten habe, bildetnachstehende Auseinandersetzung.
..Demnach hat er in langen gschnfwn erzelt". 1. Als der Kaiser in Deutschland Krieg führte hätteder König von Frankreich ihn hieran wohl hindern können, aber er habe vorgezogen, den von Kon.g ^ranzeingegangene» Frieden zu halten ..und das von wegen der zw.spaltung der rel.g.on dam.t d.ese »nFrieden beseitigt werde. Gegentheilig habe sich der Ka.ler benommen der alle Hm.ptleute. d.e Frankreichgedient hatten, ungeachtet des Friedens, hinrichten ließ. 2 Als es ffch um Aufrichtung der Vere.nung m.tden Eidgenossen handelte, habe der Kaiser, um sie zu hindern ans allen Tagle.stungeu Pract.k g-Meben3. Ferner erzählt er. was der Kaiser und Don Fernand ... Graubunden m.t Verweigerung des Salz- undKornkaufs getrieben und Unruhe verursacht haben, in der Meinung, es dah.n zu bringen daß s.e d.eVereinung aufsagen. 4. Alle» Verträgen entgegen werden den Unterthanen des Königs ... Flandern undde., Niederlanden feiler Kauf und Paß abgeschlagen und s.e m.t neuen Auflagen beschwert. 5 BetreffendParn.a. so haben die Könige von Frankreich nie begehrt, der Kirche etwas zu entreißen. Wohl aber habediese durch die Gunst jener Könige vieles erhalte», namentlich Parma und P.aeenza 6. A s der Kon.ggesehen, Wie der Kaiser Piacenza der Kirche genommen u»d betreffend Parma dasselbe vorhatte habe derKönig mit Papst Paul und auch nach dessen Tod so v.ele Hülfe gele.ste^ daß d.ese Stadt den. Papsterhalten worden sei. Der neue Papst, für dessen Wahl der Kon.g stch alle Muhe gegeben habe dann Parmadem Herzog Octavian Farnese übergebe... mit der Zusicherung .hm für Behalt.».g derselben monatl.ch e.neSumme Geldes zuzuhalten. Der Papst aber habe dieses zu e.ffen n.cht vermocht und der Herzog war zuarm. die Stadt .- erhalten, und hätte, wenn er sie den. Ka.ser ubergeben hatte, Ent chad.gung ... Neapelerhalten Als die Botschaft des Königs beim Papst eine andere Meinung befürwortete, ließ es der Papstgerne geschehen, daß der König Parn.a an die Hand nah..., obwohl er nicht (ausdrücklich) einwilligte, damitder Kaiser nickt ei.wn Eifer bekomme. Den von aller Hülfe verlaffenen Herzog habe dann der Kon.g ...seinen Schirm genommen als Lehenn.ann der Kirche, und haben der Papst und Ka.ser ke.ne Ursache gehabt.^ Kr?« i P« ° w »-Ich.» .-- wnd-n dch Dm, »
des Kaisers Ze.u. zur Belageruug von Parma führe, habe er e.ne Zahl Knechte nach Mwandola gelegt,diese Stadt ck Sicherheit zu behalten. Diese, die nien.and schädigte», se.en dann von den Ka.,erl.chen, d.evon Don Fernand zur Belagerung von Mirandola abgefertigt worden ausgespäht u.ck the.ls unn.e.rschlich
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herckeigMhrt" ck der Köcks solches ohne Nachthcil seiner Ehre nicht hingehen lassen konnte. 8. Der Kaisergebe mit Unrcckt vor der König habe den Türken in die Christenheit gebracht. Das habe der Ka.ser gethan,weil er de», Türken'über Frieden Africa und Monisier genommen; anch als d.e Anwalte des Ka.sers m.tden Feldherren des Türken bei Faar de Missinneß Regie verhandelten und letz ere sich erboten haben, .venuAfrica und Monisier zurückgegeben werden, wolle der Türke m.t den. Ka.se. und se.neu Landen und
Unterthan^ ^ A. Bast» Abschiede Band-,, beim Abschied
vom s. Juni ibbi.